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Oelder Christen gegen Rechts: Nein zu »Adolfs im Schäfchenpelz«


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Eine Antwort in diesem Thema

#1
Rolf

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Um aufzuhellen mit welchen Personen Helmut Bauer sich umgibt, habe ich auch diesen Beitrag aus dem Jahr 2013 hier eingestellt. Es geht um Patrik Preneux, über dessen rechte Gesinnung wir auch früher schon berichtet haben!    

 

 

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Oelder Christen gegen Rechts: Nein zu »Adolfs im Schäfchenpelz«

 
by

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Die

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des OELDER ANZEIGER über den Auftritt eines Rechtspopulisten vor der Evangelischen Kirchengemeinde und die darauf folgende Absage der Veranstaltung durch die Gemeinde hat ein überaus lebhaftes Echo ausgelöst. Von vielen Seiten wurden die Oelder Bürgerjournalisten unterstützt und mit weiteren Informationen versorgt.

 

Durch Hinweise von Lesern, die den OELDER ANZEIGER informierten, konnte der geplante Auftritt eines Oelder Extremisten im Oelder Dietrich-Bonhoeffer-Haus verhindert werden. Damit blieb der Evangelischen Kirchengemeinde eine große Peinlichkeit erspart.

 

Am 17. Januar sollte in Oelde ein Vortrag zum 65. Gründungsjahr des Staates Israel stattfinden. Als Referent wurde von der Evangelischen Kirchengemeinde zum wiederholten Mal Henry Preneux geladen. Da mit dem Auftritt alles andere als eine unabhängige Informationsveranstaltung vorprogrammiert war, hatte der OELDER ANZEIGER recherchiert und den ideologischen Hintergrund des »Vortragskünstlers« aufgedeckt. Dies führte zur

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durch den Veranstalter.

 

In Reaktionen auf unseren Artikel äußerten sich dutzende Leser über Facebook und Twitter erleichtert über die Entscheidung der Gemeinde. Vielfach wurde die entschiedene Haltung des früheren Gemeindepfarrers Wolfgang Bovekamp hervorgehoben, der sich entschieden von Preneux und seinen Hassreden distanziert hatte.

Wie un

s aus kirchlichen Kreisen mitgeteilt wurde, steht ein rechter Sektensumpf hinter Preneux und seinen Auffassungen. So war sein Sohn Patrick, der als »Pastor Paddy« sein Unwesen treibt, überzeugtes Mitglied der CSU-Abspaltung »Republikaner«. Die ideologischen Verstrickungen des

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führten zu einer »Paddygate-Affäre«.

 

In einer Stellungnahme seiner Sekte, der »Jesus-Freaks«, wurde dazu erklärt, dass »Jesus ihm ein Herz für die Rechten gegeben« habe. Die »Jesus-Freaks« konzentrieren sich laut der

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auf  jüngere Menschen und »auf die unteren Schichten«. Vater Preneux stellte sich öffentlich vor seinen Sohn und dessen extreme Gesinnung.

Genau wie Scientology versuchen auch die »Jesus-Freaks«, mittels längst widerlegter biblischer Lügen Menschen in (zum Teil ersatzweise) Abhängigkeit zu bringen, wobei sie sich bevorzugt um Drogenabhängige bemühen. Aufgrund ihrer faschistoiden Ausrichtung werden die Sektenprediger von Kritikern als »

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« bezeichnet.

 

Die »Freaks« stehen wiederum in engem Zusammenhang mit der dubiosen Sekte »

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«, für die Preneux junior gern als

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auftritt. Diese von zahlreichen Sektenbeauftragten kritisch beäugte Religionsgemeinschaft pflegt den Führerkult um Heinrich Bauer, der »

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« veranstaltet, bei denen reichlich Spenden gesammelt werden.

 

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erzählt Wunderheiler Preneux, wie er (gegen Spenden) getragene Kleidungsstücke segnet, die danach ihre Träger von schweren Krankheiten und Gebrechen heilen sollen. So habe ein von ihm »gesegnetes« Halstuch eine Frau von starken Schmerzen erlöst.

 

All diese Fakten und Zusammenhänge sind der Leitung der Evangelischen Kirche bekannt. Es ist in diesem Zusammenhang unverständlich, wie es überhaupt dazu kommen konnte, eine weitere Veranstaltung mit Preneux senior in Oelde durchführen zu wollen. Im Großen wie im Kleinen gilt schließlich für jeden aufrechten Christen, den »Adolfs im Schafspelz« zu wehren.

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, der am 9. April 1945 im KZ Flossenbürg von den Nazis ermordet wurde, sollte als Vorbild dienen.

 

Update 17.01.2013

 

Die Redaktion des OELDER ANZEIGER geriet in Resonanz auf unsere Berichterstattung heftig unter Beschuss von Gefolgsleuten des Referenten. Diese Briefe gingen teilweise unter die Gürtellinie und waren alles andere als sachlich. Wir haben uns einstimmig entschlossen, islam- und fremdenfeindlichen Meinungen hier keinen Raum zu geben und veröffentlichen keine Hassreden. Uns geht es nicht um Bibelauslegungen oder um die Frage, welcher Gott anzubeten ist. In unserem Land herrscht Religionsfreiheit, jeden kann glauben, an wen oder was er mag bzw. dies ganz sein lassen. Darüber diskutieren wir nicht.

 

Wir setzen uns jedoch mit Nachdruck dafür ein, dass keine Rechtspopulisten im Gewand frommer Bibelforscher ihre Demagogie verbreiten können. Die Evangelische und die Katholische Kirche in Oelde haben einem extremen Ideologen Raum gegeben, obwohl beide wissen mussten, wessen Geistes Kind der geladene Referent war. Spätestens nach der ersten Veranstaltung war die Zielrichtung klar. Doch es geschah nichts.

 

Es bedurfte erst der Veröffentlichung im OELDER ANZEIGER, um die Verantwortlichen wachzurütteln und zum Handeln zu bewegen.

 

Wenn nun der Vorwurf erhoben wird, unsere Berichterstattung sei falsch, dann laden wir den bzw. die Betroffenen zur Abgabe einer Gegendarstellung im Rahmen des Presserechts ein.


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#2
Rolf

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Adolfs im Schäfchenpelz!

 

 

Linke Tendenzen innerhalb der JF werden mit dem Argument abgeschmettert, Jesusfreaks seien unpolitisch. Welch Hohn, wenn sich einer ihrer Leiter dann öffentlich zu den REPs bekennt:
Im Jahr 2002 haben sich die JF im Verlauf der von ihnen sogenannten "Paddygate-Affäre" selbst bloßgestellt. Auslöser war folgender Gästebuch-Eintrag eines führenden JF-Mitgliedes (Ältester, Gemeindeleiter, Prediger) im Forum der Republikaner:

"Patrick Preneux aus Deutschland schrieb am 19.März 2002 um 22:37 Uhr:
Viel Erfolg bei Ihrer Parteiarbeit. Ich hoffe, daß mehr Menschen wachgerüttelt werden die Mißstände in diesem Land zu erkennen und zu beseitigen. Gottes Segen Pastor Paddy".

Ca. einen Monat später wurde dieser Eintrag auch im Forum der JF publik, so daß sie dies nicht länger ignorieren konnten. Auch hat der Bielefelder JF-Jugendleiter Paddy in einem mittlerweile gelöschten Beitrag öffentlich zugegeben, daß er sich in vielen Sachen von den REPs vertreten fühlte. Nach anfänglichen Vertuschungsversuchen setzten die Verantwortlichen der Jugendsekte alles daran, Paddys Mitgliedschaft bei den REPs zu rechtfertigen. In einer abstrusen Stellungnahme der Sekte gaben die JF zu, daß Paddy sich "politisch im Parteiprogramm der Republikaner wiederfinden" konnte und daß "Jesus ihm ein Herz für die Rechten gegeben" habe. Weiter ist dort zu lesen, daß Pastor Paddy den REPs sogar beigetreten war, jedoch dann wieder austrat. Die JF wiesen ausdrücklich darauf hin, daß Paddys Fehler nicht darin bestand, den REPs beizutreten, sondern lediglich, daß er dies in seiner Eigenschaft als "ein Mann der Öffentlichkeit" tat. Ferner stellten sie klar, daß für einen Ausschluß von "Pastor Paddy" aus seinen Ämtern bei den JF "absolut keine Veranlassung" bestehe, da dies nur bei "antibiblischer Lehre", "unbiblischem Lebensstil und Verstoss gegen den Satzungszweck" vorgesehen sei. Seine Mitgliedschaft bei den REPs verstößt demnach NICHT gegen die Bibellehre; Rechtsradikalismus ist nach den JF folglich bibelkonform! Wer will da noch behaupten, die Anhänger einer solchen Ideologie seien Punx?

Obwohl der Stellungnahme, die von Paddy selbst mit unterzeichnet wurde, ganz zweifelsfrei zu entnehmen ist, daß Paddy sich mit den politischen Zielen der REPs identifiziert(e), versuchen JF-Mitglieder seitdem stets, dies zu beschönigen: Angeblich sei er gar nicht rechts, aber seine Einstellung werde nicht geteilt (also offenbar seine "antifaschistische"). Abstrus ist auch die Behauptung, er habe im Alleingang die Republikaner unterwandern wollen.

In der Stellungnahme empfehlen die "Ältesten" ihren "Leitern", sich solcher politischer Ämter und Parteizugehörigkeiten zu enthalten, um "demagogischen Vorwürfen" vorzubeugen. Auch hier also wieder eine Verdrehung des Täter/Opfer-Verhältnisses: Böse Volksverhetzer verfolgen ehrbare Fanatiker!


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