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16 Antworten in diesem Thema

#1
Chree

Chree

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Ich möchte hier einmal fragen, wie ihr zur Homosexualität steht. Kann man ein wiedergeborener Christ sein und das weiterhin ausleben? Also ich denke das geht ja garnicht.
Dann meine zweite Frage, wie steht ihr zur Allversöhnung, überall macht sich diese Lehre breit, ich hatte mich gefreut in die Lahoe zu gehen, eine sehr bekannte Gemeinde mit einem guten Pastor Andreas Schäfer, dann erfuhr ich, die glauben an Allversöhnung, ich hab die Gemeinde nicht mehr betreten, obwohl mir jetzt gesagt wurde, von einem anderen Christen der dort hingeht, er hätte über die enge Pforte geredet und klar gesagt, ohne Jesus kommt keiner in den Himmel. Die bieten dort auch gute Seminare an, aber irgendwie, ist mir nicht wohl dabei. Die Langensteinbacher Höhe ist sehr bekannt. Wie würdet ihr damit umgehen. Ich bin gerade dort zu einer beruflichen Rehabitilation und es bot sich an diese Gemeinde zu besuchen, aber jetzt will ich dort eigentlich nicht mehr hin, höchstens um den Pastor zur Rede zu stellen.
Letzte und dritte Frage, wie seht ihr das Thema Wiederheirat. Ist es möglich, wenn ja, bei welchen Vorrausetzungen?
Ich weiß nicht ob, die Fragen hier rein gehören, wenn nein, einfach löschen und mir sagen, wo ich sie stellen kann.
Gruss Chree

Zep 3:17 Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein, er wird dir vergeben in seiner Liebe und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein.
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#2
1Joh1V9

1Joh1V9

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Hallo Chree, diese Themen wurden alle schon in Forenthreads hier besprochen. Es wäre vielleicht sinnvoll, per Suchfunktion nachzuschlagen und dann die Diskussion dort weiterzuführen.

Aus meiner Sicht ist es nicht immer möglich, die Lehre direkt an der Bibel anzulehnen, sondern die Bibel muss erst interpretiert werden. Und das ist der schwierige Part.

Nehme wir als Beispiel den Homosexuellen Beischlaf.
Homosexueller Beischlaf wurde den Israeliten im Levitikus verboten und Paulus hielt die praktische Ausübung von Homosexualität ebenfalls für verwerflich.
Was jedoch nicht stimmen kann, ist, dass Christen, die vorher homosexuell waren, ihre Homosexualität einfach mit der Bekehrung ausschalten können, zumal diese, wie man zu biblischen Zeiten noch nicht wußte, genetisch veranlagt ist und dann oft bereits ausgelebt wurde, also Teil der Persönlichkeit und des Körpers ist. Die Idee, dass bei der Bekehrung plötzlich der Heteroschalter angeht, und sonst ist derjenige nicht bekehrt, ist so nicht zu halten. Gott ändert unsere Gene nicht. Wenn homosexuell veranlagte keine Christen sein können, dann schließt man ca. 3% der Menschheit per se einfach aus. Gleichwohl gibt es die Möglichkeit der Selbstbeherrschung und der Enthaltsamkeit. Das setzt aber eine entsprechende Erkenntnis bei demjenigen voraus. Wenn diese (noch) nicht vorhanden ist, heißt das aber nicht, dass derjenige nicht bekehrt ist.

Ich sehe überdies wenig Unterschied zwischen dem Gesetz, das homosexuellen Beischlaf verbietet und dem Gesetz, dass man kein Schweinefleisch essen darf. Letzteres wurde schon ganz früh elegant beiseite geräumt, steht sogar in der Bibel, dass hier Gott anscheinend gar kein Problem mit hat, obwohl im Levitikus was anderes steht.
Messen wir hier mit zweierlei Maß?
Und da kommen wir doch zu der grundsätzlichen Frage, wieviel Relevanz ein Gesetzbuch, was 1300 v.Chr. für ein Nomadenvolk geschrieben wurde, für den Menschen im 21. Jahrhundert hat. Was ist für Christen im 21. Jahrhundert in einem westlichen Land eigentlich Gesetz? Wenn es nur das Liebesgebot von Jesus ist, dann wäre auch Homosexualität erlaubt, freilich nicht das aggressive promoten davon oder das Verlangen spezieller Rechte wie z.B. der Homoehe.
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#3
Marianne

Marianne

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Ich sehe überdies wenig Unterschied zwischen dem Gesetz, das homosexuellen Beischlaf verbietet und dem Gesetz, dass man kein Schweinefleisch essen darf. Letzteres wurde schon ganz früh elegant beiseite geräumt, steht sogar in der Bibel, dass hier Gott anscheinend gar kein Problem mit hat, obwohl im Levitikus was anderes steht.
Messen wir hier mit zweierlei Maß?


Hallo 1 Joh1V9,

das Gesetz erging an ein Nomadenvolk in einem heißen Land. In den überwiegenden afrikanischen Ländern wird Schweinefleisch gemieden, weil es bei der dort vorherrschenden Hitze schneller verdirbt - so gesehen ist das Verbot von Schweinefleisch lediglich eine Gesundheitsvorsorge, wie vieles, was im Gesetz steht. Das Verbot wurde aufgehoben, weil jetzt die Nationen dazu kamen, für die der Verzehr von Schweinefleisch nicht so ein gravierendes Thema war, da gemäßigteres Klima.

Will damit sagen: Dein Vergleich hinkt ein wenig ... oder sehr :???:

Liebe Grüße
Marianne
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#4
1Joh1V9

1Joh1V9

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Hier hinkt doch gar nichts. Wenn das eine Gesetz reine Gesundheitsvorsorge ist, dann das andere doch auch.
Ehe im Sinne von Monogamie ist günstig, weil man Geschlechtskrankheiten schlimmstenfalls auf einen anderen Menschen überträgt.
Homosexuelle wechseln häufiger die Partner, weshalb Geschlechtskrankheiten sich unter ihnen mehr ausbreiten.
Man könnte diesbezüglich den Homosexuellen sagen, sie sollen möglichst monogam leben und Vorsorge treffen d.h. sich und ihre Partner auf übertragbare Geschlechtskrankheiten untersuchen lassen. In modernen Zivilisationen mit AIDS-Test usw. ist das ja auch nicht das große Problem.
In Ländern mit schlechterer medizinischer Versorgung schon eher.
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#5
Bubblegum

Bubblegum

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zumal diese [..] genetisch veranlagt ist


Also das ist mir neu Der Herr hat also die Homosexualität mit eingebaut in die Schöpfung? Andererseits ist die Homosexualität aber dem Herrn ein Gräul? 3.Mose 18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräul. (Gräul sind mit Zauberei gleichzusetzen) Auch ist es sicher falsch von Veranlagung zu sprechen Homosexualität war nie im Plan des Herrn Wer davon betroffen ist kommt nur mit der Hilfe des Herrn davon los Wundert doch sehr daß dazu niemand geschrieben hat
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#6
1Joh1V9

1Joh1V9

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@Bubblegum: Ich würde das nicht so schwarzweiss sehen. Die Bibelstellen sind ja bekannt. Der homosexuelle Beischlaf wird im Levitikus verboten. Aber eben auch andere Sachen, die wir heutzutage ohne schlechtes Gewissen tun bzw. wir halten uns an andere Vorschriften aus Levitikus auch nicht.
Und deshalb ist das Argument, Homosexuelle könnten keine Christen sein, eben gleichwertig mit "Wer nicht koscher isst, kann kein Christ sein." oder
"Wer den Sabbat am Sonntag hält, kann kein Christ sein." Dann gibt es auf einmal nicht mehr viele Christen.
Dieses Rosinenpicken aus dem Gesetz ist halt schwierig.

Das Gen-Argument oder die Gen-Vermtung gibt es sowieso erst seit dem 20. Jhdt. Viele Merkmale werden vererbt.
Mal abgesehen davon, wie homosexuelles Verhalten zustande kommt, eine andere Gruppe, nämlich transsexuell geborene Menschen, sind dies ganz offensichtlich wegen ihrer Gene. Hat Gott gepfuscht bei der Schöpfung, dass es Transsexuelle gibt? Hat Gott gepfuscht bei der Schöpfung, dass es angeborene Diabetes gibt? Hat Gott gepfuscht bei der Schöpfung, dass es Behinderte gibt? Wenn die Antwort "nein" ist, dann hat Gott bei den veranlagt homosexuellen auch nicht gepfuscht.
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#7
Chree

Chree

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Habe mich sehr gefreut über die Antworten. Gerade heute seh ich, das hier auch noch vieles mehr besprochen wird, wie auch die Allversöhnung, allerdings habe ich nichts zur Homosexualität und zur Wiederheirat gefunden, vielleicht können wir das hier auch noch zur Sprache bringen.
Also mir sind natürlich die Stellen alle bekannt zur Homosexualität, die Argumente kenne ich auch. Wenn wir dies ernst nehmen, müssen wir anderes auch ernst nehmen aus dem Gesetz.
Ich bin nicht der Meinung das wir unter dem Gesetz des Mose stehen, doch sehen wir auch darin Gesetze, die sich im NT wiederholen auch für uns Heiden. Unzucht bleicht Unzucht und das ist jeglicher Geschlechtsverkehr ausserhalb der Ehe. Römer 1 ist ziemlich deutlich zur Homosexualität, Gott ist dies Praktik ein Greul im AT, im NT wird es als Schade bezeichnet.
Ich denke nicht, das wir noch verpflichtet sind die Speisegebote einzuhalten, das hat Gott mehr als deutlich gemacht, schon bei Petrus in der Erscheinung mit dem Tuch in der Apostelgeschichte, sowie an anderen Stellen. Wir dürfen alles unter Danksagung zu uns nehmen. Ausnahme bildet für mich der Verzehr von veredeten Tieren und den Genuss von Blut, nach Apostelgeschichte 15.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Homosexualität angeboren ist, wenn es so ist, so müssen wir wissen, das wir eh durch den Sündenfall völlig verdreht sind, in unseren Denken. Ein Mensch der zu Christus findet, der erkennt, das dies Sünde ist und er wird sich Hilfe holen, wenn nötig, um Christus auch hier gehorsam sein zu können.
Wir wissen ja, das in einigen Kirchen, sogar Pfarrer ihre Homosexualität ausleben, es ist ja legalisiert worden. Für mich hat das nichts mehr mit dem Wort Gottes zu tun, ich denke das darüber Gottes Gericht kommen wird. Oft sind Homosexuelle sehr liebe Menschen, mir tut das sehr Leid, aber wenn sie ganze Sache machen, dann werden sie diese Neigung zumindest nicht mehr ausleben, dafür gibt es genügend Beispiele.
Ich frage mich immer sind diese Menschen wiedergeboren, wenn sie weiter darin leben, ebenso wie Allversöhner geht das?Ich zweifel da sehr dran.
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#8
Rolf

Rolf

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Was ich hier zur Sache lese zeugt von sehr viel klischeehaftem, weniger aber von einer fachlichen Auseinandersetzung. Auch ich sehe den Vergleich mit dem Essen von Schweinefleisch als unzulässig an. Ebenso ist die vielbeschworene genetische Bedingtheit von Homosexualität aus meiner Sicht nicht mehr als ein Totschlagargument einer Schwulenlobby, die bereits auf die Barrikaden geht, wenn ein homosexueller aufgrund innerer Not das Gespräch mit einem Seelsorger sucht.

Wir haben hier im forum einen kompletten Bereich zum Thema.

Please Login HERE or Register HERE to see this link!



Unter anderem habe ich dazu diesen Beitrag veröffentlicht:

Please Login HERE or Register HERE to see this link!



oder diesen:

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Das Thema Ehesheidung und Wiederheirat habe ich bisher nicht aufgeriffen, weil man dies eigentlich nicht in einer Abhandlung klären kann. Man muss hier jeden einzelnen Fall für sich beleuchten und bewerten. Aus christlicher Sicht wird dieses Thema immer wieder viel zu nachlässig betrachtet und es werden viele falsche Urteile gefällt.



Herzliche Grüße


Rolf
  • 0

#9
1Joh1V9

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Die Worte "unzulässiger Vergleich" und "Totschlagargument" sind bewußte Killerphrasen, also keine faire Argumentation. Natürlich sind die angebrachten Links trotzdem empfehlenswerte Lektüre und ich sehe ein, dass eine qualitativ gute Diskussion mehr Vorbereitung erfordert.

Das Wort Gräuel wird in Levitikus übrigens genauso mit dem Essen unreiner Tiere in Verbindung gebracht, wie homosexueller Beischlaf.
Das ist also kein Argument dafür, dass der Vergleich unzulässig ist.
Die Bekräftigung des Gebotes bei Paulus wäre da schon eher einsichtig.

Ich will das Thema mal abstrahieren, weil Sexualität sowieso selten unvorhergenommen diskutiert wird und da zu viele Emotionen im Spiel sind. Mich interessiert mehr die generelle Auslegung von Texten aus dem Levitikus. Was ist normativ gültig für einen Christen im Europa des 21. Jahrhunderts? Es ist ja zudem ein wenig zitiertes Buch in christlichen Kreisen. Mein Eindruck ist, es werden zum Teil willkürlich Rosinen gepickt.
Das Argument mit der neutestamentlichen Wiederholung oder Entkräftung ist natürlich interessant. Hier könnte man eine gewisse Entscheidungshilfe sehen. Es gibt dann also ungefähr drei Kategorien
1.) Die Gesetze, die wiederholt werden, sind sicher Kandidaten für auch heute gültige Gebote.
2.) Die Gesetze, die ( für Heidenchristen) ausdrücklich aufgehoben werden, kann man als lässlich betrachten.
3.) Die Gesetze, welche im Neuen Testament praktisch keine Rolle spielen, sind schwierig zu beurteilen und im Zweifel wohl auch eher lässlich.

Ist das jetzt ein brauchbarer Ansatz oder nicht?
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#10
Chree

Chree

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Ich könnte damit gut Leben, mit diesen Ansätzen. Bei Homosexualität würde 1 ziehen, bei Schweinefleisch 2....also kein Gesetz draus machen...oder seh ich das falsch
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#11
Wahrheit minus eins

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Finde die Diskussion, ob diese oder jene Aussage der Schrift je nach weltanschaulicher, naturwissenschaftlicher oder sozialer "Großwetterlage" neu gefasst werden könne, reichlich absurd. Zumal wenn sie von Leuten geführt wird, die von sich behaupten, wiedergeboren zu sein, also unter Leitung des Geistes Gottes Befindliche zu sein! Doch den Gipfel der Unkenntnis stellt die Gleichstellung des Verzehrs von Schweinefleisch mit dem "Greuel des gleichgeschlechtlichen Beischlafs" dar! Dies als Einleitung.
Zur Homosexualität:
Der Mensch ist geschaffen im Bild Gottes, als Mann und Frau, mit dem Auftrag sich fortzupflanzen: die Fortpflanzung ist Wille und Auftrag Gottes an den Menschen! 1.Mos.1, 27 Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. 28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen! Der Umgang Gleichgeschlechtlicher als Sexualpartner entspricht also schlichtweg nicht dem Willen Gottes, ist eine Mißachtung seines Willens! Da müssen wir nicht einmal mehr im Römerbrief nachlesen, wir brauchen nicht die Angst vor "Überbevölkerung" der Erde teilen, wie ich das auch schon von Homosexuellen-Organisationen gehört habe, quasi daß die Welt um jedes homosexuelle Paar froh sein müsste, da demnächst die Erde überbevölkert wäre. Es scheint wirklich kein Argument zu blöde, diese perverse Ideologie zu rechtfertigen! Homosexualität entspricht nicht dem Willen des Schöpfers! Ich weiß um so manche sog. "christlichen" Fachleute, die allerlei (u.a. genetische) Faktoren für die Entstehung von Homosexualität behaupten: der einzige "Faktor" ist jener, der Auflehnung des Menschen gegen Gott! Es war über Jahrhunderte und gar Jahrtausende schlichtweg "abnormal" nicht dem Bilde Gottes, als Mann und Frau und dessen Auftrag zu entsprechen! In unseren Tage nun ist es jedoch gesetzlich verboten, ein solches Verhalten als jenseits der Norm zu bezeichnen. Die "Ideologie des Bösen" ist selbst in weiten Kreisen solcher, die sich als Wiedergeboren nach der Schrift sehen, "wissenschaftlicher Standard" geworden. Und damit einhergehend erheben die Gotteslästere immer mutiger ihr Haupt, machen sich breit in der gottfernen Gesellschaft!
Ähnlich verhällt sich die Sachlage rund um die Themen "Scheidung und Wiederheirat", worauf einzugehen der Diskussionsraum hier nicht ausreicht. Ich sehe dies so wie auch Rolf es sieht.
Und dann das "Scheinefleisch" und sonstige "Lehren". Das Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch, eines "Paarhufers", findet sich in den "mosaischen Gesetzen", findet sich aber nicht in den Beschlüssen des Apostelkonzils für die Christen aus den Heiden. Solche neuzeitlichen Interpretationen entstammen wohl eher den "Bibeln" der "militanten Vegetarier", als der Schrift.
lg. wme
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#12
1Joh1V9

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Es ist leicht, auf Personen rumzuhacken und das "Böse" zu beschwören, statt auf die Beiträge tatsächlich einzugehen und mit evidenten Fakten zu argumentieren. Ich habe bereits in meinem vorigen Post diesem Thread einen vernünftigen Ansatz zur Auslegung geliefert und meine Aussage von weiter oben berichtigt. Eigentlich wollte ich es dabei bewenden lassen.

Du hackst aber weiter darauf rum (Wieso eigentlich? Hast du was persönlich gegen mich?), sprichst mir indirekt das Seelenheil ab. Jetzt überlege mal, ob so ein Diskussionsstil zielführend ist.

Du argumentierst nach deiner ignoranten Einleitung mit 1.Mose 27, dabei verbietet der Vers Homosexualität nicht einmal. Der Vers sagt streng genommen nicht einmal etwas über die Ehe, sondern bloß über das Vermehren. Vermehren können sich auch Tiere, in der Regel heterosexuell, das ist jetzt keine Besonderheit des Menschen.

Außerdem, wenn ich den Vers jetzt so wie du deute, ist Empfängnisverhütung dann eine genauso schwere Sünde wie homosexueller Beischlaf.
Paulus empfiehlt übrigens Ledigkeit und Enthaltsamkeit als durchaus gottgefällige Alternative zur Ehe, es muss also nicht jeder sich vermehren.
Offenbar verstößt Paulus damit auch gegen 1.Mose 1,27. Hat er also Gott nicht richtig verstanden, ist Paulus vielleicht sogar nicht wiedergeboren?

Mal abgesehen davon, was uns die Bibel in Sachen Sexualmoral sagt, was denkst du, sind die Ursachen für Homosexualität und warum wird sie praktiziert? Kannst du dich in die Lage eines Homosexuellen hineinversetzen, der gerade von Jesus gehört hat und nun vor der Entscheidung steht, Christ zu werden? Klar, wenn er sich mit dem Thema beschäftigt, wird er wissen, dass er nicht so weitermachen kann wie bisher. Wird er Brüder und Schwestern finden, die ihn verstehen und ihm helfen? Darf er sich outen und will dann jemand von den Frommen noch was mit ihm zu tun haben oder wird er dann schief und als schlimmer Sünder angeschaut? Ich kann mir gut vorstellen, dass es solche Sorgen gibt und manche Homosexuelle deswegen gar nicht den Weg in eine Gemeinde finden.
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#13
Wahrheit minus eins

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Es ist leicht, auf Personen rumzuhacken und das "Böse" zu beschwören, statt auf die Beiträge tatsächlich einzugehen und mit evidenten Fakten zu argumentieren..

Lieber 1Joh1V9, erst einmal wüsste ich nicht, auf wem ich "rumgehackt" hätte. Zweitens bin ich mit meinem Beitrag nicht auf einzelne Beiträge eingegangen, sondern habe als Antwort auf die von "Chree" gestellte Frage unter Einbezug der nachfolgenden Antworten (habe durchaus auch deine Anmerkung gelesen, daß in anderen threads bereits die "Homosexualität" thematisiert sei, gelesen) jenen Beitrag gepostet. Was deine Forderung nach "evidenten Fakten" betrifft, so denke ich, daß 1.Mos. 1,27 für Wiedergeborene evident genug sein sollte, schließlich spricht dort Gott selbst zum Menschen!

Ich habe bereits in meinem vorigen Post diesem Thread einen vernünftigen Ansatz zur Auslegung geliefert und meine Aussage von weiter oben berichtigt. Eigentlich wollte ich es dabei bewenden lassen.
Du hackst aber weiter darauf rum (Wieso eigentlich? Hast du was persönlich gegen mich?), sprichst mir indirekt das Seelenheil ab. Jetzt überlege mal, ob so ein Diskussionsstil zielführend ist.


Erst einmal geht es in 1.Mos.1,27 überhaupt nicht um "Gesetz", wie u.a. in den vorhergehenden Beiträgen zu lesen ist, sondern schlicht und ergreifend um den Willen des Schöpfers und dessen Auftrag an seine Geschöpfe. Das "Gesetz" aus Levitikus ist Folge des Ungehorsams der "Geschöpfe", insbesondere dann für die Angehörigen "SEINES erwählten Volkes"! (Und kleiner Exkurs: dies betrifft dann eben auch die Ehescheidung, zu der Jesus Christus eindeutig mit Bezug auf 1.Mos.1,27 in Mt. 19,4-8 antwortet). Und ich habe auch nicht auf einen einzelnen Beitrag geantwortet, sondern wie zuvor erwähnt auf die Beiträge in diesem thread insgesamt, dann also auch nicht auf einzelne deiner Beiträge, warum also meinst du, sollte ich etwas gegen dich persönlich haben, sind wir denn sonst schon einmal "zusammengerumpelt"?

Du argumentierst nach deiner ignoranten Einleitung mit 1.Mose 27, dabei verbietet der Vers Homosexualität nicht einmal. Der Vers sagt streng genommen nicht einmal etwas über die Ehe, sondern bloß über das Vermehren. Vermehren können sich auch Tiere, in der Regel heterosexuell, das ist jetzt keine Besonderheit des Menschen.


Und nun scheint es mir zunächst an der Zeit, die Funktion eines "Moderators" zu hinterfragen: die aggressive Formulierung, meine Einleitung sei "ignorant" ist gewiss nicht dazu angetan, Wogen zu glätten, und ich will im Folgenden versuchen, nicht auch diese "schwarzen Tasten der Klaviatur" anzuschlagen.
Verstehe das Folgende bitte nicht wiederum falsch:
Es ist eine Sache, den Willen Gottes aus freien Stücken, weil ich von Gott zuerst geliebt war, zu erfüllen, und eine andere Sache, seinem Willen auf Grund einer "Gesetzeslage" gehorsam zu sein. Dies wissen Wiedergeborene.
Und die Erweiterung um Empfängnisverhütung und Ehelosigkeit greife ich, wenn erbeten, gerne in einem weiteren Beitrag auf.
lg. wme
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#14
Wahrheit minus eins

Wahrheit minus eins

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Mal abgesehen davon, was uns die Bibel in Sachen Sexualmoral sagt, was denkst du, sind die Ursachen für Homosexualität und warum wird sie praktiziert? Kannst du dich in die Lage eines Homosexuellen hineinversetzen, der gerade von Jesus gehört hat und nun vor der Entscheidung steht, Christ zu werden? Klar, wenn er sich mit dem Thema beschäftigt, wird er wissen, dass er nicht so weitermachen kann wie bisher. Wird er Brüder und Schwestern finden, die ihn verstehen und ihm helfen? Darf er sich outen und will dann jemand von den Frommen noch was mit ihm zu tun haben oder wird er dann schief und als schlimmer Sünder angeschaut? Ich kann mir gut vorstellen, dass es solche Sorgen gibt und manche Homosexuelle deswegen gar nicht den Weg in eine Gemeinde finden.


Fortsetzung lieber 1Joh1V19:
Zunächst dies:Ich habe in meiner eigenen Familie eine Tochter, die mehrere Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen hat und dennoch liebe ich sie, weil auch Gott den Sünder liebt, die Sünde aber haßt! Sie weiß, daß sie schwere Schuld auf sich geladen hat, doch sucht sie Hilfe für die Vergebung dieser Schuld nicht bei DEM, der allein Schuld wirklich vergeben will, weil ER dies in seinem Sohn bereits bewiesen hat, sondern bei "Therapeuten", Psychoklempnern. Ich habe von dieser Not bisher nichts gewußt, erst seit ein paar Tagen davon Kenntnis. Bisher habe ich nur um ihre "Bekehrung" im Gebet vor Jesus Christus gestanden. Empfängnisverhütung oder gar Schwangerschaftsabbruch (eine pervers verniedlichende Umschreibung von Mord) betraf immer nur die "Anderen"! Dennoch kann ich meine Tochter nicht "entschuldigen".
Nun zu den Argumenten:

Mal abgesehen davon, was uns die Bibel in Sachen Sexualmoral sagt, was denkst du, sind die Ursachen für Homosexualität und warum wird sie praktiziert?

Die "genetischen Dysregulationen" als Ursache, die von den Vertretern der Schwulen-Lobby gerne angeführt werden, sind deren Schutzbehauptungen, um von deren eigener Verantwortlichkeit abzulenken. Es ist dies, wie auch auf anderen Feldern üblich, der Versuch, immer Andere als Schuldige in Haft zu nehmen. Das "frühkindliche Trauma" der Psychologie mag hier als Beispiel angeführt werden. Wiedergeborene hingegen kennen einen Gott, der bei Anrufung vergibt und Verletzungen heilt.
Die Ursachen der Homosexualität und deren Praxis sind ausschließlich im Widerstand gegen den Schöpfer begründet.

Kannst du dich in die Lage eines Homosexuellen hineinversetzen, der gerade von Jesus gehört hat und nun vor der Entscheidung steht, Christ zu werden?

Beruht der Wille zur Entscheidung pro oder contra Jesus Christus auf einer Erkenntnis oder einem Gefühl? Gehen wir beide davon aus, daß es der Geist Gottes ist, der in dieser Situation wirkt? Gehen wir beide weiter davon aus, daß es der Geist Gottes ist, der allein Sündenerkenntnis wirkt, der die Situation des "Verlorenseins" vor Augen stellt? Wenn Homosexualität also nicht dem Willen Gottes entspricht, warum sollte der Geist Gottes dies dann nicht auch "ansprechen"?
Und dann ist da ein Mensch, der sich nach einem "höheren Gut", nach der Gemeinschaft mit Gott sehnt: wird der Geist Gottes ihm diesen Wunsch verwehren können, und nicht eher darauf brennen, die Hindernisse zu beseitigen, Schulderkenntnis zu bewirken und den Wunsch nach Vergebung und Veränderung? Denn dies gehört doch auch dazu: Buße/Umkehr.

Leider wird über diese Aspekte in immer weniger Gemeinden, die sich nach ihrem Haupt Jesus Christus bezeichnen, klar und deutlich gesprochen, wie auch, wenn in immer mehr (Landes)Kirchen die widergöttliche Praxis der Homosexualität bereits auf der Kanzel stehen darf!
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#15
1Joh1V9

1Joh1V9

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Und nun scheint es mir zunächst an der Zeit, die Funktion eines "Moderators" zu hinterfragen: die aggressive Formulierung, meine Einleitung sei "ignorant" ist gewiss nicht dazu angetan, Wogen zu glätten,


Ich habe meinen Beitrag nicht in meiner Funktion als Moderator sondern als User geschrieben. Vielleicht hätte ich das dazu sagen sollen. Als Moderator greife ich nur ein, wenn irgendwo gegen die Forenregeln verstoßen wird und mache dies dann auch kenntlich. Meine Meinungsfreiheit bleibt davon doch hoffentlich unberührt.

Ich stehe dazu, dass deine Einleitung insofern ignorant war, dass sie eben nicht den Threadverlauf gewürdigt hat, sondern eine bereits erledigte Sache unnötigerweise wieder in Form eines Vorwurfs "Gipfel der Unkenntnis" aufgewärmt hat, nämlich die Frage, ob Schweinefleisch essen und homosex. Beischlaf Verfehlungen von der selben Kategorie sind. Der Konsens war letzten Endes schon vor deinem Beitrag "Nein," und ich war damit einverstanden. Diese Meinungsänderung zu ignorieren ist nun mal ignorant.

Die Ursachen der Homosexualität und deren Praxis sind ausschließlich im Widerstand gegen den Schöpfer begründet.


Kannst du dafür auch eine Begründung finden?Glaubst du ernsthaft, dass Homosexuelle absichtlich Gott widerstehen? Ich glaube, du siehst das ein bißchen zu sehr durch die religiöse Brille.

Es gibt durchaus rationale vernünftige "weltliche" Erklärungen, die nicht von der Schwulenlobby ausgehen.Du hast Recht, dass es kein "Schwulen-Gen" oder so etwas gibt. Nach gegenwärtigem wissenschaftlichem Stand gibt es überhapt keine genaue Erkenntnis, warum jemand homosexuell ist, jedenfalls weder von der Biologie noch von der Soziologie.

Komischerweise ist es aber eine verbreitete Meinung, auf die ich auch hereingefallen bin, dass Homosexualität nicht zu ändern ist. Das stimmt jedoch nicht. Natürlich wollen bestimmte Interessengruppen das nicht wahrhaben, aber ein Homosexueller kann auch ein ganz normaler Heterosexueller werden, wenn er möchte. Ich empfehle in diesem Zusammenhang das Buch "Coming Out Straight. Understanding and Healing Homosexuality" von Richard Cohen. Er hat diesen Prozess selber durchlebt.

Dass Homosexualität hierzulande so gut wie gar nicht von Therapeuten behandelt wird liegt wohl an der unter fragwürdigen Umständen zustande gekommenen Streichung aus dem Katalog der psychischen Erkrankungen. Dabei ist der psychische Leidensdruck für Homosexuelle groß. Sicher auch wegen Diskriminierung, aber das ist gar nicht mal das größte Problem, sondern es gibt noch einiges mehr: ihre Beziehungen sind in aller Regel sehr unstet, sie haben öfter Geschlechtskrankheiten als Heterosexuelle. Es gibt mehr Selbstmorde, Alkohol- und Drogenprobleme sowie Pädophilie bei Homosexuellen. Ergo wäre es eigentlich besser, es gäbe mehr Selbsthilfegruppen und weniger Lobbygruppen.

Aus meiner Sicht wäre es also vernünftig folgende Dinge zu tun:

1) Homosexuelle so annehmen wie sie sind, natürlich ohne etwas zu beschönigen oder für normal zu halten, was nicht schön und normal ist. Dazu gehört, nicht so viel abstrakt über Homosexuelle zu reden, sondern mehr mit ihnen. Ich glaube, viele wissen nicht, dass sie die Freiheit haben, ihr Leben zu ändern, weil man ihnen vielleicht schon zu lange eingeredet hat, a la Wowereit, dass das alles schon gut so ist.

2) Aufhören mit schmutzigen Witzen über Homosexuelle und Homosexualität, keine Pöbeleien gegen sie, keine Stammtischparolen, keine pharisäische Abgrenzung.

3) Angebote von Seelsorge, Selbsthilfegruppen und hilfreichem Informationsmaterial für Homosexuelle.

4) Die militante und politisch motivierte Homolobby mit ihrer gegenwärtigen Agenda als den eigentlichen Feind der homosexuellen Menschen entlarven, weil sie
- gegen Aufklärung, gegen Hilfe und Therapien usw. sind.
- Falschinformationen über das Wesen der Homosexualität verbreiten.
- über ihren politischen Arm:
- ihre Ansichten in den Schulen quasi ungefiltert lehren.
- die Meinungsfreiheit zugunsten ihrer Lobby einschränken, indem jede noch so leise Kritik als Homophobie eingestuft wird.
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#16
Wahrheit minus eins

Wahrheit minus eins

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Die Ursachen der Homosexualität und deren Praxis sind ausschließlich im Widerstand gegen den Schöpfer begründet.


Kannst du dafür auch eine Begründung finden?Glaubst du ernsthaft, dass Homosexuelle absichtlich Gott widerstehen? Ich glaube, du siehst das ein bißchen zu sehr durch die religiöse Brille.

Lieber 1Joh1V9, wie du ja weiter unten schreibst, kann Homosexualität auch verändert werden. Ein nicht verändert werden wollen, zumal wenn es sich um Menschen handelt, die Kontakt mit Gott suchen, bedeutet doch wohl Widerstand, insbesondere dann, wenn wir davon ausgehen, daß der Geist Gottes dem Suchenden seine Verlorenheit auf Grund seiner Schuld vor Gott offenbart.


Komischerweise ist es aber eine verbreitete Meinung, auf die ich auch hereingefallen bin, dass Homosexualität nicht zu ändern ist. Das stimmt jedoch nicht. Natürlich wollen bestimmte Interessengruppen das nicht wahrhaben, aber ein Homosexueller kann auch ein ganz normaler Heterosexueller werden, wenn er möchte. Ich empfehle in diesem Zusammenhang das Buch "Coming Out Straight. Understanding and Healing Homosexuality" von Richard Cohen. Er hat diesen Prozess selber durchlebt.

Siehe oben.

Dass Homosexualität hierzulande so gut wie gar nicht von Therapeuten behandelt wird liegt wohl an der unter fragwürdigen Umständen zustande gekommenen Streichung aus dem Katalog der psychischen Erkrankungen. Dabei ist der psychische Leidensdruck für Homosexuelle groß.


Daß der Leidensdruck groß ist, ist mir bekannt, darum hatte ich ja auch das Beispiel meiner Tochter angeführt. Darum nimmt sie ja das Angebot der Seelenklempner-Branche wahr. Ob aber eine "Therapie" ausschließlich unter psychiatrischem Aspekt wirkliche Heilungserfolge zu erbringen vermag, wage ich zu bezweifeln. Und darum mag es nicht das Schlechteste sein, daß Homosexualität aus dem Katalog der psychischen Erkrankungen gestrichen wurde.
Dies ist aber die Chance der Wiedergeborenen, einerseits diesen Menschen in Liebe zu begegnen und andererseits das Heils- und Heilungsangebot Gottes zu überbringen.
Deine weiteren Ausführungen/Vorschläge könnte ich jederzeit unterschreiben.
lg wme
  • 0

#17
Beck

Beck

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Über die Entstehung der Homosexualität kursieren ja recht unterschiedliche Auffassungen. Genetik, Epigenetik, Prägungen während der Kindesentwicklung und hormonelle Ungleichgewichte während der Embryonalentwicklung. Vielleicht sogar in unterschiedlicher Gewichtung mit Anteilen von jedem dieser Faktoren.
Da, wie WahrheitminusEins schon ausführte, die Schöpfungsidee Gottes die Vereinigung von männlich und weiblich vorsah, kann man davon ausgehen, dass alles was nicht diesem Prinzip folgt, entgegen dieser Schöpfungidee ist. Im biblischen Sinne kennen wir auch die Antwort warum dies so ist: Die Sünde von Adam und Eva hatte unweigerlich eine Deszendenz der Schöpfung zur Folge. In diesem Licht eine natürliche Folge, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.
Um diesen Abstieg der Menscheit in die Niederungen einer rein körperlichen-materiellen Welt vorzubeugen, hat Gott seine Ansichten, die stets den Gedanken der Heiligung und des Geistigen enthalten wiederholt und eindeutig mitgeteilt. Die Frage ist also, wohin möchte ich mich bewegen? Welche Gründe gibt es pragmatisch denen zu folgen, die eine Heiligung ausschließen? Welche geistigen Auswirkungen hat dies?
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