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Iran legt Plan für Israels Auslöschung vor


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Rolf

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Außenpolitik | 11.11.2014

 

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Hat der Weltgemeinschaft einen Plan zur Vernichtung Israels vorgeschlagen: Ajatollah Ali Chamenei
Foto: Sajed.ir/Wikipedia |

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Iran legt Plan für Israels Auslöschung vor

 

 

 

TEHERAN (inn) – Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, hat auf seinem Twitter-Account erklärt, warum Israel vernichtet werden sollte und wie eine solche Vernichtung aussehen könnte. US-Außenminister John Kerry zeigt sich „schockiert“.

Israel versuche seit 66 Jahren, seine Ziele durch Mord, Kindstötungen und Gewalt zu erreichen. Es gehe mit eiserner Faust vor und rühme sich seiner Taten. Der einzige Weg, diese Verbrechen zu stoppen, sei die Eliminierung Israels, erklärte Chamenei in einem

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. Dabei sei die Lösung nicht ein Massaker an der jüdischen Bevölkerung in Israel, sondern ein Referendum.

 

Alle Muslime, Christen und Juden, die einst in Palästina lebten, sollten an der Abstimmung teilnehmen. Offenbar sind damit auch die Nachkommen der Menschen gemeint, die vor Israels Staatsgründung im britischen Mandatsgebiet Palästina lebten. Nicht stimmberechtigt wären die jüdischen Einwanderer, die nach 1948 in das Gebiet kamen. Nach der Abstimmung müssten die Palästinenser eine Regierung bilden, die darüber entscheide, was mit den nicht-palästinensischen Einwohnern passieren solle, also ob sie in Palästina bleiben dürfen oder in ihre „Heimatländer“ zurück müssen.

„Entschlossener bewaffneter Widerstand“

Die Islamische Republik habe der internationalen Staatengemeinschaft diesen „praktischen und logischen Mechanismus“ für die Eliminierung des israelischen Regimes bereits vorgeschlagen. Der Iran sei sich im Klaren darüber, dass sich die „Zionisten“ diesem „fairen und logischen“ Plan nicht einfach unterwerfen würden. Hier müsse die Rolle von Regierungen, Nationen und Organisationen des Widerstandes geformt und definiert werden. Bis es zu einem solchen Referendum komme, müsse Israel mit entschlossenem bewaffneten Widerstand begegnet werden. Entsprechend sollte auch das Westjordanland, so wie der Gazastreifen, bewaffnet werden.

Nicht empfohlen werden hingegen ein „klassischer Krieg durch die Armeen muslimischer Länder, noch, eingewanderte Juden ins Meer zu schmeißen; und ganz sicher nicht eine Entscheidung durch die UN oder andere Organisationen“.

 

Chamenei erklärt auch, warum er einen Kompromiss ablehnt: „Die Tatsache, dass (Palästinenserführer) Jasser Arafat von Israel vergiftet und ermordet wurde, während er die meiste Kooperation mit den Zionisten hatte, zeigt, dass nach israelischem Standpunkt ‚Frieden‘ nur ein weiterer Trick für mehr Verbrechen und Besatzung ist.“

 

US-Außenminister Kerry nannte Chameneis Plan in einem Telefonat mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu „inakzeptabel und schockierend“. In dem Gespräch vom Montag ging es um die jüngsten Verhandlungen der USA und des Iran zum Atomstreit. Zuvor hatte US-Außenamtssprecherin Jen Psaki bereits erklärt: „Diese Äußerungen sind beleidigend und verwerflich. Die gesamte internationale Staatengemeinschaft sollte solche Rhetorik verurteilen. Diese Rhetorik ist leider nicht neu, aber sie ist der regionalen Sicherheit auch nicht dienlich.“

 

 

Von: dn


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