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Forscher: So kämpften Grüne jahrelang für freien Kinder-Sex


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Rolf

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Forscher: So kämpften Grüne jahrelang für freien Kinder-Sex

 
 
 
 
 
 
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dpa Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Grünen
 
 

Die Grünen und Pädophilie – die Bestrebungen, Sex mit Kindern zu legalisieren, waren größer als bislang bekannt. Das Grundsatzprogramm von 1980 sah eine weitgehende Legalisierung vor, fünf Landesverbände fassten entsprechende Beschlüsse. Mit diesen Forschungserkenntnissen widerlegen Sozialforscher Aussagen des Grünen-Bundestagsabgeordneten Beck.

 

„Es gab fünf Beschlüsse der Grünen zu Bundes- und Landtagswahlen, in denen sie eine Abschaffung der entsprechenden Strafrechts-Paragrafen forderten“, sagte der Sozialforscher Stephan Klecha vom Göttinger Institut für Demokratieforschung der „Bild“-Zeitung vom Dienstag. Klecha ist Ko-Autor einer Studie über „Umfang, Kontext und Auswirkungen pädophiler Forderungen in den Milieus der Neuen Sozialen Bewegung sowie der Grünen“.

Bei der Landtagswahl 1985 habe dieser Beschluss sogar den Einzug ins Parlament gekostet, so Klecha weiter. „Das kollektive Gedächtnis“ der Partei scheine bei diesem Thema „nicht gut zu funktionieren“, sagte der Forscher. Beck hatte behauptet, es habe nie einen Beschluss gegeben, der Kindersex straffrei stellen sollte.

 

 
 

Klecha führt verharmlosende Deutung auf 68er-Zeit zurück

Klecha kritisierte er die verharmlosende Deutung von

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Kindern in den 70er-Jahren. „Erwachsene haben damals ganz einfach ihre Perspektive, ihre Fantasien auf die von Minderjährigen übertragen. Das ist das Grundproblem bei der Pädophilie“, sagte er. Das sei „nur aus der Nach-68er-Zeit zu erklären“. Sexuelle Befreiung, Aufbegehren gegen Autoritäten und generelle Enttabuisierung seien auch auf Kinder übertragen worden, so Klecha weiter.

Daneben kritisierte der Wissenschaftler „Vorzeige-Grüne“ wie Daniel Cohn-Bendit, der „damals öffentlich von Sex mit Kindern, von seinen Fantasien, wenn eine Fünfjährige ihn ausziehe“ erzählt habe. Cohn-Bendit habe das in einer Talkshow als „erotisch-manisches Spiel“ bezeichnet, und niemand habe ihm widersprochen.

Sinneswandel kam erst mit Feministinnen und Homosexuellen

 

Klecha und der Göttinger Parteienforscher Franz Walter haben in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom Montag einen Zwischenbericht zu ihren Forschungen veröffentlicht. Demzufolge hatten sich

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in ihrem ersten Grundsatzprogramm aus dem Jahr 1980 für eine weitgehende Legalisierung sexueller Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern und Schutzbefohlenen ausgesprochen. Außerdem machte sich nicht nur der Landesverband in Nordrhein-Westfalen dafür stark, Pädophilie aus dem Sexualstrafrecht zu streichen. Entsprechende Beschlüsse gab es den Forschern zufolge auch in Rheinland-Pfalz, Bremen,

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und

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.

Einen allmählichen Sinneswandel habe es bei den Grünen sei erst nach 1985 gegeben, als sich zunehmend Feministinnen wie Alice Schwarzer und Homosexuelle gegen Pädophilie aussprachen. Formell aufgehoben worden sei die Forderung nach einer Legalisierung erst 1993 während des Zusammenschlusses der Grünen mit dem ostdeutschen Bündnis 90.

Führende Grüne wie Parteichefin Claudia Roth begrüßten die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse. Es gehe bei diesem Thema nicht um Wahlkampf, „sondern um die ernsthafte Aufarbeitung“ des Wirkens von Pädophilie-Aktivisten in den 70er- und 80er-Jahren, sagte Roth der „Süddeutschen Zeitung“ vom Dienstag. „Die Aufarbeitung dieser fehlgeleiteten Debatten und gefährlich falschen Beschlüsse und Aktivitäten tut dringend Not und es geht dabei um eine bedrückende Vergangenheit, der wir uns alle stellen müssen“, sagte die Grünen-Vorsitzende.

 

 

 
 

 

 

 
 
  1. Pädophilie-Studie: Vorwürfe auch gegen Günter Verheugen
 
 
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dpaGünter Verheugen (damals FDP), Egon Bahr (SPD), Heiner Geißler (CDU) und Edmund Stoiber (CSU) unterzeichnen am 19.03.1980 in Bonn ein Abkommen für die anstehende Bundestagswahl
 

Doch nicht nur

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forderten eine Entkriminalisierung von Pädophilen. Auch die damalige Jugendorganisation der FDP, die Jungdemokraten, kämpfte für die Aufhebung der entsprechenden Paragraphen, wie die Forscher aufdeckten. Die hessische FDP-Politikerin Dagmar Döring veröffentlichte damals einen

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. Am Wochenende zog sie deshalb

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.

Auch der damalige FDP-Generalsekretär und spätere

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-Politiker Günter Verheugen trat den Wissenschaftlern zufolge für eine Änderung des Sexualstrafrechts zugunsten Pädophiler ein. Entsprechende Beschlüsse fasste

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aber nicht. Der von 1978 bis 1982 als FDP-Generalsekretär amtierende Verheugen habe „persönlich auch eine Revision der Paragrafen 174 und 176 für möglich“ gehalten. Diese Normen des Strafgesetzbuches (StGB) stellen den sexuellen Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen unter Strafe.
 

 
Verheugen widerspricht

Verheugen wies den Vorwurf zurück. „Pädophilie war kein Thema und ich kann ausschließen, dass ich mich dazu jemals geäußert hätte“, sagte Verheugen der „Welt“ vom Dienstag. Es habe nach seiner Erinnerung in der fraglichen Zeit überhaupt keine innerdeutsche Parteiendiskussion um sexuellen Kindesmissbrauch gegeben – „weder bei der FDP, noch bei SPD noch bei der Union“.

Verheugen sagte weiter, er erinnere sich „vage, dass es damals in der deutschen Öffentlichkeit eine Diskussion über die unterschiedlichen Schutzalterbestimmungen für männliche und weibliche Jugendliche im damaligen StGB gab“. Aber auch an dieser Debatte habe er sich nach seiner Erinnerung nicht aktiv beteiligt. „Worauf Herr Walter sich bezieht, ist mir unbekannt, zumal er auch keinen Kontakt zu mir gesucht hat“, unterstrich Verheugen.

 


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