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SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!


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Rolf

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SPD will Pornos fördern – stoppen wir diesen Wahnsinn!

 

 

 

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Mathias von Gersdorff

Ja, Sie haben richtig gelesen: 

Auf dem Landesparteitag hat die SPD Berlins eine Filmförderung für regelrechte Pornofilme beschlossen.

Die SPD begründet die Forderung nach staatlicher Subventionierung damit, dass diese pornographischen Filme „feministisch“ sein und der „Aufklärung“ dienen sollen.

Doch die Wahrheit ist: Man kann sich kaum eine dekadentere und korruptere Politik vorstellen, als so etwas.

Und ich wiederhole, weil man es nicht für möglich hält: Es handelt sich um wirkliche pornographische Filme mit expliziten Szenen. 

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit einer dermaßen abstoßenden Politik abfinden sondern müssen entschlossen aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie bitte, unseren „Nationalen Aktionsplan gegen Pornographie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. 

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Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Kinder und Jugendliche wachsen in einer zunehmend mit Pornographie verseuchten Welt auf.

Kriminologen warnen: Pornographie fördert die Kriminalität, weil sie jegliche moralische Grundlagen in der menschlichen Seele wegwischt.

Seit Jahren wächst die Zahl von Kindern, die von anderen Kindern sexuell missbraucht werden. Schon Vierjährige (!) imitieren die Szenen aus Filmen und missbrauchen dabei andere Kinder.

Diese Kinder sehen diese Filme und imitieren sie an anderen Kindern.

Zudem besitzt Pornographie einen starken Gewöhnungseffekt: Die Dosis muss immer größer werden, die Szenen und die gezeigten Handlungen immer extremer.

Die Pornosucht und andere mit der Pornographie verbundene Erkrankungen (wie etwa sexuelle Dysfunktionen) breiten sich wie eine Seuche aus, vor allem in der Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist.

Auf diese Weise schlittern Kinder und Jugendliche in eine Welt, aus der sie nur mit Therapien und schwer traumatisiert herauskommen.

Und diese Welt will nun die SPD Berlins noch finanziell unterstützen.

Wir haben es hier mit Politikern zu tun, die kein ethisches Gespür haben, die jegliche Sensibilität verloren haben, was sinnvoll sein kann.

Ein Land, das von solchen Politikern regiert wird, lebt gefährlich.

Deshalb müssen wir eine starke und große Front von verantwortungsbewussten Bürgern schaffen, die gegen die Verrohung der Kinder und Jugendliche durch Pornografie aktiv werden.

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Aktion an Ihre verwandten, Freund und Bekannten: 

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Stellen wir uns schützend vor unsere Kinder und kämpfen wir gegen die Pornoflut in den Medien.

Von unseren Kampf heute hängt die Zukunft unserer Kinder und unserer Familien ab.

Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte schon im Jahr 2013: 

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung.

Diese müssen wir meistern, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.

Deshalb ist es so wichtig, dass sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen. 

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