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Palästinensischer Historiker, der jüdische Verbindung zu Jerusalem leugnet, gibt mehr oder weniger zu, dass es eine palästinensische Identität vor 196


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Rolf

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Palästinensischer Historiker, der jüdische Verbindung zu Jerusalem leugnet, gibt mehr oder weniger zu, dass es eine palästinensische Identität vor 1967 nicht gab

 

 

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Im Juni sagte Nazmi al-Jubeh, Lehrbeauftragter für Geschichte und Archäologie an der Universität Birzeit bei

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es gebe keine wissenschaftlichen Belege, die Juden mit Jerusalem in Verbindung bringen.

 

Das ist der Zustand der palästinensischen akademischen Welt.

Ich fand aber einen weiteren Artikel Jubehs, offenbar aus dem Jahr 2006; darin

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und während er darauf besteht, dass diese echt ist, sagen seine das stützenden Belege etwas anderes.

 

Auszüge:

 

Das palästinensische Volk unterscheidet sich nicht von anderen Völkern in Großsyrien (Bilad al-Sham). Die Palästinenser sind das Ergebnis angesammelter ethnischer, rassischer und religiöser Gruppen, die einst in diesem Landstrich lebten, ihn eroberten, besetzten und hindurchzogen. Kriege und Invasionen haben in keiner Periode der Geschichte die lokale Bevölkerung komplett ersetzt; sie haben der lokalen Identität eher etwas hinzugefügt, sich mit ihr vermischt und sie neu geformt.

 

Das palästinensische Volk sind die Kanaaniter, die Philister, die Jebusiter, die Assyrer, die Babylonier, die Ägypter, die Aramäer, die Griechen, die Römer, die Byzantiner, die Araber, die Türken, die Kreuzritter und die Kurden, die einst Palästina besiedelten, eroberten, besetzten oder einfach durchzogen.

 

Die Frage lautet, ob die Palästinenser ihre Identität auf eine andere Weise reflektieren könnten, als sie das jetzt tun. Ich finde, die Antwort lautet ja. Diese künstliche Teilung von Großsyrien wurde dem Volk aufgezwungen.

Hätte es kein Sykes-Picot-Abkommen gegeben, dann bin ich nicht sicher, dass das palästinensische Volk einen unabhängigen Staat als Gefäß seiner Identität gewählt hätte. … Die Vorstellung eines unabhängigen Palästinenserstaates wurde erst vor kurzem aufgebracht; eigentlich hat die palästinensische Nationalbewegung den Konflikt immer als einen „arabisch-israelischen“ vermarktet und nicht als einen „palästinensisch-israelischen“.

 

Die Idee eines unabhängigen Palästinenserstaats wurde 1973 nach dem Oktoberkrieg aufgebracht, mit besonderen internationalen, regionalen und nationalen politischen Entwicklungen; 1974 wurde die Idee zum Mittel des politischen Programms der PLO. Seitdem und bis heute (ich weiß nicht, wie lange) ist das palästinensische Leben komplett dementsprechend organisiert worden.

 

Mit der Gründung der PLO und den verschiedenen Widerstandsorgani-sationen, hauptsächlich in den 1960-er Jahren, durchlief die palästinensische Identität einen intensiven Politisierungsprozess. Die PLO ging über ihre nationale und regionale Bedeutung hinaus und erreichte überall in der Welt weitere Kreise. Mit der PLO wurde die palästinensische Identität „revolutionär“ oder zumindest als solche bezeichnet. Die Palästinenser wurden ein junger Mann/eine junge Frau mit Keffiye auf dem Kopf und einem Maschinengewehr in der Hand. Die PLO sah sich einer komplizierten Herausforderung gegenüber, nämlich wie man eine Nation eint und wie man eine gemeinsame Identität eines Volks entwickelt, das unter verschiedenen politischen Regimen und in verschiedenen sozio-ökonomischen Kontexten lebt, jordanisch, ägyptisch, israelisch, zusätzlich zu regionalen und internationalen Diasporas.

 

Die PLO implementierte genau genommen unterschiedliche politische, kulturelle und soziale Programme und arbeitete sehr hart daran vis-a-vis einer arabischen Identität eine nationale Identität zu stärken, zu formen, umzuformen und zu entwickeln, mit dem Ziel eine kämpfende Nation zu entwickeln, die Freiheit anstrebt. Das war Mitte der 1960-er Jahre ein Träumer-Ansatz, aber er führte zu sehr konkreten Ergebnissen. Der gemeinsame politische Anspruch, der nicht leicht aufrechtzuerhalten war und mit der sie Menschen ums ich sammelten, wurde effektiv genutzt.

 

Dieser Anspruch wurde das wichtigste Mittel beim Formen der jetzigen „palästinensischen Identität“. … Diese harte Arbeit führte auch zur Anerkennung des palästinensischen Volks, zuerst durch die Araber und dann langsam durch den Rest der internationalen Gemeinschaft.

 

Obwohl andere Teile dieses Aufsatzes anderes behaupten, gibt er mehr oder weniger zu, dass es bis in die 1970-er Jahre, als die PLO es praktisch schuf, kein palästinensisches Volk gab – weder selbstidentifziert noch von außen anerkannt. Und seine Beschreibung der palästinensischen Identität vor den 1960-ern deutet für sie nichts Einzigartiges oder Unterschiedliches verglichen mit der größeren arabischen Identität der Region an.

 

Doch seine verdünnten eigenen Kriterien gehen nicht weiter als die „Delaware-Identität“ sein würde – ein Haufen Leute, die zufällig in einer Region lebten, aber keine einzigartigen Charakteristika haben.


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