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„Kein anderes Evangelium“ kritisiert Evangelikale


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Rolf

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Bekenntnisbewegung Westfalen-Lippe
 
 
04. September 2016
 
 
„Kein anderes Evangelium“ kritisiert Evangelikale

 

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Das Logo der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“. Foto: Bekenntnisbewegung

Gelsenkirchen/Kamen (idea) – Die evangelikale Bewegung hat den geistlichen Kampf gegen Irrlehren weitgehend aufgegeben. Diese Meinung vertrat der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ Westfalen-Lippe, Prediger Walter Keim (Gelsenkirchen), bei einem Treffen der Mitglieder des regionalen Arbeitskreises in Kamen. Viele Bischöfe und Präsides der evangelischen Landeskirchen stellten die Autorität der Bibel als Wort Gottes schon lange in Frage, erklärte er gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. In ethischen Fragen wie der Bewertung der praktizierten Homosexualität verkehrten sie dabei biblische Aussagen in ihr Gegenteil. Doch auch im evangelikalen Lager gebe es „kaum noch die Bereitschaft, für das Bekenntnis zur Bibel zu kämpfen“, stellte Keim fest. So lüden evangelikale Veranstalter zu ihren Treffen teilweise Referenten ein, die ein historisch-kritisches Bibelverständnis propagierten.

 

Islam ist keine friedliche Religion

 

Ein aktueller Arbeitsschwerpunkt der Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ Westfalen-Lippe ist nach Keims Worten die Aufklärung über den Islam. Angesichts der „massenhaften Zuwanderung muslimischer Flüchtlinge“ nach Deutschland verschließe die Bundesregierung „die Augen vor der Realität“, meinte Keim. Der Islam sei keine „friedliche Religion“, wie oft behauptet werde. Sein religiöses Gesetz (Scharia) rufe zum Hass auf Christen auf. Deswegen habe die Bekenntnisbewegung eine Broschüre über die Gefahren des Flüchtlingszustroms erstellt. 12.000 Exemplare davon seien verteilt worden. „Wir bekommen sehr positive Resonanz darauf“, berichtete Keim. Die Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ tritt nach eigenen Angaben für die Bewahrung der biblischen Botschaft und der reformatorischen Grundlagen ein. Als Gründungsdatum gilt der 6. März 1966. Damals versammelten sich 24.000 Christen zu einer Großkundgebung in der Dortmunder Westfalenhalle. Sie protestierten gegen eine Verfälschung der Bibel und gegen die Politisierung der Kirche. Die Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ Westfalen Lippe ist der einzige aktive regionale Arbeitskreis. Er verschickt sechs Mal im Jahr einen Informationsbrief mit einer Auflage von 1.300 Exemplaren.

 


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