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Bürgerprotest gegen frühsexualisierende Gender-Broschüre schlägt hohe Wellen


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Eine Antwort in diesem Thema

#1
Rolf

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Bürgerprotest gegen frühsexualisierende Gender-Broschüre schlägt hohe Wellen

 

 

 

 

Veröffentlicht: 17. Februar 2018 | Autor:

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Hedwig von Beverfoerde

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Unsere „Demo für alle“ wirkt: Mehr als 30.000 Menschen haben unsere erst vor wenigen Tagen gestartete Protest-Petition »

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« bereits unterzeichnet.

 

Die Oppositionsparteien im Berliner Abgeordnetenhaus CDU, AfD und FDP werden damit aufgefordert, dafür zu sorgen, daß die Vielfalts-Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ für Berliner KiTas umgehend zurückgezogen wird.

 

Weitere Infos zum haarsträubenden Inhalt der Broschüre finden Sie 

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Inzwischen gibt es erste Reaktionen aus der Politik: Neben den bildungspolitischen Sprechern der AfD-Fraktionen von Berlin und Brandenburg übt auch die Berliner CDU-Fraktion scharfe Kritik an der Broschüre und will per 

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 diese stoppen lassen:

 

 

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„Fragen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt gehören nicht in die Berliner Kindertagesstätten“, so der CDU-Fraktionschef Florian Graf in dem Antrag: „Die dort betreuten Kleinstkinder sollen Kind sein dürfen, ohne in jüngsten Jahren mit Fragestellungen zur sexuellen Identität konfrontiert zu werden.“

 

Ich bin sehr froh, daß so rasch Bewegung in diese Angelegenheit gekommen ist. Die skandalöse Broschüre muß so schnell wie möglich eingestampft werden, bevor KiTa-Pädagogen darauf verpflichtet werden und unschuldigen Kindern ernsthafter Schaden zugefügt wird. 

 

Wenn Sie unsere Petition auf CitizenGO bislang nicht unterschrieben haben, können Sie dies auch jetzt noch tun: 

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Das Thema schlägt auch in den Leitmedien hohe Wellen. So berichtet Welt-Online in einem

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über unsere Protest-Petition.

 

Eine ausführliche Presseschau zum Thema finden Sie

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Weitere Infos zu diesen Themen:

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#2
Rolf

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Dazu folgender Leserbrief:

 

 

Berliner Senat verteilt Sex-Broschüre für Kita-Kinder – Auszüge aus dem Artikel der BZ-Berlin:

Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ermuntert die Erzieher, kleinen Kindern sexuelle Spielarten zu erklären. 

Der Berliner Senat hat im Januar eine neue Broschüre für Erzieherinnen und Erzieher der Kindertagesstätten bereitgestellt. Das Heft umfasst 140 Seiten und trägt den Titel: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“.

In der Broschüre wird das Erziehungspersonal aufgefordert, auch ganz kleinen Kindern sexuelle Spielarten vor Augen zu führen. „Viel Freude und Erfolg beim Einsatz der Materialien“, wünscht im Vorwort Sigrid Klebba, die Staatssekretärin für Jugend und Familie.

 

Auf Seite 51 geht es um Kinder, die mit ihrem Geschlecht nicht einverstanden sind. Ein neunjähriger Junge berichtet: „Als ich vier Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“

Auf Seite 63 wird das Kinderbuch „Jill ist anders“ empfohlen: „Mit diesem Bilderbuch kann schon jungen Kindern altersgerecht erklärt werden, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und dass es in Ordnung ist, wenn sich ein Kind nicht den typischen Geschlechtervorstellungen zuordnen lässt.“

Elf Seiten weiter stellt sich das fünfeinhalbjährige Kind Kim vor. Es sei „geschlechtsvariant“, wird dazu erklärt. Kim berichtet: „Mein Name ist für Jungs und für Mädchen. Ich möchte mal einen Bart haben, Brüste mit Milch drin, Baby im Bauch, Penis und Scheide und eine hohe Stimme.“
Mahnend hebt dazu die Autorin Mari Günther den Finger: „Es gibt immer noch Kinder- und Jugend- psychotherapeut_innen, die geschlechtsvariantes Verhalten als psychische Störung betrachten.“ Auf sie sollen die Erzieherinnen und Erzieher nicht hereinfallen, wenn sie den Kleinkindern erklären, was „geschlechtsvariant“ ist. Hart geht die neue Senatsbroschüre auch mit dem „heteronormativen Familienbild“ ins Gericht (S. 43). Damit ist die Ehe aus Mann und Frau gemeint. Die „Grundannahme, dass Kinder für ihre gesunde Entwicklung eine Mutter und einen Vater brauchen, die zusammenleben“, sei vollkommen falsch. „Regenbogenfamilien“ würden durch diese Annahme „disqualifiziert“, behauptet die Autorin Stephanie Nordt.

Insgesamt lässt die Broschüre keinerlei Diskussion zu. Es wird erklärt, was richtig ist und mit welchen Vorurteilen aufzuräumen sei.

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TROTZ PROTEST – DIE FAMILIE MUSS ZERSTÖRT WERDEN!


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