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Ex-Mitglieder wollen neue Gemeinden gründen


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Rolf

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Ex-Mitglieder wollen neue Gemeinden gründen

 

 

 

 

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An einem Gottesdienst mit Teenagersegnung von WsG am 14. Juli in der Schwabenlandhalle in Fellbach hatten über 1.000 Gäste teilgenommen. Foto: Brothaus protestantisch-freikirchliche Gemeinde e.V./Jörg Fietkau

Stuttgart (idea) – Ehemalige Mitglieder des Gospel Forums Stuttgart stehen kurz davor, eigene Gemeinden im Raum Stuttgart zu bilden. Das erklärte der frühere Pressesprecher des Gospel Forums und jetziges Mitglied im Leitungskreis des Gemeindegründungsprojekts „Wir sind Gemeinde“ (WsG), Jens Wätjen (Korntal-Münchingen), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Zum Hintergrund: Im unabhängigen charismatischen Gospel Forum Stuttgart kam es im vergangenen Jahr zu einer Leitungskrise. Vier von fünf ehemaligen Vorstandsmitgliedern und Pastoren hatten 2018 erklärt, dass sie mit dem Kurs des Leitenden Pastors und Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins, Peter Wenz (Stuttgart), nicht einverstanden seien, der die Gemeinde seit 1984 leitet. Ein Minderheitsbegehren mit dem Ziel, Wenz als Vorstandsvorsitzenden des Trägervereins abzuberufen, war am 13. Dezember 2018 gescheitert. Die Unterstützer dieses Minderheitenbegehrens haben nach eigenen Angaben das Gospel Forum jedoch nicht im Streit verlassen und der Gemeinde „eine gute Zukunft“ gewünscht.

 

Mehrere Pastoren wollen Verantwortung übernehmen

 

Die „Zukunftsgruppe“, wie sich der Leitungskreis der ehemaligen Mitglieder des Gospel Forums selbst nennt, denkt nun über die Gründung von vorerst vier eigenständigen Gemeinden nach. Dabei solle die charismatische Prägung erhalten bleiben, wie Wätjen erläuterte. Schließlich hätten die Mitglieder von WsG das Gospel Forum nicht aus theologischen Gründen verlassen, sondern weil sie mit den Leitungsstrukturen unzufrieden gewesen seien. Das neue Konzept sieht für die einzelnen Gemeinden Leitungskreise vor, die aus Ältesten bestehen sollen. Allerdings ist es noch nicht vollständig ausgearbeitet. Eventuell soll es auch anderen Gemeinden möglich sein, sich dem Verbund anzuschließen. Aber dazu sei es zuerst nötig, dass sich dieser vollständig entwickelt hat, wie die Verantwortlichen in einer gemeinsamen Stellungnahme erklärten. Mehrere Pastoren stünden schon bereit, bald auch offiziell Verantwortung für die einzelnen Gemeinden zu übernehmen. Außerdem sollen auch neue berufen werden können, wenn eine Gemeinde das wünschen sollte. An einem Gottesdienst von WsG am 14. Juli in der Schwabenlandhalle in Fellbach (bei Stuttgart) hatten über 1.000 Gäste teilgenommen.

 


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