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Evangelikale Gemeinden in Afrika und Asien wachsen explosionsartig


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Rolf

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Evangelikale Gemeinden in Afrika und Asien wachsen explosionsartig

 

 

 

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„Global Proclamation Congress for Pastoral Trainers“ in Bangkok treffen sich bis zum 22. Juni über 3.000 Gemeinde- und Missionsleiter aus 112 Ländern. Foto: Ulrich Weinhold

Bangkok (idea) – In Afrika und Asien wachsen evangelikale Gemeinden explosionsartig. Schätzungen zufolge werden dort täglich 50.000 Menschen Christen. Deswegen sind zusätzliche Gemeindeleiter dringend nötig. Um mit den Entwicklungen Schritt zu halten, müssten in den Entwicklungs- und Schwellenländern rund zwei Millionen Pastoren ausgebildet werden. Das verlautete auf dem „Global Proclamation Congress for Pastoral Trainers“ (Weltweiter Verkündigungskongress für Ausbilder von Pastoren) im thailändischen Bangkok. Dort treffen sich bis zum 22. Juni über 3.000 Gemeinde- und Missionsleiter aus 112 Ländern, um über Herausforderungen im Gemeindewachstum zu beraten. Veranstalter sind die Lausanner Bewegung für Weltevangelisation, die Weltweite Evangelische Allianz und das Theologische Seminar in Dallas (US-Bundesstaat Texas). Einziger Vertreter aus Deutschland ist der Direktor der Entwicklungsdienste „Christliche Fachkräfte International“ und „Hilfe für Brüder“, Ulrich Weinhold (Stuttgart). Wie er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, sind vor allem Gemeindeleiter aus China, Myanmar, Nepal, Indien, Äthiopien, Uganda und Kenia vor Ort. Der Allianzgeneralsekretär, Bischof Efraim M. Tendero (Manila/Philippinen), forderte die Teilnehmer auf, „mit gesunder Lehre einer kranken Welt zu begegnen, die dem Untergang geweiht ist“. Der Leiter der kenianischen Gemeinde „Nairobi Chapel“, Oscar Muriu, sagte, dass Christen sich immer wieder vor Augen halten sollten, was eine Seele wert sei und was Christus dafür getan hat, sie zu retten. Er fragte die Zuhörer: „Ist das, wofür du als Christ lebst, es wert, dass Jesus dafür gestorben ist?“

 

China: Junge Gemeinden lassen sich von einem Leiter dominieren

 

Ein Vertreter eines Gemeindenetzwerkes in Peking, Luanlu Lu, berichtete, dass junge Gemeinden in China dazu neigten, sich von einer Person dominieren zu lassen. Sie sollten sich stattdessen von der biblischen Lehre bestimmen lassen. Christen dürften sich auch nicht von „Gemeindewachstumskonzepten“ beeindrucken lassen, sondern sollten besser auf die biblischen Fundamente achten. Gefahren wie das „Wohlstandsevangelium“ oder „Alleinherrscher in Gemeinden“ kämen vor allem aus fehlender Bibelkenntnis der Gemeindemitglieder und der Leiter. Aus der Veranstaltung soll für die kommenden fünf Jahre eine weltweite Gebetsbewegung für mehr geistliche Gesundheit in Gemeinden entstehen, so der Kongressleiter, Ramesh Richard (Dallas).


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