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Rezension: “Der Adventismus in der Falle des Antichristen” von Rolf Wiesenhütter


4 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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(Quelle: S.Schad

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Rezension: “Der Adventismus in der Falle des Antichristen” von Rolf Wiesenhütter

 

 

 

Vorweg: Dieses Buch liest sich, obschon vieler Details über die Interna der Siebten- Tags-Adventisten, spannend und hielt mich in meinen langen und ereignislosen Stunden der Nachtwachen in einer Altenpflegeeinrichtung wach ... hellwach! Das Buch ist mit dem Herzblut und der Empathie geschrieben, eines Bruders der nicht etwa distanzierte theologische Herablassung über die Schwächen der Brüder übt, sondern darüber barmt wie falsche Leiter und Mietlinge die Herde Christi in die Irre führen.

 

 Rolf Wiesenhütter schrieb mir: "Meine Kenntnisse über die STA habe ich vor allem deshalb, weil die mich vor ein paar Jahren als freier Theologe für zwei Jahre auf Honorarbasis engagiert hatten, Samstags in ihre Gemeinden zu fahren um dort zu predigen und Vorträge über Evangelisation und Gemeindebau zu halten. Daher habe ich unzählige STA Leute aus 16 Gemeinden  kennengelernt mit denen ich im Gespräch war, und ich habe mich natürlich auch intensiv mit ihren Lehren auseinandergesetzt." 

 

Zum Buch:

 Das Buch besticht nicht alleine nur wegen seiner Expertensicht auf die Theologie der STA und der Entwicklungen in dieser Freikirche, sondern auch ganz besonders im Bezug auf die fundierte Kenntnisse über Bedrohungen die generell im gesamten Evangelikalismus bestehen und diesen in eine Spirale des Abfalls führen. Sehr ausführlich beschreibt Wiesenhütter zu Beginn welche Strömungen, Bewegungen und welche Literatur im einzelnen, Freikirchen generell großen Schaden zufügen und benennt dabei, die Gemeindewachstumsbewegung, Willow Creek, Rick Warrens Kirche mit Vision, die Emerging-Church-Bewegung, die Transformationstheologie, den Alpha-Kurs, die spirituelle Integration, den Dominionismus, die Kontextualisierung, Gender Mainstream, Managementmethoden und Literatur wie "Die Hütte" von William Paul Young. Im folgenden schildert Wiesenhütter welchen spezifischen Einfluß diese Irrlehren auf die STA ausüben. Diese Kapitel lesen sich auch für Denjenigen spannend, der weniger Interesse an den detaillierten Vorgängen innerhalb der STA, als exemplarisch an einem generellen Wirken dieser Irrlehren an allen Freikirchen hat, denn die Verführungen und deren Folgen sind gleich in welcher Denomination die selben und führen auf den direkten Weg nach Rom.

 

Schien der Adventismus über eine gewisse Zeit wie eines der letzten wenigen Bollwerke gegen den römischen Katholizismus und die Ökumene, so legten es zumindestens die Vorträge von Prof. Dr. Walter Veith nahe, so erfahren wir in diesem Buch detailliert wie sich die Leitung der STA um die Aufnahme in dem ACK förmlich drängte und nicht alleine nur Walter Veith mit Lehrverbot belegte, sondern auch viele andere adventistische Lehrer die den neuen Kurs nicht mittragen wollten.

 

 Auch die Kritik des Autors an der widerwärtigen Substitutionstheologie, welche den Juden ihre Verheißungen abspricht, so als hätte sich Gott in seiner Erwählung des Volkes Israel täuschen können, die Gründerin und "Prophetin" Ellen G. White in die STA-Bewegung einbrachte, ist kein STA-spezifisches Phänomen, sondern eine Problematik quer durch alle Denominationen. Beflügelt wird letztere geradezu durch pseudo-christliche NWO-"truther" verschiedener coleur, die das Judentum für jede Unbill dieser Welt verantwortlich machen möchten, oder durch liberale Kirchen die den Geist des Neomarxismus geatmet haben und ihre Solidarität mit Palästina bekunden.

 

 Rolf Wiesenhütter erbringt den Nachweis, daß Rick Warren´s Chrislam nicht singulär dessen freimaurerischer Ideologie und Allversöhnungstheologie entspringt und eine Mißgeburt des Neoevangelikalismus wäre, sondern ein völlig unabhängiges Geschehen fern der STA-Basis von ihren Leitern betrieben wird: Der Aufbruch zum Schulterschluß mit dem Islam. Diese Tragödie, die neben der Ökumene den Todes-stoß des Adventismus bedeutet, wird sehr detailliert im vorliegenden Buch geschildert.: Die Protagonisten, ihre Winkelzüge, ihre Verschleierungsversuche, ihre Lügen, ihr Werk als reißende Wölfe der Herde und ihr Verrat an der Heiligen Schrift.

 

 Ich möchte das Buch auch Denjenigen wärmstens empfehlen, deren Interesse an den Vorgängen einer sektiererischen Bewegung untergeordnet ist, denn exemplarisch auch für andere Denominationen legt Rolf Wiesenhütter den Finger in die Wunde und deckt die Werke der Finsternis sachlich auf.

 

Leseprobe 1:

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Leseprobe 2:  

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Leseprobe 3:

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Leseprobe 4:

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Leseprobe 5:

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Leseprobe 6:

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#2
Guest_Jeannine Keller-Riedweg_*

Guest_Jeannine Keller-Riedweg_*
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Danke herzlichst für diese wertvolle Information!

Das Buch habe ich bestellt.
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#3
Rolf

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Auf Amazon gibt es folgende Bewertungen zu dem Buch:

 

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Von

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am 28. Januar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch sollte jeder Adventist einmal gelesen haben und hier müssten sich die leitend Verantwortlichen dieser Freikirche wirklich noch ernsthafte Gedanken zu diesem Thema machen, denn Blindenführer gibt es leider auch in dieser Gemeinschaft. Die Unterwanderung hat längst überall stattgefunden, wen wundert es noch. Gott wird ganz sicher die Spreu vom Weizen trennen !!!

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Von

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am 14. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Ökumene hält die Gemeinden fest im Griff im Gegensatz zu dem was uns die Schrift und Ellen White zu den Arbeitsgemeinschaften sagt. In diesem Werk werden die Gründe und Argumente sehr gut dargelegt warum die Verbrüderung von Kirchengemeinden ins Verderben führt und wie die dahinterstehenden Organisationen arbeiten.

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Dazu gab es eine negative Bewertung. Diese stammt vom adventistischen Vorsteher der Hansa Vereinigung, Dennis Meier.. Inhaltlich reagiert der Mann beleidigt und zeigt, dass man weiterhin bei den Adventisten unfähig zur Selbstreflektion.

 

 

Mehr Abrechnung als Abhandlung,

3. November 2015
Von 

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 Rezension bezieht sich auf: Der Adventismus in der Falle des Antichristen: Wie die Gemeindewachstumsbewegung den Evangelikalismus unterwandert am Beispiel der Siebenten - Tags - Adventisten (Kindle Edition)
In acht Kapiteln zieht der Autor einen Vergleich zwischen modernen christlichen Ausdrucksformen und ihren Auswirkungen auf die Adventgemeinde. Fragt man, was „Natürliche Gemeindeentwicklung“, Willowcreek, Alphakurs, Rick Warren, „Die Hütte“, ACK, Emerging Church, Gender Mainstreaming u.v.m. gemein haben, so muss man Wiesenhütters Antwort zusammenfassen: sie sind unbiblisch, eine Verführung und der Ausverkauf des christlichen Glaubens, kurzum: antichristlich. Da macht es verständlicherweise Sorge, wenn man (so der zweite Teil des Buches) Materialien, Impulse oder Gedanken dieser verführerischen Gruppierungen in der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten antrifft. Sie sind ja unzweifelhaft nachweisbar.

Auffällig dabei ist, dass, obschon Wiesenhütter sich als Apologet bezeichnet, seine Methode nicht apologetisch ist, sondern Fehlersuche, ein gewaltiger Unterschied. Ein Apologet wird immer versuchen, die Gegenposition fair darzustellen und zwar so fair, dass der/die Beschriebene immer wird sagen können: das ist eine korrekte Darstellung meiner Position (da Wiesenhütter sich im Umschlagtext als in der Sektenaufklärung tätig beschreibt, wundert das Vorgehen doppelt). Erst dann, und das gebietet ja schon die Höflichkeit und akademische Integrität, darf man zur scharfen Nachfrage und Kritik fortschreiten und das Gehörte gegen das eigene Verstehen des Textes der Bibel halten. So eine Methode wäre auch für die Freikirche der STA wichtig und interessant, denn eine gute Kritik der genannten Personen und Gruppen ist natürlich eine wichtige Orientierungshilfe.

Eben an diesem Punkt ist die Methode Wiesenhütters Fehlersuche und gerade nicht Apologetik. Wer nur nach Fehlern sucht, wird immer fündig werden, und das nicht zu knapp. Der Musikkritiker, der einer Orchesteraufführung nur die handwerklichen Fehler von Dirigent und Musiker vorrechnet, mag Recht haben, aber hat er das Werk wirklich gehört?

Zum echten Kritisieren gehört nämlich angestrengtes Hinhören und Verstehen-Wollen. Das ist Wiesenhütter auf keiner Seite abzuspüren. Es wird in einem durch bewertet, angeklagt, verdammt und diskreditiert. Als Rechtfertigungsmethode dient das prooftexting, also das Gegenhalten von Bibeltexten aus dem einzigen Grund, dass sie zu passen scheinen. Auch hier gibt es kein Suchen nach dem Verstehen des Textes in seinem Werden und Sein. Würdigung findet ausschließlich dort statt, wo eine Haltung oder Äußerung der Meinung des Autors entspricht. Das Wahrnehmen der Möglichkeit theologischer Meinungsverschiedenheiten fehlt vollständig, denn es geht immer um die (vermeintliche) Wahrheit.
Der interessierte und offene Leser begreift schnell, dass hier eine ermüdende Aneinanderreihung von Themen stattfindet, die alle monoton auf die gleiche Bewertung hinauslaufen. Nur der völlig vom Adventismus distanziere oder im Adventismus frustrierte Leser, der Gefallen an der Kasteiung der Kirchenleitung und aller Innovationen der letzten 50 Jahre hat, findet hier laufend Bestätigung. Die Zielgruppe dürfte klein und notorisch sein. Die breite Basis erreicht man durch diese Vorgehensweise nicht, die Leitung noch weniger.
Wenn schon die Struktur der Arbeitsweise der Freikirche auf der ersten Seite des Buches sachlich falsch dargestellt wird (Pastoren werden nicht, wie dargelegt, durch die Leitung zur Beglaubigung vorgeschlagen, sondern vom Kirchenvolk), stellt sich die berechtigte Frage, ob der Rest des Buches ähnlich hemdsärmelig recherchiert wurde, vor allem, nachdem der Autor sieben Jahre der Adventgemeinde angehörte.
So ist es konsequent, dass die Karawane Wiesenhütters nach der Station Adventgemeinde nun weiterzieht auf der Suche nach der Oase, an der die reine Gemeinde zeltet. Dazu ist ihm Gottes Segen zu wünschen.
 
 
 
Mir liegt es völlig fern, eine Abrechnung mit der STA aufzumachen. Es ging mir ausschließlich darum, die Finger in eine Wunde zu legen, die sich schnell entzünden und und schlimme Folgen haben kann. Inhaltlich habe mich auf Tatsachen beschränkt, die umfassend mit Quellenangaben, Bibelstellen und biblischen erläuterungen versehen sind. Innerhalb der STA habe ich die erfahrung gemacht, dass nahezu diktatorisch von der Leitungsebene vorgeschrieben wird was zu glauben ist. Abweichler von der vorgegebenen Linie, und sei sie noch so unbiblisch, werden reglementiert, abgestraft und schließlich entlassen. Innerhalb der STA gibt es eine Regelung, dass alle Pastoren alle fünf Jahre neu beglaubigt werden müssen. Wer sich also die Vorgaben der Leitung nicht aufzwingen lässt, bekommt keine Beglaubigung mehr und ist damit aus dem Pastorendienst entlassen. In einem persönlichen Gespräch mit einem dieser entlassenen Pastoren erzählte mir dieser, dass er Angst hatte in die Pastorentagungen zu gehen, weil er dort erlebte, die die Richtungsweisung dort durchgesetzt wird. Christliche Freiheit geht anders.

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#4
Rolf

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Reaktionen - Referenzen von Adventisten: (kleine Auswahl)

 

Email von B.D.

Lieber Rolf !

Hab Dank für Deinen Mut. Denn Du zeigst uns die wir nicht blind und taub sind,was in unseren beiden Verbänden so vor sich geht. (Predigt Br. Näther jetzt im Januar). In meiner Andacht heute 26.1.14 schreibt Ellen G. White in Maranatha: Die Menschen schieben das Kommen des HERRN weit von sich weg. Sie lachen über Warnrufe. Da musste ich an Dich denken. Auch ich kann diese Blindheit und Taubheit in den Gemeinden feststellen. Auch möchte ich Dir berichten: Eine Woche bevor Deine Mail bei mir ankam , hatte ich Dein Buch schon vor mir liegen. Also ein Zeichen der Führung unseres Herrn Jesus Christus. Wenn nun auch Dir der Wind sehr in`s Gesicht bläst, halt durch , denn der Herr sagt zu Elia es sind noch 7000 die die Knie vor Baal nicht beugen.Dein Buch "Der Adventismus in der Falle des Antichristen", werde ich weiter geben , damit noch vielen die Augen geöffnet werden.

 

Email von E.F.

Sehr geehrter Herr Dr. Wiesenhütter!

Danke für die Nachricht, ich hatte mir das Buch bereits vor einigen Wochen gekauft und es auch schon quergelesen. In Österreich sind wir nirgendwo Mitglied, was dem ACK oder der Ökumene auch nur nahe kommt. Auch haben wir uns interessanterweise von Sylvain Romain getrennt, der bei uns Prediger war, auch wenn diese Trennung andere Gründe hatte als sein Islamverständnis. Aber dieser von ihm und auch anderen propagierte Zugang ist keineswegs unumstritten innerhalb unserer weltweiten Gemeinde. Ich habe selten so viel - zwar brüderliche - aber dennoch klar spürbare Uneinigkeit erlebt, wie bei einer europäischen Islamkonferenz der Adventgemeinde vor wenigen Jahren und auf jüngeren solchen Treffen ist es meinen Informationen nach nicht viel anders zugegangen. Wir ringen da um einen Weg. Schließlich geht es ja auch darum, Moslems zu erreichen. So zeigt Ihr Buch viele Dinge auf, mit denen an manchen Orten gekämpft wird, kein lokales Problem kann aber als das Problem der Adventgemeinde allgemein beschrieben werden. Dennoch habe ich Ihre Ausführungen mit Interesse verfolgt. Manche Themen müssten auf einer theologischen Ebene diskutiert werden. Es ist wahrscheinlich auch in unseren Publikationen oft zu schnell und zu einseitig argumentiert worden, statt den eigenen Zugang verständlich nachvollziehbar als Angebot zu vermitteln.

 

Email von G.W.

Generalangriff auf Gottes Wort

Rolf Wiesenhütter ist Autor des Buches Der Adventismus in der Falle des Antichristen - Wie die Gemeindewachstumsbewegung den Evangelikalismus unterwandert am Beispiel der Siebenten-Tags- Adventisten. Der Autor ist nach eigenen Aussagen kein Adventist, sondern evangelischer Theologe, der der Charismatik und Ökumene kritisch gegenübersteht. Die Buchvorstellung des Klappentextes erläutert kurz die Zielsetzung dieser Publikation: „Fast unbemerkt in der Christenheit vollzieht sich gegenwärtig ein Generalangriff auf Gottes Wort und das Christentum. Stellvertretend für den Evangelikalismus zeigt der Autor am Beispiel der Adventgemeinde, mit der er sich über einen Zeitraum von sieben Jahren beschäftigte, Verführungsprinzipien auf, die vom Wort Gottes wegführen in ein nichristliches Religionssystem. Akribisch werden die einzelnen Elemente der Gemeindewachstumsbewegung erklärt und die Wege in die Gemeinde Jesu aufgezeigt. Beispielhaft wird anhand der Adventisten die Sichtbarkeit einer sich verändernden Theologie, allem voran an der Missiologie deutlich, dass ein antichristliches System sich fast gänzlich unbemerkt einschleicht.“ Das Buch deckt ein weites Spektrum an bedenklichen Einflüssen auf und regt zum Nachdenken an.  Anmerkung: Wenn der Adventismus allerdings bibeltreu werden will, muss er mehr als nur den derzeitigen antichristlichen Einflüssen widerstehen und sich gründlich mit dem adventistischen Vermächtnis auf Grundlage der Bibel auseinandersetzen (E. G. White, Lehre über den Sabbat, usw.).

 

Email von G.B.

Lieber Bruder Rolf!

Ich bin einer von den drei Gemeindeleitern der Adventgemeinde. Ich kann deinem Anliegen sehr gut folgen, denn ich erkenne die Tendenz unser Gemeinschaft ebenfalls die sich besonders stark im Norddeutschen Verband bemerkbar macht.  Ja, im wesentlichen muss ich dir zustimmen; es gibt viel Bedauerliches in unserer Freikirche. Mein intensivstes Gebetsanliegen zurzeit ist, Glieder unserer Gemeinde dazu zu bewegen, dass sie ihre Begabungen zur Förderung des Werkes Gottes einbringen; und man sieht schon an Einzelnen ein Wachstum! Das muss wohl die Frucht unserer wöchentlichen Gebetsstunde sein. So etwas stärkt unseren Einsatz; Gott sei Dank dafür! Gott stellt die hierarchische Pyramide auf den Kopf: nicht die Vielen (Volksmasse) tragen den König oben an der Spitze, sondern der König erniedrigte sich und trägt die Vielen. Nun meine persönliche Haltung zu der Entwicklung.; die Entwicklung unserer Gemeinschaft ist biblisch! Die Endzeitprophzeihung spricht von einer Zeit der Trübsal wie sie noch nie gewesen ist (Dan.12; Mark.13). Und im siebenten Sendschreiben in Offenbarung 3 an Laodizea heißt es, dass der 'Engel' (die Gemeindeleitung) der letzten Gemeinde ohne wenn und aber ausgespieen wird. Gerettet werden nur die Gemeindeglieder, die auf das Klopfen Jesu hin ihre Tür öffnen. Analaog dazu steht in Johannes 10 im Gleichnis vom guten Hirten, dass der Hirte seine Schäfchen aus dem Stall (Gemeinde) herausruft, und die anderen Schafe, die nicht aus seinem Stall sind, ruft er herzu, bildet eine Herde, die er auf die grüne Aue (Neue Erde) führt. Der Stall bleibt auf der Erde zurück! Wenn der Hirte da ist, genießt die Herde seinen Schutz, dann hat der Stall keine Schutzfunktion mehr. Die Bibel lehrt: was wahr, ehrbar, was eine Tugend oder ein Lob ist, also dem Positiven sollen wir nachdenken (Phil.4,8). Ich kenne dein Buch zwar noch nicht genug, aber ich bin davon überzeugt, dass Gott es segnet! Gott gebe dir Kraft, deine Gaben zur Förderung seines Werkes wirkungsvoll einzusetzen. Gottes Segen und Kraft wünsche ich dir, mein lieber Bruder im Glauben.

 

Email von M.E.

Der Wohlstand und die Selbständigkeit des Menschen hat dies alles so geformt. Die Schnelllebigkeit, der Alltag, die Arbeitswelt wo das Miteinander schon eine Ausnahme ist, der Umgang mit dem Mitmenschen wo Ehrlichkeit und Hilfestellung eher selten ist, alles hat sich in den Jahrzehnten verändert. Das alles macht auch nicht Halt vor unserer Freikirche. Für mich hat die Bibel und Gottes Wort eine große Bedeutung, denn nur mein Vater im Himmel kennt mich und liebt mich und führt mich durch diese Welt. Die Ortsgemeinden werden immer kranker, dass ist wahrscheinlich ein Zeichen der Zeit. Ich empfinde Verunsicherung. Das alles macht mich traurig.

 

Email von H.M.

Dein Buch, das ich anderen empfehle, macht seine Runde. Heute bekam ich die nachstehende Mitteilung, die Dich auch interessieren dürfte. Das Buch von Br. Rolf Wiesenhütter habe ich im Urlaub gelesen. Es ist interessant geschrieben.

Den Teil, wo er über den Islam und das Christentum, über Allah und Elohim, über den Koran und die Bibel schreibt, ist sehr interessant. Natürlich ist Allah, wie er im Koran dargestellt wird, nicht der Gott der Christen. Ich habe dieses Buch mit großem Interesse gelesen und es zeigt in der Tat viele Weichenstellungen auf, die in der letzten Zeit zu großen Irritationen und Veränderungen in theologischen Fragen insbesondere in unserer Freikirche in Deutschland geführt haben. Dieses Buch ist auch eine Quelle vieler wichtiger Belegstellen und Stellungnahmen von Leitern und Verantwortungsträgern der vergangenen Monaten und Jahren. Es lohnt sich wirklich, dieses Buch zu lesen.

 

Email von H.K.

Guten Tag Herr Wiesenhütter,

habe Ihr Buch - Der Adventismus in der Falle des Antichristen - gelesen, das ich sehr aufschlussreich und informativ finde. Irgendwie scheint mir dieses Buch eine optimale Fortsetzung des Buches von Lewis R. Walton "Omega 2"- Gottes Gemeinde in Gefahr - zu sein. In diesem Buch wird viel vom Alpha Abfall der STA geschrieben und Sie schreiben bereits vom Beginn des hierin angekündigten Omega Abfalls.


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#5
Rolf

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Eine Rezension, die ich heute auf Facebook fand.

 

 

Das Buch besticht nicht alleine nur wegen seiner Expertensicht auf die Theologie der STA und der Entwicklungen in dieser Freikirche, sondern auch ganz besonders im Bezug auf die fundierte Kenntnisse über Bedrohungen die generell im gesamten Evangelikalismus bestehen und diesen in eine Spirale des Abfalls führen. Sehr ausführlich beschreibt Wiesenhütter zu Beginn welche Strömungen, Bewegungen und welche Literatur im einzelnen, Freikirchen generell großen Schaden zufügen und benennt dabei, die Gemeindewachstumsbewegung, Willow Creek, Rick Warrens Kirche mit Vision, die Emerging-Church-Bewegung, die Transformationstheologie, den Alpha-Kurs, die spirituelle Integration, den Dominionismus, die Kontextualisierung, Gender Mainstream, Managementmethoden und Literatur wie “Die Hütte” von William Paul Young. Im folgenden schildert Wiesenhütter welchen spezifischen Einfluß diese Irrlehren auf die STA ausüben. Diese Kapitel lesen sich auch für Denjenigen spannend, der weniger Interesse an den detaillierten Vorgängen innerhalb der STA, als exemplarisch an einem generellen Wirken dieser Irrlehren an allen Freikirchen hat, denn die Verführungen und deren Folgen sind gleich in welcher Denomination die selben und führen auf den direkten Weg nach Rom.
Rolf Wiesenhütter legt den Finger in die Wunde - im Buch der Adventismus in der Falle des Antichristen -


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