Zum Inhalt wechseln

Welcome to Irrglaube und Wahrheit
Register now to gain access to all of our features. Once registered and logged in, you will be able to create topics, post replies to existing threads, give reputation to your fellow members, get your own private messenger, post status updates, manage your profile and so much more. If you already have an account, login here - otherwise create an account for free today!
Foto

Der „politische Islam“ hetzt gegen Christen, Juden und Jesiden


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
Keine Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

    Administrator

  • Administrator

  • PIPPIPPIP
  • 25598 Beiträge
  • Land: Country Flag

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

 

 

 

 

Der „politische Islam“ hetzt gegen Christen, Juden und Jesiden

 

 

 

 

csm_schroeter_susanne_715_sc_ideaheute19
Susanne Schröter ist Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität. Screenshot: ideaHeute

Frankfurt am Main (idea) – Vor einem wachsenden Einfluss des „politischen Islam“ in Deutschland warnt die Ethnologin und Islamforscherin Prof. Susanne Schröter (Frankfurt am Main). Die Vertreter dieser Ideologie predigten die moralische Überlegenheit des Islams und werteten andere Religionen sowie Weltanschauungen ab. „Sie hetzen gegen Christen, Juden und Jesiden, aber auch gegen liberale und säkulare Muslime.“ Die Folgen seien religiöses Mobbing an Schulen, antisemitische Übergriffe und die Bedrohung von Kritikern, sagte die Professorin in einem Interview mit „Bild.de“. Der politische Islam teste zurzeit seine Grenzen aus, fordere Sonderrechte für Muslime und versuche, muslimische Normen im öffentlichen Raum durchzusetzen. Leitbild dabei sei die islamische Gesetzgebung, die Scharia. Die Neutralität des Staates werde ebenso angegriffen wie der gemeinsame Unterricht von Jungen und Mädchen. Schröter: „Wer sich diesem Spiel widersetzt, wird lautstark als antimuslimischer Rassist beschimpft.“ Die Gesellschaft solle durch zunehmenden Stress zermürbt werden, um die eigenen Ziele ungehindert durchsetzen zu können.

 

Politik und Kirchen verharmlosen den „politischen Islam“

 

Die 61-Jährige ist Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Frankfurter Goethe-Universität. Nach ihren Worten werden Organisationen des politischen Islam von Politik und Kirchen verharmlost und durch vielfältige Formate der Zusammenarbeit geadelt: „Insbesondere durch Bildungskooperationen sowie durch ihre Aufnahme in politische und universitäre Gremien gewinnen sie permanent an Einfluss.“ Schröter ist Autorin des neuen Buches „Politischer Islam – Stresstest für Deutschland“ (Gütersloher Verlagshaus). Im Frühjahr war die Professorin selbst Zielscheibe einer Diffamierungskampagne. Als sie eine Tagung über das islamische Kopftuch organisierte, beschimpften Aktivisten sie als Rassistin. Studenten der Frankfurter Goethe-Universität forderten die Absetzung der Professorin. Schröter sprach damals von einer Rufmordkampagne.

 


  • 0