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Kontroverse Diskussionen über Homosexualität


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3 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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Baptisten-Konferenz






Kontroverse Diskussionen über Homosexualität






Kassel (idea) – Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden) ringt um eine Haltung zur Homosexualität, die der Bibel entspricht. Das wurde auf der Bundesratstagung (Synode) der mit 81.500 Mitgliedern größten deutschen Freikirche deutlich. Wie am Rande des Treffens vom 29. bis 31. Mai in Kassel bekannt wurde, haben 80 Pastoren in einer Erklärung unter dem Motto „Unser Ja zu Gottes Ebenbild als Mann und Frau“ festgehalten, dass Homosexualität in der Heiligen Schrift keinerlei Wertschätzung finde und stets als Sünde bezeichnet werde. Christen mit homosexuellen Neigungen werden aufgefordert, sexuell enthaltsam zu leben. Zugleich stellen die Unterzeichner – darunter sind die drei früheren Bundesdirektoren Gerd Rudzio (Oldenburg), Eckhard Schaefer (Bremen) und Manfred Sult (Berlin) – einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel fest: „Programmatisch wird der Heterosexualität die Homosexualität als gleichwertig zur Seite gestellt, Ehe und Familie werden umdefiniert, während jede Infragestellung davon als Diskriminierung und Homophobie bezeichnet wird.“ Zugleich bekräftigen die Autoren, dass die Bibel jedem Menschen eine gleiche, unveräußerliche und unverlierbare Würde zuspreche. Darum lehne man jede Diskriminierung ab. Die Erklärung liegt der Evangelischen Nachrichtenagentur idea vor.

Keine Abstimmung darüber, ob Homosexualität Sünde ist

Der Präsident der Freikirche, Hartmut Riemenschneider (Pinneberg), bestätigte den Eingang der Erklärung. Er ging aber nicht auf den Inhalt ein. Auslöser für die Debatte über die Homosexualität auf der Tagung war ein Offener Brief des Präsidiums vom Februar 2013. Darin hatte sich das Leitungsgremium der Freikirche für die ehrenamtliche Mitarbeit homosexuell lebender Mitglieder in der Gemeinde ausgesprochen, aber praktizierte Homosexualität unter Geistlichen abgelehnt. Dies hatte Riemenschneider zufolge zu zahlreichen Rückmeldungen geführt. In einem Antrag forderte die über 300 Mitglieder zählende Baptistengemeinde Stadtoldendorf (bei Göttingen) festzuhalten, dass „Homosexualität nach Maßgabe des Wortes Gottes Sünde ist“ und praktizierte Homosexualität im Gemeindeleben keinen Platz haben dürfe. Der Antrag wurde in Kassel nicht zur Abstimmung zugelassen. Es stehe einem Gemeindebund nicht zu, darüber zu entscheiden, was Sünde sei, hieß es zu Begründung. Abgelehnt wurden auch die Anträge der Gemeinde Korbach, den Offenen Brief des Präsidiums von der Internetseite des Bundes zu entfernen und im Internet ein Forum für Pastoren und Gemeindeleiter zum „Umgang mit Homosexualität in Gemeinden und Bund“ zu eröffnen. Wie Gemeindepastor Detlef Kapteina erläuterte, sollte ein solches Forum „eine größere Breite an Inhalten und Gesichtspunkten“ ermöglichen.

Rust: Wir haben kein Regelwerk

Bei der Bundeskonferenz berichteten drei bekannte Pastoren der Freikirche über ihre Erfahrungen im Umgang mit homosexuellen Christen. Der Leiter der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest, Horst Afflerbach (Bergneustadt), erklärte, dass das Evangelium Kategorien wie liberal oder konservativ sprenge. Nötig sei, auch Homosexuellen die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes zu vermitteln. Pastor Heinrich-Christian Rust (Braunschweig), der in der mit über 1.000 Mitgliedern größten Baptistengemeinde der Freikirche amtiert, meinte, das Thema Homosexualität könne man nicht nur theoretisch mit der aufgeschlagenen Bibel behandeln. Wenn Sexualität zur Schöpfung gehöre, sei zu fragen, wie man von homosexuellen Christen erwarten könne, enthaltsam zu leben. In seiner Gemeinde gebe es kein Regelwerk zum Umgang mit Homosexuellen. Der Pastor der Baptistengemeinde Berlin-Schöneberg, Michael Noß, erklärte, dass seine über 600 Mitglieder zählende Gemeinde unter dem Motto „Bei Gott sind alle willkommen. Alle.“ arbeite. Dies habe dazu geführt, dass viele Homosexuelle sich der Gemeinde angeschlossen hätten. Auch in der Gemeindeleitung arbeite ein Homosexueller mit. Die Frage, ob man homosexuelle Paare segne, habe sich bisher nicht gestellt. In der Aussprache wurde deutlich, dass es unter den 570 Delegierten eine große Bandbreite an Überzeugungen gibt. Sie reiche von der Segnung homosexueller Paare bis zur strikten Abgrenzung von homosexuellen Praktiken. Sie hätten zur Folge, dass der Gemeindebund unter das Gericht Gottes falle.

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#2
Rolf

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SKANDAL MEHR KANN MAN DAZU NICHT SAGEN .



Lk 13,20-21


33 Ein anderes Gleichnis sagte er ihnen: Das Reich der Himmel gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und heimlich in drei Scheffel Mehl hineinmischte, bis das Ganze durchsäuert war.

6 Jesus aber sprach zu ihnen: Habt Acht und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer!



Überhaupt hört man von Unzucht unter euch, und zwar von einer solchen Unzucht, die selbst unter den Heiden unerhört ist, dass nämlich einer die Frau seines Vaters hat!

2 Und ihr seid aufgebläht und hättet doch eher Leid tragen sollen, damit der, welcher diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte hinweggetan wird!

3 Denn ich als dem Leib nach abwesend, dem Geist nach aber anwesend, habe schon, als wäre ich anwesend, über den, der dies auf solche Weise begangen hat, beschlossen,

4 den Betreffenden im Namen unseres Herrn Jesus Christus und nachdem euer und mein Geist sich mit der Kraft unseres Herrn Jesus Christus vereinigt hat,

5 dem Satan zu übergeben zum Verderben des Fleisches, damit der Geist gerettet werde am Tag des Herrn Jesus.

6 Euer Rühmen ist nicht gut! Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?

7 Darum fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, da ihr ja ungesäuert seid! Denn unser Passahlamm ist ja für uns geschlachtet worden: Christus.

8 So wollen wir denn nicht mit altem Sauerteig Fest feiern, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit ungesäuerten Broten der Lauterkeit und Wahrheit.

9 Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr keinen Umgang mit Unzüchtigen haben sollt;

10 und zwar nicht mit den Unzüchtigen dieser Welt überhaupt, oder den Habsüchtigen oder Räubern oder Götzendienern; sonst müsstet ihr ja aus der Welt hinausgehen.

11 Jetzt aber habe ich euch geschrieben, dass ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen lässt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.

12 Denn was gehen mich auch die an, die außerhalb [der Gemeinde] sind, dass ich sie richten sollte? Habt ihr nicht die zu richten, welche drinnen sind?

13 Die aber außerhalb sind, richtet Gott. So tut den Bösen aus eurer Mitte hinweg!
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#3
Wahrheit minus eins

Wahrheit minus eins

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In einem Antrag forderte die über 300 Mitglieder zählende Baptistengemeinde Stadtoldendorf (bei Göttingen) festzuhalten, dass „Homosexualität nach Maßgabe des Wortes Gottes Sünde ist“ und praktizierte Homosexualität im Gemeindeleben keinen Platz haben dürfe. Der Antrag wurde in Kassel nicht zur Abstimmung zugelassen. Es stehe einem Gemeindebund nicht zu, darüber zu entscheiden, was Sünde sei, hieß es zu Begründung.


Das also nennt sich "evangelikal"? Das also nennt sich, dem Wort Gottes verpflichtet zu sein? Es war noch nie Sache der Gemeinde, darüber zu befinden, was Sünde ist, zumal wenn sich diese Gemeinde als dem Wort Gottes verpflichtet bezeichnet! Was Sünde und was nicht Sünde ist, beurteilt Gott selbst und benennt dies in seinem Wort
Die Leitung der Gemeinde, die Lehrer, Hirten und Aufseher wachen darüber, dass sich die Glieder am Leib des Christus (Gemeinde) an diese Wort halten.

... Wenn Sexualität zur Schöpfung gehöre, sei zu fragen, wie man von homosexuellen Christen erwarten könne, enthaltsam zu leben.



Hat dieser Mensch schon einmal davon gehört, dass es die Schöpfung vor und nach dem Sündenfall gibt?
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#4
Rolf

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Das ist doch ein klassisches Endzeitzeichen. Viele werden vom Glauben abfallen. Bei den Baptisten ist das schon lange zu beobachten.

Herzliche Grüße

Rolf
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