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Islamkritikerin Sabatina James „Christus hat Liebe gelehrt, Mohammed Gewalt“


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Islamkritikerin Sabatina James „Christus hat Liebe gelehrt, Mohammed Gewalt“

 

 

 

  • 10.03.16
sabatina-james.jpg

Sabatina James lebt im Opferschutzprogramm, weil sie den Islam öffentlich kritisiert. Ihr eigenen Vater bedroht sie mit dem Tod.

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imago/Viennareport

Sie nennt sich Sabatina James, ist 33 Jahre alt, pakistanisch-österreichische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin und Islamkritikerin.

Im Interview mit der

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erklärt die Frau, die sich wegen ihrer deutlichen Positionierung gegen den Islam unter falschem Namen in einem Opferschutzprogramm befindet, ihre Ansicht des Islams.

Kritiker müssen um ihr Leben fürchten

James erklärt, warum Islamisten den Glauben des Islam mit Gewalt durchsetzen wollen und warum man als islamkritischer Mensch gefährlich lebt.

„Seit Jahren lebe ich in einem Opferschutzprogramm. Für Menschen wie mich, die dem Islam den Rücken gekehrt haben, gilt die Todesstrafe nach der islamischen Rechtsschule. Ständig wird mir gedroht, offen auf der Straße oder schriftlich.“

Doch sie ist nicht die Einzige: „Anderen Kritikern geht es nicht besser, Hamed Abdel-Samad hat von Islamgelehrten eine Hinrichtungs-Fatwa bekommen, Seyran Ates wurde angeschossen, Theo van Gogh wurde erstochen – den Drohungen folgen also auch Taten.“

Der Mehrheitsislam ist nicht demokratisch

Für James steht fest: Es gibt kaum gemäßigte, demokratische Muslime. Sie setzt in ihrem Buch „Scharia in Deutschland: Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ Muslime fast konsequent mit Islamisten gleich.

„Es gibt auch demokratische Muslime, aber der Mehrheitsislam der islamischen Staatengemeinschaft ist nicht demokratisch, sondern islamistisch. Das ist weder eine Gleichsetzung noch eine Vereinfachung. Das sind die Tatsachen, die noch keiner widerlegen konnte und mit denen wir uns auseinandersetzen müssen“, sagt die  33-Jährige, die wegen ihre Offenheit an einem geheimen Ort leben muss.

Und sie erklärt was das Problem zwischen den Westen und dem Islam ist: Der Islam sei die Scharia, die das Leben regelt. Das Selbstbewusstsein der Muslime baue darauf auf.

„Es gibt nur graduelle Unterschiede im Ausmaß der Gewalt und der Entrechtung. Das ist der Mehrheitsislam bis heute, deshalb kann die islamische Staatengemeinschaft, die OIC, das in ihre Menschenrechtserklärung schreiben. Zum Beispiel, dass Frauen nicht gleichberechtigt sein dürfen und Nicht-Muslime minderwertig sind. Davon haben die hiesigen Islamverbände sich nicht distanziert.“

Besonders erschreckend: James erklärt, dabei handle es sich nicht um die Aussagen einzelner Hardliner sondern vielmehr um die Grundeinstellung muslimisch gläubiger Menschen.

Und auch die Gesinnung der Islamisten, sei keinesfalls in völligem Irrsinn begründet.. sondern?

Islamistische Gewalttäter sind keine Monster

„Wir müssen den Islam so verstehen, wie Mohammed ihn gedacht hat und die islamische Staatengemeinschaft ihn bis heute bewahrt, nicht, wie wir ihn im Westen gerne hätten. Wir haben ein völlig falsches Bild von islamistischen Gewalttätern. Das sind keine Monster, das sind Menschen, die sehr ernsthaft glauben, was der Prophet gelehrt hat und was ihnen von den Mullahs gesagt wird. Sie wollen wirklich Gutes tun und Allah gefallen, sind sehr oft freundliche und hilfsbereite Menschen, die glauben, dass die Gewalt der Scharia etwas Gutes ist, um die Menschen auf den Weg Allahs zu bringen.“

Die junge Frau scheint zu wissen, wovon sie da spricht. Ihr eigener Vater bedroht sie mit dem Tod, weil sie sich gegen den Glauben entschieden hat.


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