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Eine beispiellose Offenheit für das Evangelium


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2 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

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Eine beispiellose Offenheit für das Evangelium

 

 

 

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Die charismatisch geprägte Gemeinde hatte den US-Evangelisten Tommie Zito zu einer Schulung eingeladen. Foto: Facebook/The American Awakening

Reading (idea) – Die englische Großstadt Reading (156.000 Einwohner) – zwischen London und Oxford – erlebt derzeit einen geistlichen Aufbruch. In den vergangenen drei Wochen sind 1.200 Einwohner Christen geworden, berichtet die Internetzeitung Baptist Times (Didcot). Die Bewegung gehe weiter. Auslöser war eine Missionsveranstaltungsreihe in der früheren baptistischen Gemeinschaftskirche des Ortes, die sich heute „The Gate“ (Das Tor) nennt. Die charismatisch geprägte Gemeinde hatte den US-Evangelisten Tommie Zito (Fort Myers im Bundesstaat Florida) zu einer Schulung eingeladen. Er sollte den Christen der Stadt beibringen, mit anderen Menschen auf der Straße über den christlichen Glauben zu sprechen und mit ihnen zu beten. Das hätten die Teilnehmer des Treffens auch getan. Dabei seien sie auf ein unerwartet großes Interesse am christlichen Glauben gestoßen, berichtete Gemeindepastor Yinka Oyekan. Allein in den ersten zehn Tagen hätten 700 Menschen „ihr Leben Jesus anvertraut oder sich neu für ihn geöffnet“. Täglich führe man bis heute Dutzende seelsorgerliche Gespräche und erlebe Bekehrungen, schreibt Oyekan im sozialen Netzwerk Facebook: „So etwas habe ich bisher noch nicht erlebt.“ Er habe gehofft, dass durch die Kampagne seine Gemeinde „vielleicht um zehn Mitglieder wächst“. Doch Gott wirke viel mächtiger. Selbst Kinder führten andere zum Glauben.

 

Gemeindeleiter: „Es scheint, Gott tut etwas“

 

Pastoren anderer Gemeinden bestätigen den Aufbruch. Pastor Sam Owoo von der Tyndale Baptistengemeinde spricht von einer „beispiellosen Offenheit“ für die christliche Botschaft. Der Leiter der LifeSpring Church (Lebensquelle-Gemeinde), Neville Hollands, nennt die Bewegung ein „evangelistisches Erwachen“: „Es scheint, Gott tut etwas.“

 

Bis zu eine Million Bekehrungen?

 

Inzwischen haben Oyekan und Zito der Bewegung einen Namen gegeben: „Der Wendepunkt“. Am 20. Juni schrieb Oyekan: „Ich fange an zu glauben, dass ‚Der Wendepunkt’ Gottes Kulturrevolution ist. Wenn wir diese Quelle weiter nutzen, werden wir erleben, dass über eine Million Menschen auf den Straßen anfangen zu beten und viele von ihnen Christus ihr Leben geben werden.“ Man wolle diese Bewegung auf 1.000 weitere Städte und Dörfer in Großbritannien ausdehnen. Der Pastor rechnet mit weitreichenden Folgen: „Das wird unsere moralischen Werte als Nation verändern und das (geistliche) Feuer in Tausende unserer Kirchen bringen.“

 

15 Jahre lang jede Woche zum Gebet getroffen

 

Unterdessen hat die Generalsekretärin des britischen Baptistenbundes, Lynn Green (Didcot), die Gemeinde besucht und sich hinter die Bewegung gestellt. Oyekan erläuterte ihr, dass er bereits vor 15 Jahren in einem Traum die Verheißung von Gott erhalten habe, einmal eine geistliche Erweckung zu erleben. Seitdem hätten sich Kirchenvertreter in Reading an jedem Mittwochnachmittag zum Gebet um eine geistliche Erneuerung getroffen.


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#2
Kranich

Kranich

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Ich bin hin und hergerissen, bei solchen Berichten. Freude darüber, dass Gott wirkt, aber auch ein sehr nüchterner Blick aus der Erfahrung heraus, dass die Bekehrungen am Anfang eines Christenlebens stehen und dass viele Erweckungen im Sand verlaufen sind, weil es den Gemeinden vor Ort nicht gelungen ist, die Menschen in ein reifes Christentum hinein zu begleiten.


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#3
Rolf

Rolf

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Ich teile Dine Vorsicht. Auch ich bin bei solchen Berichten durchaus misstrauisch. Man muss die Sache beobachten und sehen wie es weitergeht. Besonders, wenn es aus der charismatischen Ecke kommt.

 

Herzliche Grüße Rolf


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