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Kein Kinderschutz in Deutschland, dafür Indoktrinierung


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Rolf

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Kein Kinderschutz in Deutschland, dafür Indoktrinierung
     

 

Frankfurt am Main, 22.06.2018

Sehr geehrte/r Rolf Wiesenhütter,

als ich im Begriff war, einen Brief an Sie zu verfassen, erhielt ich von Bekannten Nachrichten zugeschickt, die alle einen gemeinsamen Nenner haben:


  • Onlinesexsucht entwickelt sich zur Männerseuche des 21. Jahrhunderts. Betroffene zerstören sich selbst und ihre Familien. Auf der Suche nach dem nächsten Kick rutschen manche in die Pädophilie. (EMMA)
 
  • Mit mehrjährigen Haftstrafen hat das Landgericht (Freiburg, Amn. d. A.)am Montag den vielfachen sexuellen Missbrauch und auch Vergewaltigungen von drei Männern an einem dreijährigen Nachbarsjungen geahndet. Die Angeklagten, die zwischen 37 und 79 Jahre alt sind und sich laut Anklage an dem Kind angeblich bis zu dessen fünftem Lebensjahr in einer Vielzahl von Fällen auf die widerlichste Weise vergangen hatten, sollen jeweils HIV-infiziert sein. (Rheinische Post)
 
  • "Ich unterrichte eine Klasse mit 26 Kindern. Wobei von "unterrichten" kaum die Rede sein kann. Ich fühle mich derzeit mehr als Sozialarbeiterin denn als Lehrerin. Denn meine Hauptenergie fließt weniger ins Unterrichten. Ich brauche sie meist dafür, die Kinder so zu erziehen, dass ich sie überhaupt unterrichten kann." (Focus)
 
  • In Deutschland erodiert schleichend das Vertrauen in die Rechtsprechung. Nur noch 55 Prozent der wahlberechtigten Deutschen haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Arbeit von Justiz und Gerichten. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstituts pollytix hervor, die t-online.de vorliegt. (T-Online)
 
Der deutsche Staat will oder kann unseren Kindern nicht mehr die Rahmenbedingungen sichern, die für ein normales Erwachsenwerden vonnöten wären.

Dabei ist unser Staat alles andere als untätig, was die Abwehr von Gefahren angeht:

1. Am Anfang des Jahres wurde das sog. "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" eingeführt, durch welchen soziale Netzwerke wie Facebook unter Androhung von drakonischen Strafen verpflichtet werden, illegale Inhalte und Kommentare binnen kurzer Zeit zu löschen.

2. Im Mai wurde die sog EU-Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) eingeführt, ein wahres Gesetzes-Monstrum, dass durch seine Komplexität und seine Widersprüche nur unter größten Anstrengungen umfassend umgesetzt werden kann.

3. Nun ist man kurz vor der Verabschiedung eines weiteren Monstrums: Die "EU-Copyright-Richtlinie", die dazu verpflichten soll, sämtliche (!) Inhalte, die auf Plattformen wie YouTube hochgeladen werden, auf Urheberrechtsverletzungen zu prüfen.

Wenn es aber um die Bekämpfung von nachweislich schädlichen Inhalten geht, wie Pornographie oder Gewaltverherrlichung, zeigt sich unser Staat erstaunlich passiv und unwillig, etwas zu tun.

Dabei müsste der Staat bestrebt sein, dass die existierenden Gesetze des Jugendmedienschutzes angewendet werden, die das Zugänglichmachen von Pornographie an Kinder verbietet.

Diese Haltung zeigt uns: Die Bürger Deutschlands müssen selber dafür sorgen, dass die Kinder vor schlechten Einflüssen beschützt werden.

Deshalb haben fordern wir einen "Aktionsplan gegen Pornographie" für Deutschland:

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Die Untätigkeit und das Versagen des deutschen Staates hinsichtlich des Kinderschutzes sind besonders frappierend, wenn man einen anderen Bereich In Augenschein nimmt:

Mit voller Wucht strebt man in praktisch allen Bundesländern danach, aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten zu machen.

Gender, manchmal getarnt als "Ideologie der sexuellen Vielfalt", soll als Querschnittsfach ab dem ersten Schuljahr behandelt werden.

Gender als Querschnittsfach bedeutet, dass diese Ideologie in allen Fächern behandelt werden soll, um auf diese Weise eine "Akzeptanz sexueller Vielfalt" bei den Kindern zu erreichen, egal, ob diese Ideologie die Vernunft oder die religiösen Überzeugungen angreift.

Der deutsche Staat, der sich in vielen Gebieten als ultra-tolerant gibt, handelt, wenn es um Gender geht, mit äußerster Brutalität.

Gegen diese Aggression auf unsere Kinder müssen wir mit voller Entschlossenheit protestieren.

Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere "Unterstützungserklärung - keine Experimente mit unseren Kindern!" an Verwandte, Freunde und Bekannte senden würden.

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Bitte empfehlen Sie unsere Aktion "Kinder in Gefahr" weiter:

Allein eine starke und unabhängige Bürgerbewegung wird die Indoktrinierung und die Sexualisierung der Kinder verhindern können.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

 


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