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Demo für Alle am 24. Juli in München/Hintergrundinfos


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2 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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Demo für Alle am 24. Juli in München/Hintergrundinfos
 
 

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Weckruf-Demo in München: Stoppt Gender und Sexualpädagogik der „Vielfalt“ in Bayerns Schulen!

Wann: Sonntag, den 24. Juli 2016, um 14 Uhr
Wo: Elisenstraße 1 (Justizpalast) in München


Hintergrundinformation:  Gender-Lehrplan in Bayerns Schulen?

Mathias von Gersdorff

Von der großen Öffentlichkeit unbemerkt, ist man in Bayern dabei, einen Lehrplan einzuführen, der eine regelrechte Gender-Sexualerziehung vorsieht.

Die „Süddeutsche Zeitung“ – sicher kein konservatives Blatt – ist hocherfreut und berichtet am 11. März 2016: „Der Sexualkundeunterricht im Freistaat ist in der Moderne angekommen. . . . Das Thema Geschlechterrollen und Identitätssuche war bisher auf die klassische Familie und Homosexualität beschränkt. Im neuen Konzept wird diesem Themenkomplex ein eigenes Kapitel gewidmet und mit einem Imperativ an die Lehrer belegt: >Die Vielfalt der Lebensformen und die Themen Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität werden dabei vorurteilsfrei von der Lehrkraft angesprochen.<“

Über die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ berichtet die „Augsburger Allgemeine“ auch am 11. März 2016: „Die CSU-Staatsregierung will unterschiedliche Aspekte der sexuellen Orientierung und Identität ab der achten Klasse im Unterricht künftig stärker thematisieren. . . . Die Schüler lernen, die eigene sexuelle Orientierung zu achten und „Diversität“ zuzulassen.“

Die „Bayerische Staatszeitung“ weist darauf hin, dass alle Kinder zu dieser Indoktrination gezwungen werden sollen: „Dass im Unterricht ausdrücklich Themen wie Homo-, Bi-, Trans- oder Intersexualität von den Lehrkräften „vorurteilsfrei angesprochen“ werden sollen, ist in der Tat neu an bayerischen Schulen. Davor drücken kann sich künftig keiner, weder Lehrer, noch Schüler oder Eltern. Denn die Richtlinien sind verbindlich. „„Der Unterricht im Klassenverband ist eine Pflichtveranstaltung, der sich keiner entziehen kann – egal aus welchem Elternhaus“, betonte Ellegast.“ Wolfgang Ellegast ist Ministerialrat im Bildungsausschuss des Landtages.

Der „Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)“ begrüßte das Papier aus dem Kultusministerium: „Es ist positiv, dass darin vor allem auch der Vielfältigkeit menschlicher Sexualität wie Bi-, Trans- oder Intersexualität Raum gegeben wird bzw. diese verstärkt Berücksichtigung findet“, sagte Simone Fleischmann, Präsidentin des Verbandes.

„Auch Pro Familia begrüßt die neuen Richtlinien und den Fokus auf unterschiedliche Rollen- und Identitätsbilder. Die Themen seien ohnehin seit Jahrzehnten im Verbandskonzept für sexuelle Aufklärung verankert, sagt eine Beraterin. Für sie ändere sich daher nichts. Das Angebot des Verbands für Sexualpädagogik und Familienplanung, Aufklärungsunterricht bei Workshops in den Klassen durchzuführen, nähmen viele Schulen gerne an“, so die FAZ vom 3. April 2016.

Die Tatsache, dass gerade „Pro Familia“ teilweise diese neue Gender-Erziehung an den Schulen übernehmen soll, ist ein regelrechter Skandal. Pro Familia vertritt eine radikale Pro-Abtreibungsposition und verbreitet eine Sexual-Ideologie, die antichristlicher nicht sein könnte. Sie sind dankbar, dass sie mit ihrer Ideologie an die Kinder herangelassen werden. O-Ton von „Pro Familia“ in der FAZ: „Für die Lehrer ist Sexualität in der Regel ein schwieriges Thema. Sie sind froh, wenn externe Berater in die Schule kommen, um mit den Schülern über Sexualität zu sprechen.“

Die Präsidentin des Bayerischen Lehrerverbands, Simone Fleischmann, spricht die Essenz des bayerischen Gender-Erziehungsplanes aus: Die Reform sei die „absolute Chance“, den Gender- und Rollenbegriff eingehender zu behandeln, so der FAZ-Bericht.

Somit wäre wohl klar, worum es bei den „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ geht: um Gender-Indoktrination!


 

 


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#2
Rolf

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Grüß Gott und Guten Tag, Rolf,

 

Vermutlich haben Sie für das kommende Wochenende bereits Pläne gemacht: Ein Sonntagsausflug ins Grüne, ein Besuch im Schwimmbad, eine Wanderung mit Picknick oder anderes. Solche Unternehmungen sind schön, vor allem im Kreise der Familie.

 

Manchmal gibt es aber Gründe, solche Unternehmungen zu verschieben und Pläne zu ändern. Vor allem dann, wenn es um die Zukunft geht. Wenn es darum geht, für eine gute Zukunft unserer Kinder und Enkel einzutreten.

 

In Bayern beabsichtigt die Staatsregierung, Begriffe, Inhalte und Ziele der – wissenschaftlich höchst umstrittenen – Gender-Ideologie und der sogenannten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ zu verpflichtenden Lerninhalten zu machen. Über 17.000 Menschen haben die Petition „Gender und ‚Sexuelle Vielfalt‘ ab 2016/17 auch an Bayerns Schulen? Nein danke, CSU!“ bereits unterzeichnet. Dennoch will Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die Neufassung der „Richtlinien für Familien- und Sexualerziehung“ jetzt veröffentlichen und in Kraft setzen.

 

Dabei haben sich die bisher gültigen Richtlinien in der Praxis bewährt. Sie beinhalten positive und durchdachte Lehrinhalte, die in einem vertrauensvollen Zusammenwirken von Elternhaus und Schule vermittelt werden. Bayerns Kinder und Jugendliche werden bisher nicht mit genderideologisch geprägten Vorstellungen und Lernzielen beeinflusst und indoktriniert.

 

Damit das so bleibt ruft die „Elternaktion Bayern“ im Aktionsbündnis „Demo für Alle“ kurzfristig zu einer Weckruf-Demo in München auf. Zu einer Weckruf-Demo, die absolut wichtig ist!

 

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Wir von CitizenGO möchten helfen, diese wichtige Demo bekannter zu machen. Deshalb laden wir Sie ein: Ändern Sie Ihre Pläne für das kommende Wochenende und kommen Sie zur Weckruf-Demo „Stoppt Gender und ‚Sexualpädagogik der Vielfalt‘ in Bayerns Schulen!“ in München.

Wann: Sonntag, den 24. Juli 2016, um 14 Uhr.

 

Wo: Elisenstraße 1 (Justizpalast) in München.

 

Anmeldung, wichtige Infos und kurzfristige Änderungen finden Sie hier:

 

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Jetzt ist die Zeit, ein deutliches Signal zu setzen:

  • Gegen die Einführung der Gender-Ideologie und der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ an Bayerns Schulden.
  • Für eine gesunde Familien- und Sexualerziehung unserer Kinder und Enkel in vertrauensvoller Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule.
  • Gegen eine gender-ideologische Pädagogik die zur grundlegenden Verunsicherung und Dekonstruktion der kindlichen Persönlichkeit führt.
  • Für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen.

Bitte bringen Sie sich ein und kommen Sie zur Weckruf-Demo „Stoppt Gender und ‚Sexualpädagogik der Vielfalt‘ in Bayerns Schulen!“ am Sonntag, 24 Juli 2016, um 14.00 Uhr vor dem Justizpalast (Elisenstr. 1) in München.

 

Unser Tipp: Verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Nutzen Sie das Bayern-Ticket, bringen Sie Verwandte und Freunde mit und gönnen Sie sich vor und nach der Demo ein paar schöne Stunden in München!

 

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Für Ihr Engagement danken Ihnen, auch im Namen der „Elterninitiative Bayern“ im Aktionsbündnis „Demo für Alle“, ganz herzlich

 

 

 

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

 

 

P.S.: Bitte unterzeichnen und verbreiten Sie – falls Sie dies noch nicht getan haben – die an den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer und Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle gerichtete Petition

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. Dort finden Sie auch ausführliche Informationen zum Thema.

 

 


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#3
Rolf

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Wichtige Infos und Tipps zur Weckruf-Demo
am Sonntag, 24. Juli  14 Uhr in München

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Wiesenhütter!

 

Der Countdown läuft – nur noch 3 Tage bis zu unserer ersten DEMO FÜR ALLE in München. Viele von Ihnen haben Werbung dafür gemacht – ganz herzlichen Dank! Bitte nutzen Sie die verbleibenden Tage noch, unsere kurzfristig anberaumte Weckruf-Demo »Stoppt Gender und „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in Bayerns Schulen!« in Ihrem Umfeld zu bewerben und

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und/oder

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zu verbreiten.

DFA_Bayern.jpg

 

Wichtige Infos: Die Kundgebung startet pünktlich um 14 Uhr vor dem Justizpalast (Elisenstr. 1). Bitte planen Sie ausreichend Zeit für die Anreise ein, die Innenstadt wird am Sonntag sehr voll sein. Hier finden Sie eine Übersicht der Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung und Anreisemöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

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Ablauf: Es erwarten Sie spannende Reden u.a. von dem Sozialwissenschaftler Prof. Manfred Spieker, der Gender-Expertin Gabriele Kuby, dem Jugendforscher Dr. Martin Voigt, dem Vorsitzenden des Forums Dt. Katholiken, Prof. Hubert Gindert, und, last not least, Vertretern der Elternaktion Bayern, die die Online-Petition gegen die neuen Sexualrichtlinien initiiert haben. Nach der Kundgebung gehen wir in einem Demonstrationszug durch die Münchner Straßen. Es folgt eine Abschlusskundgebung. Die Veranstaltung endet gegen 17 Uhr.

Gottesdienste und Veranstaltungen in München: Da es Sonntag ist, finden Sie hier

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vor der Demo. Als weiteres Rahmenprogramm für einen Familienausflug bietet sich ganz in der Nähe unseres Versammlungsortes z.B. ein großes Volksfest, das »

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«, an. Weitere Veranstaltungstipps für das Wochenende finden Sie

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Bitte unbedingt beachten: Plakate, Schilder und Transparente werden vor Ort ausgegeben. Selbstgeschriebene Schilder und Transparente können Sie mitbringen, sofern die Aufschriften dem Geist der DEMO FÜR ALLE entsprechen und nicht aggressiv und verunglimpfend sind sowie keine Logos und Namen von Organisationen oder Parteien enthalten. Wir verteilen Flyer von DEMO FÜR ALLE. Das Verteilen von Flyern u.ä. anderer Organisationen ist während der gesamten Veranstaltung nicht erwünscht.

Wir sehen uns in München! Herzliche Grüße, Ihre

Hedwig von Beverfoerde


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