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In Moscheen in Deutschland wird der Märtyrertod verherrlicht


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Rolf

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In Moscheen in Deutschland wird der Märtyrertod verherrlicht

 

 

 

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Die in Deutschland gehaltenen Predigten würden von der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara verfasst. Screenshot: ZDF/„heute journal“

Mainz/Wiesbaden (idea) – Die Freitagspredigten des Moscheedachverbandes DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) in Deutschland haben immer öfter problematische Inhalte. Das geht aus einem Bericht im „heute journal“ des ZDF hervor, der am 26. Oktober ausgestrahlt wurde. So werde der Märtyrertod für den islamischen Glauben verherrlicht, hieß es in dem Beitrag. Als Beleg wurde unter anderem aus der Ansprache eines Imams zitiert: „Wir bitten Allah, die Märtyrer mit dem Paradies zu belohnen.“

 

Als Märtyrer gelten heute vor allem die Selbstmordattentäter. Auch sei auf der Internetseite des Moscheedachverbandes eine ganze Predigt zu dem Thema „Der hohe Rang bei Allah: Das Märtyrertum“ abrufbar. Diese Verherrlichung des Sterbens für den Glauben sei gerade angesichts der aktuellen Radikalisierungstendenzen unter Muslimen problematisch, sagte die Islamexpertin Prof. Susanne Schröter (Frankfurt am Main) in der Sendung. Die in Deutschland gehaltenen Predigten würden von der türkischen Religionsbehörde Diyanet in Ankara verfasst, zitierte das ZDF einen ehemaligen DITIB-Imam. Sie seien in den vergangenen Monaten immer politischer geworden. So werde in ihnen ausdrücklich zur „bedingungslosen Treue“ zum türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan aufgerufen.

 

DITIB-Generalsekretär Alboga: Wir sind völlig unabhängig

 

Dagegen erklärte DITIB-Generalsekretär Bekir Alboga (Köln) in einer Stellungnahme zu den Vorwürfen, der Moscheedachverband sei „völlig unabhängig“ von der Religionsbehörde. Die Imame, die in den DITIB-Moscheen predigten, würden zwar von ihr entsandt, sie würden aber „auf ihre Aufgabe in Deutschland so gut vorbereitet, dass sie die Integration fördern und nicht hindern“.


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