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AfD-Fraktion widerspricht Jusos: Jedes ungeborene Kind „soll es packen dürfen“


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2 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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AfD-Fraktion widerspricht Jusos: Jedes ungeborene Kind „soll es packen dürfen“

 

 

 

Veröffentlicht: 6. Dezember 2018 | Autor:

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Mit großer Mehrheit hat die Jugendorganisation der SPD auf ihrem Bundeskongress in Düsseldorf für die Streichung der Paragraphen 218 und 219 StGB gestimmt. Dazu erklärt Martin Reichardt, stellv. familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag:

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„Damit legalisieren die Jusos Abtreibungen bis zum Beginn der Geburt. Denn der Schutzbereich des Paragraphen 212 des Strafgesetzbuches beginnt erst mit dem Einsetzen der Wehen.

Die Jusos wollen auch die Schwangerschaftskonfliktberatung abschaffen. Die sinnvolle Beratung hat vielen Frauen geholfen, sich für ihr Kind zu entscheiden. Dafür bin ich sehr dankbar. Jedes Kind ist eine Bereicherung in unserem Leben.

Familienministerin Giffey ist angetreten, damit ‚es jedes Kind packt‘. Zu der Forderung ihrer Jugendorganisation hat sie sich bis heute nicht geäußert.

Frau Giffey, sorgen Sie dafür, dass auch jedes noch ungeborene Kind es packt!“


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#2
Rolf

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Sehr geehrte/r Rolf Wiesenhütter,

 

vor wenigen Tagen verschickten wir einen Rundbrief mit der Überschrift „SPD-Jugend erklärt Krieg gegen Ungeborene“.

 

Die Überschrift ist in keiner Weise übertrieben und die Jusos wissen das auch.

 

Das ist schnell bewiesen:

 

Die SPD-Jugendorganisation will nämlich den § 218 StGB ersatzlos streichen.

 

Das würde bedeuten, dass Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal wären, also auch zu einem Zeitpunkt, wenn das Kind schon längst außerhalb des Mutterleibes leben kann.

 

Als sich die Jusos für die Streichung entschieden haben, wussten sie ganz genau, was ihre Entscheidung bedeutet: Das Töten von Kindern bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.

 

Das zeigt dieser Ausschnitt der Debatte, die beim Bundeskongress der Jusos der Entscheidung über den Antrag zu Streichung des § 218 StGB voranging.

 

Zwei Delegierte erklärten der Versammlung unmissverständlich, was die Streichung bedeutet und dass es sogar die Abtreibungen zu Geburten von Kindern führen würden, die die Abtreibung überleben würden!

 

Wenn Sie diesem Link folgen, können Sie diesen Ausschnitt der Debatte selber verfolgen. Man glaubt es kaum, solange man es nicht selber gehört und gesehen hat:

 

 

Alternativlink:

 

Der Totalangriff der Jusos auf das Leben der ungeborenen Kinder verdient Abscheu, Empörung und Widerstand.


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#3
Rolf

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Sehr geehrte/r Rolf Wiesenhütter,

 

die letzten ruhigen Tage vor Ende der Weihnachtsferien möchte ich nutzen, um einen Überblick über die Herausforderungen und Kämpfe zu geben, die in diesem Jahr auf uns zukommen.

 

Dass der Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auch im Jahr 2019 permanent notwendig sein wird, zeigt schon allein die Tatsache, dass Abtreibungsaktivisten auf keinen Fall den Kompromiss zwischen CDU und SPD zum Werbeverbot für Abtreibungen akzeptieren werden.

 

Unmittelbar vor Weihnachten haben sie in etlichen deutschen Städten für die Streichung des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) demonstriert und den Entwurf der Bundesregierung als inakzeptabel bezeichnet.

 

Die Gruppierungen, die hinter diesen Protesten stehen, insbesondere das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, machen keinen Hehl daraus, dass es ihnen eigentlich um die totale Liberalisierung der Abtreibung geht, also die Abschaffung des § 218 und damit der Fristenlösung und des Beratungskonzepts.

 

Eine Streichung des § 218 StGB bedeutet nämlich: Abtreiben ohne Frist bis unmittelbar vor der Geburt.

 

Auf dem letzten Bundeskongress der Jusos erhielt ein Antrag eine Mehrheit, der die Streichung von § 218 StGB fordert (das Gesetz, welches die Abtreibung in Deutschland regelt).

 

In der Debatte vor der Abstimmung haben mehrere Delegierte genau erläutert, wozu die Streichung führen würde: Abtreibungen wären legal bis unmittelbar vor der Geburt.

 

Die Abtreibungsaktivisten, die hinter den Protesten gegen § 219a und § 218 StGB stehen, wissen ganz genau, worum es geht: Die komplette Auslöschung jeglichen Rechts auf Leben für ungeborene Kinder.

 

Eine solche Skrupellosigkeit und Unbedingtheit hat man in der Debatte um das Lebensrecht Ungeborener schon lange nicht gesehen.

 

Wir müssen uns im Klaren sein, dass wir es mit wirklich fanatischen und radikalfeministischen Abtreibungsaktivisten zu tun haben!

 

Der Fanatismus dieser Aktivisten wird noch deutlicher, wenn man einige weitere Nachrichten aus den letzten Tagen analysiert.

 

  • Aus New York, USA, wird gemeldet, dass die Zahl afroamerikanischer Kinder, die abgetrieben wird, die der geborenen übersteigt.

 

  • Überall auf der Welt breitet sich die Geschlechtsselektion durch Abtreibungen aus. In manchen Ländern führt der Männerüberschuss schon zu großen Problemen.

 

Gegen diese himmelschreiende Ungerechtigkeit und Diskriminierung sagen die Feministinnen und sonstigen Abtreibungsaktivisten kein Wort.

 

Sie sind völlig hinter ihren ideologischen Scheuklappen gefangen.

 

Deshalb gehen wir davon aus, dass sich die Debatte um das Lebensrecht in Deutschland weiter polarisieren wird.

 

 

Unsere Antwort auf diese Angriffe auf das Leben ist: Immer unsere Stimme zu erheben, wenn es nötig ist, die Ungeborenen sichtbar zu machen.

 

Die Massenabtreibungen in Deutschland sind nur deshalb möglich, weil sie niemand sieht. Wir müssen deshalb über die ungeborenen Kinder sprechen und sie ins öffentliche Bewusstsein rücken.

 

 

Deshalb meine Bitte an Sie: Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer.

 

 

Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden. Dann wird uns der Durchbruch gegen die Abtreibungsmentalität gelingen.

 

 

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Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

 

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

 

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