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Jane Fonda «Jesus bedeutet mir alles»


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Rolf

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Jane Fonda «Jesus bedeutet mir alles»

 

 

 

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Fand in der Krise zum Glauben: Jane Fonda.

 

 

Man kennt sie als Schauspielerin und Aerobic-Queen der 80ger Jahre. Jane Fonda ist zweifache Oscar-Preisträgerin und bekannt für ihr politisches Engagement. In einer Krise fand sie zum Glauben. Und wenn sie heute von Jesus spricht, und von dem, was Gebet bewirkt, leuchten ihre Augen. Im christlichen Glauben hat sie eine Heimat gefunden.

 

Ich bin atheistisch-agnostisch erzogen worden, der Glaube spielte für mich eigentlich nie eine grosse Rolle. Aber das änderte sich, als ich in einer Krise steckte. Ich glaube, dass Schmerz einen aufbricht. Und dann kann man verschieden damit umgehen. Man kann so tun, als wäre nichts. Man kann den Scherbenhaufen mit Alkohol oder Beschäftigung verdrängen oder mit etwas anderem, das den Schmerz betäubt. Aber was bei mir passierte, werde ich nie vergessen: Ich war von Schmerz erfüllt und sagte laut - ich war gerade ganz allein: „ Wenn Gott möchte, dass ich derart leide, dann muss es einen Grund dafür geben."

 

Meine eigenen Worte haben mich in diesem Augenblick selbst ganz überrascht und ich dachte: „Wo kommt denn dieser Gedanke her?" Und plötzlich wusste ich ganz genau, dass die richtige Person in mein Leben kommen wird und ich Antworten bekommen werde. In dieser Zeit hörte ich jemanden sagen: „Zufälle sind Offenbarungen Gottes." Das prägte sich mir ein und berührte mich tief.

 

Kluge Gläubige

 

In der Phase lernte ich Ted Turner kennen und zog wegen ihm nach Georgia, Atlanta. Ich hatte noch nie in einer Gegend gewohnt, in der Menschen regelmässig in die Kirche gehen und einen lebendigen Glauben haben. Und ich war vollkommen fasziniert, weil das alles kluge Leute waren. Der ehemalige Präsident Jimmy Carter mit seiner Frau Rosalynn, der Botschafter Andrew Young und viele andere Freunde von Ted, die wirklich einen tiefen Glauben lebten.

 

Ted und ich heirateten. Er war erklärter Atheist, der seit Jahren seine Zeit damit verbrachte, sich mit diesen Leuten zu unterhalten und Fragen zu stellen. In dieser Zeit fühlte ich mich eigenartig geführt. Es war ein somatisches Gefühl, etwas signalisiert zu bekommen und ich fühlte mich, als würde mich ein Licht anziehen. Und ich bin wirklich kein Mensch, der für spirituelle Dinge offen wäre. Ich bin nicht offen für New Age. Aber dieses ganz starke Gefühl war da.

 

Grosse Leere

 

Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich, seitdem ich erwachsen geworden war, eine grosse Leere in mir hatte. Ich fühlte mich unwürdig, geliebt zu werden und so leer, dass ich nicht mehr ich selbst sein wollte. Ich leerte alles, was ich war, aus mir raus. Und was übrig blieb, war ein perfekteres Ich, das Menschen vielleicht lieben konnten. Den anderen Teil bekam niemand zu sehen. Und wenn man so lebt, füllt man sich selbst mit Einsamkeit. Dazu kommt dann ganz schnell Beklemmung, und um diese Beklemmung zu betäuben, macht man viele Dinge. Ich hatte Essstörungen und trank zu viel und überhaupt, es gibt viele Wege der Betäubung.

 

Und plötzlich war ich also in Georgia und hatte dieses Gefühl, geführt zu werden. Ich wurde so neugierig auf den Glauben, den diese Menschen praktizierten. Es war, als würde die Leere von Ehrfurcht erfüllt werden.

 

Geistlicher Hunger

 

Sie hatten, was ich so lange gesucht hatte. Es war „geistlicher Hunger". Ich hatte versucht, diesen Hunger mit allem Möglichen zu stillen. Auch mit spirituellen Dingen, so wie das so viele Leute tun. Ich hatte schon meditiert, aber daraus ist heute Gebet geworden. Ich hatte mich nie vom Buddhismus angezogen gefühlt, obwohl ich ihn respektiere. Der Islam hat mich nicht angezogen, obwohl ich auch ihn respektiere. Auch Judentum war nichts für mich. Aber Jesus hat mich gepackt.

 

Einige Jahre lang war ich mir nicht sicher, was ich mit diesem Gefühl anfangen sollte. Ich lebte mit einem Mann den ich sehr liebte, der aber Atheist war, und der den christlichen Glauben eine „Religion für Verlierer" nannte. Und doch fühlte ich mich so hingezogen zu Jesus.

 

Tiefe Ehrfurcht

 

Irgendwann hat mich jemand gefragt: „Und, bist du gerettet?" Und ich hatte keine Ahnung, was das bedeuten soll. Also fragte ich eine Freundin, was das für sie bedeutet. Und sie sagte: „Für mich heisst das, den nächsten Schritt zu gehen." Ich wollte mehr wissen und sie las mit mir das Johannes-Evangelium. Und in dieser Zeit erlebte ich ganz reale Gnade. Ich spürte tiefe Ehrfurcht. Und ich spürte die Gegenwart des Allmächtigen. Es war sehr stark. Man kann es nicht beschreiben und es gibt keine passenden Worte dafür, aber ich wusste, so komisch es klingt: Ich war gerettet.

 

Erfüllung gefunden

 

Ich fing an die Bibel zu studieren und auch wenn ich nicht so gut mit ganz fundamentalen Gemeinden zurecht kam und manchmal dachte: „Hilfe, wo bin ich hier gelandet", hat mich der Glaube an Jesus nicht mehr losgelassen. Ich bin immer noch fasziniert von den biblischen Geschichten und von König Jesus, ich kann nicht genug bekommen. Und das alles ist für mich sehr echt.

 

Ich habe in Jesus Erfüllung gefunden. Ich habe erkannt, was Gebet ist. Ich habe jemanden, dem ich danken kann und den ich um Rat fragen kann. Und die Leere, die ich hatte, ist einfach verschwunden. Ich kann sagen, im christlichen Glauben habe ich eine Heimat gefunden.

 

 

Quelle: Believenet.com

 

35582-Fand-in-der-Krise-zum-Glauben-JaneDatum: 21.07.2008
Autor: Miriam Hinrichs


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