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An Linzer Volksschule: Kinder müssen Islam-Lieder auswendig lernen


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Rolf

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An Linzer Volksschule: Kinder müssen Islam-Lieder auswendig lernen

 

 

 

 

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Symbolfoto: Fotolia, Africa Studio
 

An einer Volksschule in Linz-Auwiesen (Schule der Redaktion bekannt) müssen die Kinder im Rahmen des Islam-Festes Ramadan muslimische Lieder auswendig lernen und vortragen. Einen Ausweg gibt es nicht: Wer nicht will, muss zur Direktorin!

 

„Wochenblick“ sprach mit einer besorgten Mutter. Ihr Sohn Fabian (Name von der Redaktion geändert) besucht die Bildungseinrichtung, ist einer der wenigen, „übrig gebliebenen“ römisch-katholischen Schüler.

 

Ramadan-Songs aufgezwungen

 

Trotzdem muss der Bub muslimisches Liedgut auswendig lernen, obwohl er gar nicht will – und das seit gut zwei Monaten! „Wir waren am Nachhauseweg, als er plötzlich anfängt, ‚Allah, Allah‘ zu singen“, berichtet die schockierte Mutter gegenüber dem „Wochenblick“.

 

Er habe das in der Schule gelernt und müsse es singen. „Ich hab geglaubt, mich trifft der Schlag!“, berichtet die fassungslose Mutter im Gespräch. Die islam-gläubige Religionslehrerin kam zu ihnen in die Klasse und orderte sinngemäß an, die Schüler müssten wegen des Ramadans entsprechende Lieder lernen, denn die ganze Klasse feiere dieses Fest mit!

 

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Islamische Parallelgesellschaften, Islam-Kindergärten und Vollverschleierung sorgen auch in Österreich immer wieder für Wirbel – und bei vielen Bürgern für wachsenden Unmut.
Symbolfoto: "Wochenblick"
 

Ganze Schule involviert?

 

Wie die Mutter betont, hat sie überhaupt kein Problem damit, wenn andere Schüler ihre Religionen ausleben. „Mich hat nur erschüttert, dass alle Kinder mitmachen mussten„, hält sie bewegt fest. Auch gegen das muslimische Fest habe sie im Grund nichts, es solle sich nur jeder Schüler die Teilnahme aussuchen können.

 

In das Prozedere ist offenbar die ganze Schule involviert. „Mama, wir müssen mitmachen. Die Lehrerin hat gesagt: Wenn wir das nicht machen, müssen wir zur Direktorin, dann gibt es eine Strafe“, berichtete der Sohn in Furcht vor Repressalien seiner Mutter. Seit zwei Monaten muss er die Lieder einstudieren.

 

Horror an OÖ-Volksschulen

 

Fabian geht es laut Mutter in der Schule „bescheiden“, die Rede ist von einem Bedrohungsszenario. Allerdings sei es nicht so schlimm wie zuvor in Traun. „Das war der Horror pur“, so die Mutter.

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Denn dort hätten mehrere Schüler mit Migrationshintergrund ihren Sohn festgehalten, die Hosen ausgezogen und ihn danach ausgelacht. Außerdem sollen sie ihn aufs gröbste beleidigt haben: „F**k deine Mutter“, „Ich hau dir den Schädel ein“ und andere massive Beschimpfungen sollen dabei gefallen sein.

 

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FP-Bundesrat Michael Raml kritisiert das Vorgehen an der Linzer Schule scharf
Foto Raml: © Parlamentsdirektion / Photo Simonis / Hintergrund mit Polizeiwagen: "Wochenblick" / Bildkomposition "Wochenblick"

 

Bundesrat stinksauer!

 

„Ich trete klar dagegen ein, dass österreichische Kinder in Linzer Schulen verpflichtet werden, an muslimischen Festen teilzunehmen. Das zeigt bereits ein Sittenbild von vielen Pflichtschulen: unsere Kinder sollen sich anpassen, nicht jene der Zuwanderer„, bestätigt der Bundesrat und Landesobmann des Rings Freiheitlicher Jugend Oberösterreich (RFJ OÖ) bereits den Fall. Er sichert Unterstützung zu und übt zugleich scharfe Kritik.

 

Außerdem hält der freiheitliche Bundesrat fest: „Kein Schweinefleisch und Nikolausverbot, dafür aber muslimische Feste an österreichischen Schulen – hier läuft einiges falsch! Unsere Bildungseinrichtungen sollen sich lieber um bessere PISA-Ergebnisse kümmern, statt Multikulti zu praktizieren.“


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