Zum Inhalt wechseln

Welcome to Irrglaube und Wahrheit
Register now to gain access to all of our features. Once registered and logged in, you will be able to create topics, post replies to existing threads, give reputation to your fellow members, get your own private messenger, post status updates, manage your profile and so much more. If you already have an account, login here - otherwise create an account for free today!
Foto

Nach verweigertem Moscheebesuch Eltern müssen 50 Euro Bußgeld zahlen


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
Keine Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

    Administrator

  • Administrator

  • PIPPIPPIP
  • 25567 Beiträge
  • Land: Country Flag

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

 

 

 

Nach verweigertem Moscheebesuch Eltern müssen 50 Euro Bußgeld zahlen

 

 

 

Sie wollten nicht, dass ihr Sohn mit seiner Klasse eine Moschee besucht: Nun müssen die Eltern des Schülers ein Bußgeld zahlen - wegen Schulschwänzerei.

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

DPA

Moschee im schleswig-holsteinischen Büdelsdorf bei Rendsburg

 
 

Donnerstag, 05.07.2018   12:14 Uhr

 

Im Erdkundeunterricht sollte ein 13 Jahre alter Schüler aus Schleswig-Holstein eine

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

besuchen. Sie liegt nur einen Steinwurf von seiner Schule entfernt, dem Kronwerk-Gymnasium in Rendsburg.

Die Eltern empfanden das als Indoktrination ihres Kindes. Es handele sich um Religionsunterricht, und da die Familie konfessionslos sei, müsse ihr Sohn nicht daran teilnehmen. Die Schule betrachtete das dagegen als Schulschwänzerei und als Verstoß gegen die Schulpflicht. Der Fall, der nun schon zwei Jahre zurückliegt, landete vor Gericht.

 

Nun hat das Amtsgericht Meldorf entschieden: Die Eltern müssen 50 Euro Bußgeld zahlen, weil sie ihrem Sohn den Moscheebesuch im Schulunterricht verboten haben. Nach einigem Hin und Her, bei dem es um juristische Zuständigkeiten ging, entschied nun also das Amtsgericht: Der kurze Besuch sei nicht als Religionsunterricht zu werten, dafür reichten die "religiösen Bezüge" nicht aus. Es habe keine Indoktrination und keine Werbung für den

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

gegeben. Zuerst

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

.

 

Die Richterin berief sich demnach bei ihrer Entscheidung am Mittwoch auf Urteile des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.

Der Anwalt der Eltern, der Düsseldorfer Familienrechtler Alexander Heumann, will nun prüfen, ob er gegen die Entscheidung eine Beschwerde einlegt. Er ist Mitglied des Vereins "Bürgerbewegung Pax Europa", der vor einer "Islamisierung" der Gesellschaft warnt. Er sieht die Rendsburger Moschee als einen "architektonischen Schandfleck" an und vertritt die Meinung der Eltern, "dass man niemanden gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaus zwingen kann."

Außerdem fürchteten die Eltern um "Leib und Leben" ihres Sohns. Sie hätten so viele Berichte über islamistisch motivierte Gewalt gehört, da wollten sie ihr Kind nicht "zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten".

mamk/lov/dpa


  • 0