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Ramadan Seligenstadt: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten“

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Rolf

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Ramadan Seligenstadt: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten“

 

 

 

Von

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13. Juni 2016
Seligenstadt-Verletzungen-der-Opfer-neu.Die christliche Familie erlitt Stichverletzungen und Prellungen, wie die Syrerin Natalie Bekandi im Krankenhaus dokumentierte (Foto: Natalie Bekandi)

Natalie Bakandi aus Wetzlar in Hessen arbeitet nach ihren Angaben für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und berichtete gestern auf ihrer

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über folgenden Fall, der sich am 11. Juni 2016 im gerade erst für 2,4 Millionen Euro fertiggestellten neuen Flüchtlingsheim der christlichen Caritas im hessischen Seligenstadt in der Einhardstraße zugetragen haben soll:

„Zu

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gestern wurde eine christliche (4-köpfige) Familie von Muslimen – es leben dort 120 Personen in der Unterkunft in Seligenstadt – mit Messerstichen attackiert und schwer verletzt, weil sie nicht nach den Regeln des Ramadan (6. Juni bis 6. Juli 2016 von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang – Anmerkung der Redaktion) gefastet haben.“ Nach einem Besuch der christlichen Flüchtlingsfamilien im Krankenhaus, bei der Natalie Bakandi auch Verletzungen dokumentierte, präzisierte Bekandi ihren Bericht dahingehend, dass die Täter mit Stühlen auf die Köpfe der Frau (55) und der beiden Söhne (25 und 28) einschlugen und einem der Söhne mit spitzen Gegenständen in die Arme stachen. Der Vater (57) erlitt wegen der Aufregung eine Herzrhythmusstörung.

Ramadan im Flüchtlingsheim Seligenstadt: „Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten“

Wie die aus Aleppo stammende Syrerin Bakandi weiter berichtete, wurden den Opfern neben der gefährlichen Körperverletzung auch ihre Sachen und Vermögenswerte entwendet. Und weiter: „Zudem hatten die radikalen Moslems im arabischen Wortlaut geäußert: ‚Lasst uns die ungläubigen Christen abschlachten, bestrafen!’“

 

Nach einem ebenfalls gestrigen Bericht von 

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hätten sechs Personen am Samstag in der Flüchtlingsunterkunft an der Einhardstraße den Streit mit Shisha, Bratpfanne und Besenstielen ausgetragen. Offenbach-online:

„Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, handelte es sich dabei um eine Auseinandersetzung zwischen Christen und Muslimen. Die Ursache für den Streit habe nicht geklärt werden können. Die Polizei habe die Situation schnell unter Kontrolle gehabt. Drei Personen hätten leichte Verletzungen erlitten. Die einzige christliche Familie in der Unterkunft sei andernorts untergebracht worden, so der Polizeisprecher.“

 

Die Bundesamtsmitarbeiterin Natalie Bekandi kommentierte auf Facebook:

 

„Es tut einen im Herzen weh, sowas mitzubekommen, dass man in einem christlichen Land nicht mal seine Freiheit hat. Nichtfastende sollen bestraft werden, weil sie den Islam beleidigen. Es wurde bewirkt, dass die Familie in ein anderes Flüchtlingsheim verlagert wurde. Die Eltern befinden sich noch in der klinik. Die Polizei hat die Täter nicht bestraft oder zur Rechenschaft gezogen. Das kann doch nicht sein. Sie fliehen in christliche Länder und nutzen die christliche Hilfe aus und dann bestrafen sie christliche Flüchtlinge, die nicht zu Ramadan fasten. Solche Menschen müssen abgeschoben werden, wenn sie das Leben anderer bedrohen.“

Update: 

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fordert staatliche Notrufnummer bei Gewalt gegen Flüchtlinge

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Deutsche Sektion e.V. aus der Borsigallee 9 in Frankfurt am Main forderte am 16. Juni 2016 die Einrichtung einer staatlichen Notrufnummer für Opfer von Mobbing, Drohungen und Gewalt in deutschen Flüchtlingsunterkünften. Christen, Jesiden und andere Flüchtlinge geraten immer wieder durch radikale Gruppen unter Druck, wenn sie deren Regeln (zum Beispiel am Ramadan, der am 6. Juni begann) nicht folgen. In den Heimen, wo sich radikale Gruppierungen entfalten können, geht nach Einschätzung der IGFM Angst unter Minderheiten um.

 

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin erklärte: „Es müssen zügig Vorkehrungen getroffen werden, damit die Opfer und Bedrohten rasch in Sicherheit gebracht werden können. Wir fordern eine bundesweite mehrsprachige Notrufnummer, wie das bereits erfolgreich bestehende ‚Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen‘, das rund um die Uhr und an jedem Tag des Jahres erreichbar ist. Ein solches bundesweites Notangebot für Gewaltopfer in Flüchtlingsunterkünften ist dringend nötig!“

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte teilte in ihrer Pressemitteilung dazu mit: „In vielen mehrheitlich islamischen Herkunftsländern der Flüchtlinge gilt die religiöse Vorschrift zum Fasten im Ramadan nur für Muslime. Jedoch liegen der IGFM seit Jahren Informationen von Übergriffen gesellschaftlicher Gruppen oder auch von Polizeikräften auf Angehörige der Minderheiten in diesen Ländern vor, um sie im Ramadan zum Mitfasten zu zwingen. Offenbar sind diese Rechtsvorstellungen nun auch unter einigen strenggläubigen Muslimen in deutschen Flüchtlingsunterkünften präsent.

 

Eine vierköpfige christliche Familie im hessischen Seligenstadt musste erst am Wochenende (Samstag, dem 11. Juni 2016 – Anmerkung der Redaktion) nach einem gefährlichen Angriff in Sicherheit gebracht werden. Eine Gruppe von sechs muslimischen Heimbewohnern ärgerte sich darüber, dass die Christen die Regeln des Fastenmonats nicht befolgt haben. Schließlich wurden die Eltern (55 und 57 Jahre alt) und die Söhne (25 und 28 Jahre alt) mit mehreren Gegenständen (Besenstiele, einer Wasserpfeife und einer Pfanne) angegriffen und verletzt.

Der Familienvater, der Prellungen erlitt, bleibt voraussichtlich noch einige Tage im Krankenhaus. Die Mutter wurde am Kopf verletzt, die Söhne ebenso am Kopf und auch an den Armen, wie aus den Krankenhausberichten hervorgeht. Polizei sowie das örtliche Regierungspräsidium wurden eingeschaltet. Die Familie aus dem irakischen Mossul hat ihre Heimat verloren und ist entsprechend traumatisiert.

 

In München bedrängte eine radikalislamische Gruppe schon vor dem Ramadan alle Bewohner der Einrichtung, zu den fünf Gebetszeiten mitzubeten. Ein 20-jähriger Informatikstudent aus Homs, der als Flüchtling in Sonthofen lebte, musste ebenso von seiner Unterkunft an einen sicheren Ort gebracht werden, weil er das Mobbing nicht mehr aushielt.“

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