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Adventisten fangen Dumme!


7 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

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Adventisten fangen Dumme!

 

 

 

Adventisten sind eine Sondergruppe, aus denen die Zeugen Jehovas hervorgegangen sind. Adventisten sind immer im Stress! Das Gerettetsein durch den Glauben an Jesus steht bei Adventisten immer auf der Kippe, denn nicht nur Jesus ist der Maßstab, sondern die Höhe ihrer Spenden und das Halten des Sabbats und vieles andere mehr. Bei Adventisten besteht das Heil aus Jesus und diesem und jenem und noch was - dadurch haben sie sich von Jesus gelöst. "Wer Jesus hat, der hat das Leben" gilt bei Adventisten nicht. Die religiöse Unterdrückung der Gläubigen ist bei Adventisten besonders schlimm und subtil.

Auf Youtube gibt es ein Video der Adventisten, das viel Wahres bringt - gerade in Sachen "Religion rettet nicht". Das Video ist klug gemacht. Was schockiert, ist allerdings, dass die Unterdrückung durch die Religion angeprangert wird, doch es wird nicht klar, dass der Protagonist selbst zu einer Gruppe gehört, die von der Unterdrückung durch Religion lebt.

 

Das Video: Bibel, Religion und Kirche ► Eine Erfindung der Menschen? (Werner Renz)

 

 

Adventisten sind nie wirklich gerettet.

 

Adventisten beten den Sabbat an. Für sie ist das Halten des Sabbat Heilsbedingung. Adventisten sind abhängig von den Schriften einer spiritistisch angehauchten Prophetin namens Ellen G. White. 1844 sollte Jesus sichtbar auf die Erde kommen. Die Adventbewegung erinnert an die Zeugen Jehovas, die auch mit Büchsenmilch und Wolldecken auf den Bergen standen, um den wiederkehrenden Jesus zu begrüßen. Auch die Adventisten interpretierten das selbst errechnete Datum 1844 um, an dem Jesus sichtbar wiederkehren sollte (wie Jehovas Zeugen das Datum 1914) und sagten, Jesus sei unsichtbar ins Heiligtum gegangen, um die Sünden der Menschen zu sühnen. Adventisten werden trotz Jesus immer noch durch das Halten des (etwas abgespeckten) Gesetzes gerettet.

Wenn man einen Adventisten fragt, wie es ihm geht bei dem Gedanken, dass Jesus heute wiederkommen würde, dann erhält man eine abwehrende Reaktion: Man sei noch nicht so weit und man sei froh, dass Jesus heute noch nicht wiederkommt. (Wird im unteren Video erwähnt.)

 

Adventisten vertreten eine gute Lehre in ihrem Video (oben), dabei verschweigen sie aber, dass sie selbst zu den Schlimmsten der religiösen Unterdrückern gehören. Die Adventisten sind der Prototyp der taktischen Religions-Anwendung auf den Menschen. Adventisten sind ähnlich gestrickt wie Jehovas Zeugen. Sie propagieren eine Religion, die ohne die persönliche Rettung durch Jesus auskommt. Sie haben Jesus vermischt mit der Sabbat-Vorschrift und vielen anderen Vorschriften.

 

Mega-Lüge durch das Weglassen einer Information

 

Adventisten führen uns in ihrem Video vor, wie man brutal lügen kann, indem man durchweg nur die Wahrheit sagt, aber eine kleine Info weglässt. Die hier verschwiegene Information ist die Urheberschaft des Videos. Diese unterschlagene Information bringen sie erst auf der Webseite, die in dem Video eingeblendet wird. Zitat: "HOPE Channel ist ein Radio- und TV-Sender der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten". Zitat-Ende. Wer an diesem Punkt nicht weiß, dass die Adventisten voll sind mit Irrlehren, der fällt womöglich auf sie herein.


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#2
Guest_Güde_*

Guest_Güde_*
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Durch das Halten von Geboten wird kein Mensch errettet. Ich halte die Gebote NICHT, um errettet zu werden, sondern WEIL ich gerettet bin. Durch den Glauben an Jesus.
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#3
Rolf

Rolf

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Richtig! Die STA ist da völlig auf dem falschen Dampfer. Paulus erklärt das im Römerbrief ganz eindeutig. Gerettet wird man durch Gnade, ohne eigenes Zutun. Das Einzige was es wirklich braucht ist eine gesunde Beziehung zu Jesus Christus. Die erreicht man durch Bekehrung, indem man sich selbst als Sünder erkennt, seine eigene Schuld einräumt, Jesus um Vergebung und neues Leben bittet. Versucht man das Adventisten zu erklären, werden sie persönlich!!

 

Herzliche Grüße

 

Rolf


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#4
Guest_P. Klaus Reichart_*

Guest_P. Klaus Reichart_*
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Lieber Rolf,

Deine Darstellung schockiert mich einerseits und andererseits kann ich es nachvollziehen. Ich gehe davon aus, dass Deine Erfahrungen mit Adventisten so sind, wie beschrieben, was mir persönlich sehr leid tut, aber es ist Deine Erfahrung. Ich kann dir aber versichern, dass es auch andere gibt, die sehr wohl eine glückliche, erfüllte, stressfreie Beziehung zu Jesus haben, die die Gebote halten, weil sie erkannt haben, dass ALLES, was Gott schafft, einfach das Beste überhaupt ist und Gott Frieden, Sicherheit, Erfüllung, Zufriedenheit, Seelenruhe, Geborgenheit verspricht, wenn man in dem von ihm gesteckten Rahmen lebt - und ich betone L E B T! Mal ganz ehrlich: Kannst Du mir erklären, was schlecht daran sein soll, wenn man nicht tötet (auch nicht mit Worten), nicht stiehlt, nicht die Ehe bricht, niemandem etwas neidisch ist sondern sich mitfreut, nicht lügt sondern darauf achtet, dass seine Worte wahr und erbauend sind, wenn man seine Eltern achtet und für sie sorgt, sie schätzt, wenn man Gott allein die Ehre gibt und ihn an die erste Stelle setzt und sich auch keine Ersatzbefriedigung sucht, um die Unsichtbarkeit zu kompensieren, seinen Namen nicht durch den Dreck zieht und sich auf den unermesslichen Segen einlässt, den Gott selbst auf den Sabbat gelegt hat, einen Tag, der uns aus dem Leistungswahnsinn und aus dem unermesslichen Schaffensdrang in "weltlicher" und geistlicher Hinsicht heraus nehmen will (will heißen, dass wir uns immer dessen bewusst sind, dass unsere Erlösung ein Schöpfungsakt Gottes ist und nicht das Ergebnis meiner vermeintlichen "Super-Heiligkeit")?

Bei Deiner Darstellung kommt in mir die Frage auf, wleche Beziehung Du zu Jesus hast und wie Du die lebst im Alltag. Unterscheidet sich das von dem, was ich gerade geschildert habe?

 

Schade auch, dass Du offensichtlich noch nie einen bekehrten Adventisten kennen gelernt hast. Aber auch das kann ich nachvollziehen, denn Adventisten sind keine Supermenschen, sondern eben Menschen, die ihre Kämpfe haben, wie jeder andere auch. Ich selber war allerdings lange Jahre  ein solcher Adventist - bis Gott mir eine besondere Erfahrung, eine Bekehrung geschenkt hat. Ich weiß, dass ich ein Sünder bin, ich weiß, wohin ich damit gehen muss/kann/darf. Ich weiß, was Gnade und Barmherzigkeit bedeutet und was das für meine Beziehung zu meinen Mitmenschen bedeutet.

 

Ich weiß aber nicht, wie genau Du das Statement mit Paulus meinst. Seinen Brief an die Römer studiere ich gerade unter Gebet. Und ich musste gleich auf der ersten Seite schmunzeln: Paulus verkündet: "Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden..." Römer 1:5 Noch bevor er das Wort Gnade überhaupt in den Mund nimmt, spricht er vom Gehorsam des Glaubens. Nach meiner Erkenntnis gibt es keinen Paulus, der sagt, wir werden allein aus Gnade errettet, wobei man die Wörter definieren muss. Erlösung bedeutet immer, dass Gott mir etwas Unverdientes schenkt. Punkt. Ich selber kann dem nichts hinzufügen. Ich kann zwar versuchen, mir bei Gott etwas zu verdienen, aber das läuft nicht, denn wie soll ich denn bitte etwas gegen meinen sicheren Tod als verdientes Urteil über mein Sündenleben tun können? NUR die Antwort darauf, dass ER mich neu macht, "ent-schuldet", wird doch wohl die sein, dass meine Liebe zu ihm wächst, meine Dankbarkeit und mein Vertrauen und dass ich mich sehr dafür interessiere, wie ER ist, was ER sagt, wie ER denkt und vor allem wie in seinen Augen ein heiliges Leben aussieht. Und ER hat versprochen, mich auf diesem Weg zur Heiligung, zur Charakterveränderung, täglich zu tragen und - wenn ich wieder mal aufs Gesicht falle - mich wieder aufzurichten, mich nach Hause zu tragen und mich zu verarzten, mir seine zärtliche Liebe zu schenken, sein Verständnis (weil er ja selber durch diese Hölle gegangen ist). Wäre es nicht dumm und ihne jede Logik, würden wir nach der Versöhnung mit Gott weiterhin sündigen wollen in dem Wissen, Gott vergibt sowieso immer wieder...? Sollte man das nicht Vermessenheit nennen? In mir wächst der Wunsch immer stärker, so zu sein wie Gott (im Sinne seines Charakters) - und ich weiß, dass ich das alleine niemals schaffe, "aber bei Gott sind alle Dinge möglich."

Ich wünsche mir sehr, lieber Rolf, dass Du wenigstens die Möglichkeit einräumst, dass es auch Adventisten gibt, die das Wort Gottes ernst nehmen, aufrichtig die Gemeinschaft und den Willen Gottes suchen und ander nicht unterdrücken, sondern den wunderbarsten Perlenschatz, den es auf diesem Planeten gibt, den Glauben an den lebendigen Gott mit allem was dazu gehört, mit anderen zu teilen und ihnen so die Möglichkeit zu vermitteln, kein elendes Leben mehr zu führen. Und glaube mir, wenn man Menschen auf diesem Weg begleiten darf und erleben darf, wie sich ihr Leben total psoitiv verändert, Frieden einkehrt und Ordnung, Liebe, Geduld, Weisheit und ganz neue Lebenskraft, dann wächst die Überzeugung: Was kann es schöneres geben auf dieser Welt, als ein solches Leben zu führen, mit dem Blick auf die baldige Wiederkunft Jesu gerichtet, der das gewaltige Elend dieser Welt endlich beenden wird.

Ich hoffe, Dir ein etwas positiveres Bild über den Adventismus vermittelt zu haben. Es gibt überall Menschen, die die Dinge ernst nehmen und aufrichtig sind - und eben andere. Aber neu ist das nicht, das war auch schon zur Zeit Jesu so.

 

Gott segne Dich!

 

P. Klaus Reichart


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#5
Rolf

Rolf

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Guten Morgen,

 

an keiner Stelle habe ich behauptet, dass man die Gebote nicht mehr halten soll. Auch mir ist bekannt, dass das Gesetz nicht abgeschafft ist. Es geht einzig um die Rechtfertigungslehre. Man wird nicht durch das Halten der Gebote gerettet, sondern dadurch dass man Gnade Gottes in Jesus annimmt.

 

Wenn gesagt wird, ich würde mehr oder weniger aus eigener Erfahrung gegen die Adventisten sein, dann antworte ich darauf Folgenes: Ich war sieben Jahre in der Adventgemeinde unterwegs. In dieser Zeit habe ich in 16 Gemeinden am Wort gedient, Bibelstunden und Vorträge gehalten. Nach Aussage des Vorstehers in Hamburg, der sich über meine Dienste erkundigte, war meine Arbeit komplett unbeanstandet. Meine Predigten, Bibelstunden und Vorträge waren vom Wort Gottes gedeckt und in den Gemeinden war ich gern gesehen.

 

Die andere Seite ist: Ich wurde jahrelang vom Prediger meiner Heimatgemeinde gemobbt, übelst behandelt und alles wurde getan, mich loszuwerden. Gleichzeitig hatte ich den Seelsorgeauftrag in unserem Bezirk. Hier geschah eine sehr negative Angelegenheit. Einer der männlichen Adventisten (Bruder kann ich ihn nicht mehr nennen) bat mich um Hilfe, ein minderjähriges Mädchen aus seiner Herkunftsfamilie zu befreien, da es dort vom Freund der Mutter sexuell missbraucht würde. Nachdem ich dieses junge Mädchen in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Jugendamt befreit hatte, geschah das unglaubliche. Der Adventist, der mich um Hilfe gebeten hatte, 50 Jahre alt, manipulierte dieses junge Mädchen (17.J., in der Entwicklung zurückgeblieben) auf übelste Weise in sein eigenes Bett, beging mit ihr über einen längeren Zeitraum ungeschützten Geschlechtsverkehr, zu der er das Mädchen mit massiven Drohungen nötigte. Dann wurde durch Augenzeugenzeugnis offenbar, dass dieser Adventist mit einer Adventistin aus der Gemeinde, die verheiratet ist und kleine Kinder hat, Ehebruch praktizierte. Zu einem seelsorgelichen Gespräch mit mir war der Mann nicht bereit. Daher schrieb ich ihm einen Brief, in dem ich darstellte, was geschehen war, was die Bibel dazu sagt und was nun zu tun sei. Die Beiden die sich schlimm versündigt hatten, rannten mit dem Brief zu unserem damaligen, offensichtlich völlig unfähigen Prediger, stritten alles ab und verklagten mich vor dem Prediger und den beiden Gemeindeleitern.  Obwohl ich eine Augenzeugin präsentieren konnte, ebenso wie das missbrauchte Mädchen und acht weitere Zeugen, die sich in der Sache eindeutig äußern konnten wurde mir Folgendes von Prediger und Gemeindeleitern erklärt:

 

1. Man praktiziere die zwei Zeugenregelung, und ich müsse einen zweiten Augenzeugen beibringen.

 

2. Da das junge Mädchen nicht Mitglied in der Adventgemeinde sei, wäre die Gemeinde nicht zuständig.

 

3. Es wäre nicht die Aufgabe der Gemeindeleitung, die Angelegenheit zu untersuchen und die von mir benannten Zeugen zu befragen

 

4. Da beide Beschuldigten keine Ämter in der Gemeinde hätten, könne man sie in der Angelegenheiten nicht reglementrieren.

 

Darauf hin erklärte ich den Herrschaften, dass diese Haltung für mich geistliches Totalversagen bedeute. Ab dann ging es richtig los. Ich wurde ständig denunziert und falsche Behauptungen wurden weitergegeben. Die schuldigen Adventisten gingen massiv gegen mich vor und brachten den Prediger dazu, gegen mich ein Hausverbot auszusprechen, dass nun seit zwei Jahren andauert. Mir wurde keine Gelegenheit zur Stellungnahme vor dem Leitungsausschuß gegeben, der Prediger hatte das Hausverbot in einsamer Alleinentscheidung ausgesprochen und im nachhinein den Leitungsausschuß mit Falschaussagen dazu gebracht, das Hausverbot zu bestätigen.

 

Das ist eine traurige Einzelgeschichte? Keineswegs! Bruder Romain ist in Bogenhofen aus genau dem selben Anlass als Prediger entlassen worden. Br. Lange wurde entlassen, weil er an einem Abrechnungsbetrug nicht teinehmen wollte. In Aurich wurde die ganze Gemeinde geschlossen, weil dem Vorsteher das Gesicht von Theo Hölker nicht passte. In der Niedersächsichen Vereinigung wurden in der Zeit, als Herr Naether dort Vorsteher war Prediger entlassen, weil sie am völlig unbiblischen Programm der "Natürlichen Gemeindewentwicklung" (NGE) nicht teilnehmen wollten, nur um einige zu nennen. Die Liste lässt sich fortsetzen. In meiner ursprünglichen Gemeinde sitzt die Ehebrecherin während des Gottesdienstes am Klavier und der Missbraucher und Ehebrecher stört ständig den Gemeindefrieden dadurch, dass er gegen alles was in der Gemeinde passiert lautsatark Kritik übt, während ich, der sich nichts anderes zuschulden kommen ließ als auf Gottes Wort hinzuweisen verboten bekomme, öffentliche Gottesdienste zu besuchen.

 

Ene weitere Tatsache ist, dass die STA in Deutschland immer weiter vom Wort Gottes abdriftet, sowohl in der Frage der Homsexualität, in ihrer absolut obskuren Haltung zum Islam oder auch in Bezug auf die unbiblischen Lehren der sog. "Gemeindewachstumsbewegung" (Emerging Church) Über letzteren Punkt habe ich das Buch "Der Adventismus in der falle des Antichristen" geschrieben. Vom derzeitigen Vorsteher in Hamburg bekam ich in Bezug auf dieses Buch die schriftliche Mitteilung, es sei unbestritten, dass die Elemente der Gemeindewachstumsbewegung Eingang in die adventistische Theologie gefunden hätten. Er bestreitet allerdings, das diese unbiblisch seien. Jeder Adventist hat die Freiheit das Buch zu lesen und selbst zu entscheiden, ob meine Stellungnahmen zu diesen Lehren biblisch sind oder nicht. Gegen den Willen der Gemeindebasis wurden die Mitglieder in die ACK gezwungen und damit an Babylon verkauft.

 

Fakt ist, die Adventbewegung in Deutschland ist in sich völlig zerstritten. Die größte Gruppe, der Gemeinden dessen Prediger in Friedensau unterrichtet werden, akzeptieren die nicht, die Bogenhofen ausgebildet wurden. Amazing Discovery ist verpönt. Den Adventistisch Selbsttragenden Institutionen (ASI) ist verboten, ihre Zeitschrift auf den Büchertischen anzubieten. Den Predigern ist untersagt ATS - Veranstaltungen zu besuchen.  etc. Streit herrscht ebenso mit den reformierten Adventisten und den sog. "Übrigen."

 

Scheinbar ist völlig egal welches Bild die STA nach außen abgibt. Das Mott lautet: Weiter so!

 

Ich bin seit zweiundvierzig Jahren wiedergeborener Christ, studierter Theologe, war sowohl Bibelschullehrer als auch Gemeindepastor. Trotzdem versucht man innerhalb der STA immer wieder aufs Neue, mich als nicht bekehrt, ahnungslos und persönlicht verletzt zu denunzieren. Aus heutiger Sicht sehe ich es als meinen größten Fehler in meinem zweiundvierzigjährigen Glaubensleben an, für die STA tätig geworden zu sein. Menschen, die dort am Evangelium festhalten, werden mit Füßen getreten. Die sTA ist auf einem antichristlichen weg, daher nimmt sie zahlenmäßig in Deutschland auch ständig weiter ab. Wenn hier keine Umkehr und Buße stattfindet, hat die STA in Deutschland aus meiner Sicht keine Zukunft. So wie sich sich gegenwärtig darstellt, muss aus meiner Sicht vor ihr gewarnt werden.

 

Meine Haltung zur deutschen STA kommt definitiv nicht aus persönlicher Verletzung, sondern weil ich zu denen gehöre, die eine realistische Sicht auf den Zustand derselben haben. Besonders beanstande ich, dass es in der adventistischen Ausbildung aus meiner Sicht an Charakterbildung fehlt. Wie die Leitung mit den Gemeindegliedern umgeht und wie die Gemeinden intern zerstritten sind, ist in der christlichen Landschaft in Deutschland beispiellos. Ich habe erlebt, wie Gemeindeglieder mit Unwahrheiten belegt und persönlich beleidigt wurden, dass es einem die Sprache verschlägt.

 

 

Herzliche Grüße

 

Rolf


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#6
Guest_Sascha_*

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Hallo Lieber Rolf,

 

obwohl ich nicht alles gut finde was du schreibst das Ellen White falsche Prohpehtin ist und falsche aussagen gemacht hat wie du geschrieben hast.

 

aber es stimmt jeder ist nur alleine durch die Gnade Erlöst.

 

diese aussage stimmt:

 

Durch das Halten von Geboten wird kein Mensch errettet. Ich halte die Gebote NICHT, um errettet zu werden, sondern WEIL ich gerettet bin. Durch den Glauben an Jesus.

 

Und trozdem muss ich sagen das bei viele es so ist nur der Zehnte, Spenden, in die Gemeinde am Sabbat gehen, aber dadurch hat keiner automatsich eine Beziehung zu Jesus.

 

Gruß

Sascha

 

 

 


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#7
Guest_Gast_*

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Lieber Rolf, es ist sehr traurig, welche Verkettung von unglücklichen Umständen dir wieder fahren ist in der Adventgemeinde. Zum Glück kann ich die Umstände, die du beschreibst in unserer Gemeinde nicht bestätigen. Im Gegenteil kann ich aus meiner Erfahrung in verschiedenen Denominationen berichten, dass die Geschwister Liebe in der Adventgemeinde aus meiner Sicht am deutlichsten vertreten ist.

Sonja
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#8
Guest_Gast_*

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Lieber Rolf, es ist sehr traurig, welche Verkettung von unglücklichen Umständen dir wieder fahren ist in der Adventgemeinde. Zum Glück kann ich die Umstände, die du beschreibst in unserer Gemeinde nicht bestätigen. Im Gegenteil kann ich aus meiner Erfahrung in verschiedenen Denominationen berichten, dass die Geschwister Liebe in der Adventgemeinde aus meiner Sicht am deutlichsten vertreten ist.

Sonja
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