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Bereite den Weg Nr. 4


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#1
Rolf

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Bereite den Weg Nr. 4





www.jeremia.ch 7.7.12


Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg und macht eben seine Steige! Matth. 3,3

Liebe Geschwister, ihr habt vielleicht am Mittwoch einen Artikel im Tages Anzeiger gesehen mit dem Titel: „CS und UBS müssen sich fit machen für
den Bankrott“. Die Amerikanische Regierung hat von allen Grossbanken der Welt verlangt, dass Sie sich vorbereiten, organisieren damit es zu keiner Panik kommt, wenn der Kollaps da ist. Ihr habt sicher nicht geglaubt, dass die Europäer endlich die Lösung haben. Es gibt keine andere Lösung als Bankrott und ein neuer Anfang.

Alle haben über ihre Verhältnisse gelebt, alle sind hochverschuldet, alle werden fallen. Praktisch gesehen bedeutet es: habt nicht viel Geld auf der Bank, habt nicht viel Papiergeld, habt nicht viele oder möglichst keine Schulden (Hypothek, etc.) Ich habe schon im 2009 in meinen Brief „Versorgung“ darüber geschrieben, damit ihr Zeit habt euch vorzubereiten – doch viele haben es nicht gemacht. Man kann
niemanden zu etwas zwingen. Unsere Nationalbank hat für viele, viele Milliarden Euros gekauft, um den Euro und unsere Exportwirtschaft zu stützen, was wird sie damit machen?

Wir haben nicht nur Missstände in der Welt sondern auch unter uns. Wie viele von euch haben die Nachricht die vor ein paar Monaten herumgegangen ist gelesen, dass Wycliffe’s, SIL und Frontiers Bibeln auf Arabisch und Türkisch herausgegeben haben, wo sie die Worte „Vater“ und „Sohn“ herausgenommen und mit den Worten „Herr“ und „Messias“ ersetzt haben? Warum? Aus Rücksicht auf die Moslems! Darum, weil für die Moslems Jesus nur ein Prophet ist und für sie Gott keinen Sohn haben kann, haben sie es einfach herausgenommen. Das alles geschieht stillheimlich, es kommt erst heraus wenn jemand es merkt und Alarm schlägt. Z. B. Matthäus Kapitel 28,19 „“So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ ist jetzt wie folgt geschrieben:

„Reinigt sie mit Wasser im Namen Allahs, seiner Messiashand seines Geistes.“ Pastor Fikret Bocek in der Türkei mit dem ich Kontakt hatte, wehrte sich dagegen und sagte: diese Übersetzung ist wieder mal eine typisch amerikanische Idee, die keinen Respekt vor der Heiligkeit der Schrift hat…das Problem ist, dass diese Missstände nicht neu und das Resultat von Kompromissen über Jahrzehnten sind.

Die Leiter der meisten bekannten, grossen, internationalen Missionswerke haben den Brief „a common word between us and you“ an die Moslems
unterschrieben, wo Allah unserem Gott gleichgestellt wird, wo Jesus und Mohammed gleichgestellt werden. Leiter von Jugend mit einer Mission, Leiter von OM, George Verwer, aber auch der Neue Peter Maiden und viele andere haben mitunterschrieben, weil sie schon lange Kompromisse gemacht haben.

Jugend mit einer Mission, Frontiers und viele andere haben schon lange neue Wege gesucht, um noch mehr Moslems, Buddhisten, Hinduisten, etc., zu Jesus zu bringen. Was haben sie gemacht? Sie haben die Missionale Theologie entwickelt oder Kontextualisierung des Evangeliums, wie ein Bruder es sagt.

Viele Missionswerke auch OM sprechen von Missional. Was bedeutet das? Man denkt, die Missionsarbeit hat bis jetzt nicht viel gebracht, also wir
müssen unsere Methoden ändern. Wir müssen das Evangelium der Kultur eines Landes anpassen. Das bedeutet, wir predigen den Moslems nicht mehr den Jesus der Bibel sondern den Jesus des Korans. Ich habe gerade neben mir ein Traktat des Missionswerkes Licht und Hoffnung aus Bad Kreuznach mit dem Titel: Jesus im Islam! Wir sind übergeschnappt. Mich interessiert nicht der Jesus im Islam, sondern der Jesus der Bibel! Den bringe ich zu den Moslems und interessanterweise hören viele zu. Viele Missionswerke haben ihre Missionare ermutigt, Moslems den Jesus im Koran zu bringen, so dass sie Jesus nachfolgen aber weiterhin Moslems bleiben; weiterhin in die Moschee gehen, alles machen was sie immer gemacht haben, etc. Das Gleiche tun sie auch in Indien und in der buddhistischen, hinduistischen Welt. Man sagt den Leuten sie können Jesus nachfolgen aber trotzdem Hinduisten bleiben und nebst Jesus noch Buddha, Shiva anbeten. Was ist der Gedanke dahinter?

So werden sie keine Verfolgung haben und könnten eventuell ihre ganze Familie, ganze Stämme für Jesus gewinnen! Habt ihr es verstanden? Wir produzieren Fehlgeburten und die sollen dann ganze Nationen zu Jesus bringen, dabei kennen sie selber Jesus nicht als den einzigen Erlöser und als Gott. Dass diese Missstände seit Jahrzehnten da sind ist unglaublich. Sie haben uns betrogen und belogen. Emerging Church und der Mystizismus reichen nicht, die Verbindung mit der Katholische Kirche reicht nicht sondern wir haben auch diesen Betrug.

Kürzlich, beim Kauf von Traktaten bei einem Missionswerk nahm eine Schwester noch Karten für Moslems mit die da gratis auflagen. Und was war da zu sehen? Ein Moslem auf den Knien vor Allah, dazu ein Bibel- und Koranvers und noch dazu auf Arabisch und Deutsch geschrieben: „Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen…“ wisst ihr was das ist? Der islamische Titel für Allah. Aber Allah ist nicht unser Gott! Allah existierte vor Mohammed als Gott des Mondes, als einer von 365 Götter in der arabischer Welt. Wenn ich mit Moslems rede, gebrauche ich nicht das Wort Allah, weil Allah nicht Gott ist. Ich rede nicht über den Koran sondern über die Bibel und was die Bibel über Jesus sagt und nicht der Koran.

In dem Moment wo du den Koran gebrauchst um das Evangelium zu erklären, hast du ihn als das Wort Gottes akzeptiert, stellst du ihn auf eine Stufe mit der Bibel. Manchmal fragen mich Moslems was ich über Mohammed denke. Normalerweise rede ich nicht über Mohammed, aber wenn sie meine ganz persönliche Meinung hören wollen, erkläre ich ihnen, dass für mich persönlich Mohammed ein falscher Prophet war, denn jeder Prophet muss zu Gott bringen durch JesusChristus sonst ist er ein falscher Prophet. Sie hören sehr gut zu! Kennt ihr das „Karmel“ Traktat? Das ist unbiblisch. Man versucht den Koran und was er über Jesus sagt, zu gebrauchen um Menschen zu Jesus zu bringen. Das ist Betrug.

Wenn diese Leute mal merken wie sie betrogen wurden, werden sie uns furchtbar hassen. Ich empfehle euch das KurzVideo auf Youtube

„UnherealdedC5“ www.youtube.com/watch?v=LzPK93pI65I

Das Video dauert nur 5 Minuten aber es zeigt ein wenig, was viele Missionswerke und die Bibelgesellschaft in Indien aber auch anderswo angerichtet haben. Vor ein paar Jahren hatte mir eine Schwester erzählt, dass viele Menschen in Indien zu Jesus kommen aber weiterhin Moslems bleiben würden. Das Ganze kam mir komisch vor aber jetzt weiss ich was läuft. Wir sind betrogen und belogen worden bis zum „geht nicht mehr“. Warum reden die Leiter nicht?

Warum hat niemand offen gewarnt, dass das Volk informiert ist? Kürzlich hat Johannes Reimer ein Missiologe, der früher sehr klar war gesagt, dass
Christen mit Moslems zusammen zu Allah beten können. Ist diese Verführung einfach so plötzlich gekommen? Nein, wir haben es erst jetzt erfahren, aber sie ist seit Jahrzehnten da. Ich habe gestern noch einen Artikel von Rudolf Ebertshäuser gelesen: Kontextualisierung am Beispiel der Missionsarbeit unter den Moslems...Man muss mit Herrn Ebertshäuser nicht in allem eins sein. Doch was er in diesem Artikel sagt ist wahr und
erschreckend. Nehmt euch die Zeit es zu lesen, es wird euch die Augen öffnen.

Wie ist dieser Abfall zu erklären? Wie ist es möglich, dass so viele Menschen und Werke uns betrogen haben? Das wollen wir anschauen. Ich bin überzeugt, dass jeder Gründer eines Missionswerkes eifrig war für den Herrn, wirklich Ihm dienen wollte. Aber dann kamen die Nachfolger oder der Gründer selber kam unter Druck Erfolg zu zeigen, Zahlen zu bringen und das öffnet immer den Weg für Kompromisse. Unsere Missionswerke heute sind Internationale Konzerne mit Tausenden von Mitarbeitern, mit einem Budget von hunderten von Millionen. Es ist ein enormer Druck. Wir haben die Kontrolle über die Missionswerke absolut verloren.

Wir haben eine unglaubliche Bürokratie. Für ein paar Leute, die an der Front arbeiten sind unzählige in Büros hinter dem Bildschirm. Von den Millionen von Spenden gibt man ein paar tausend Dollars nach Kuba, Brasilien, Afrika oder wo immer. Die Leute dort schicken ein paar schöne Zeugnisse zurück und die Christen sind zufrieden mit dem Gedanken, alles ist gut. Aber wer weiss noch, was die Missionare wirklich predigen, wo sie stehen, wie sie stehen? Interessiert das überhaupt jemanden? Wenn die Mitarbeiter von Missionswerken nach Afrika, Asien oder Südamerika gehen, besuchen sie hauptsächlich Gemeinden; sie werden vom Flughafen abgeholt, sie werden gut bedient, schlussendlich bringen sie ja Geld und sie bekommen das zu hören und zu sehen, was die Gemeinden wollen, dass sie sehen und hören.

Und was bringt am meisten Spenden? Wenn man von vielen Bekehrungen erzählen kann oder von grosser Verfolgung. Wenn ich in diese Länder gehe, holt mich niemand ab, kümmert sich niemand um mich, Pastoren verstecken sich vor mir, ich muss sie suchen…warum? Weil ich hinter die Kulissen sehe. Ich rede mit Menschen auf den Strassen, ich rede mit Gläubigen und Ungläubigen, höre vieles, sehe vieles, sie können mir nichts vormachen sondern sie müssen hören, was ich sehe. Ich habe gestern einen Brief an einen Pastor in der Türkei geschickt, auch an die Bibelgesellschaft. Entweder wird die Gemeinde dort aber auch hier durch die Predigt des Wortes Gottes erschüttert werden, oder das Gericht Gottes wird uns erschüttern.

Es geht so viel um Geld. Viele Missionswerke haben die Wahrheit verkauft, weil sie das Bibelwort in Jeremia 17,5-7 nicht beachtet haben: Verflucht ist der Mensch, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm… aber gesegnet ist der Mensch, der sich auf den Herrn verlässt… Wenn der Kollaps kommt, werden viele Gemeinden und Missionswerke zusammenbrechen oder enorme Mühe haben. Aber Leute wie ich und viele einfache Missionare, werden immer arbeiten können, denn wir haben gelernt aus wenig viel zu machen, wir haben uns an einen einfachen Lebensstil gewöhnt und Verlorene gibt es überall.

Die Gemeindewachstumsbewegung mit Peter Wagner, Schuller, Christian Schwarz, etc. hat uns ins Unglück gestürzt; es ging nur noch um Zahlen, statt die Arbeit zu tun und die Frucht dem Herrn zu überlassen. Hat man uns nicht gesagt, sechs Millionen Moslems werden jährlich Christen? Woher wissen sie es? Warum haben sie uns nicht auch gesagt wie viele Christen Moslems werden und wie viele christliche Frauen Moslems heiraten? Hat man uns nicht gesagt, dass viele Moslems durch Träume zu Jesus kommen? Ich habe mit tausenden von Moslems schon gesprochen, 2-3 von ihnen sagten mir, dass sie einen Traum hatten. Vor ein paar Monaten habe ich in St.Margrethen vor dem Einkaufszentrum einen Mann angesprochen. Er hatte einen Traum mit Jesus.

Als ich ihn fragte, was er damit gemacht habe, sagte er verärgert: Nichts, ich bin ein Moslem. Egal ob die Leute Träume haben oder nicht, es braucht
Christen, die ihnen das Evangelium erklären. Warum haben wir so viele Missstände? Weil wir die Verantwortung vom Missionsbefehl an GrossKonzerne abgegeben haben. Es ist für viele Christen bequemer ein paar hundert Franken pro Monat an grosse Missionswerke zu geben, die Zahlen zeigen und grossartig tönen als Missionare zu unterstützen
die in aller Einfachheit und Treue die Arbeit tun. Stellt euch mal vor Gruppen von 10-20 Christen würden Leute für die Mission freisetzen und
senden. Sie würden diese Leute kennen, sie würden jederzeit wissen was diese Leute predigen, was sie denken, was sie glauben, es wäre eine gewisse Kontrolle da, aber was wir heute haben ist absolut ausser Kontrolle geraten. Wenn die Missionswerke uns nur Geld kosten würden, wäre das nichtschlimm, aber dass so viele uns betrogen und belogen haben ist kriminell.

Wisst ihr, dass viele die sich Missionare nennen, nicht mal missionieren
können? Obwohl ich in über 40 Länder war wundert es mich nun nicht mehr, dass ich selten Leute treffe, die so arbeiten wie ich. Es gibt Amerikaner in der Türkei, aber die wirst du selten auf den Strassen treffen, sie tun irgendetwas in der Gemeinde. Wenn du von Missionswerken hörst die diesen Sommer hunderte von jungen Menschen in die Welt schicken, so freue dich nicht zu früh. Rick Warren
sendet tausende in die Welt um die Armut zu bekämpfen. Das soziale Evangelium verbreitet sich, es geht nicht mehr um Jesus sondern um die Agenda 21 von der Uno. Armut bekämpfen, obwohl man weiss, dass sie zunehmen wird und auf der anderen Seite will man die Weltbevölkerung wenn möglich auf eine Milliarde herunterbringen. Gemeinde Jesu wach auf, wir sind unterwandert, wir müssen den Sauerteig erkennen und hinauswerfen oder das wenigstens fordern. Das Interessante ist, wenn man mit diesen Missionswerken zu tun hat, merkt man nicht was los ist. Es ist so vieles verborgen.

Ich habe gestern aus einen bestimmten Grund die Webseiten der christlichen Hotels Casa Rasa und Casa Moscia im Tessin angeschaut. Sie gehören beide den „Vereinigten Bibelgruppen“. Was wird dort in den Seminaren gelehrt? Meditation, Kontemplation, Bibliodrama, Enneagramm? Was ist Enneagramm? Das hat mit Sufismus zu tun. Sufismus ist der okkulte Islam. Thomas Merton, der katholischer Mönch der die Kontemplation aus den Klöstern in die Kirchen und Gemeinden gebracht hat, hatte Kontakte mit Sufisten, er liebte Sufismus. Das Seminar ist ausgebucht! Törichte Menschen! Man kann euch nicht helfen. Ihr habt euch entschieden den falschen Weg zu gehen und das ist alles.

Ruth-Maria Michel, Peter Flückiger und viele andere lehren in diesen Häusern. Viele sind Mitarbeiter der VBG. Was ist Bibliodrama? Du nimmst einen Text aus der Bibel, aber du willst diesen Text nicht nur mit dem
Verstand erfassen sondern auch körperlich und seelisch! Esoterik pur. Geht nicht in diese Hotels und überhaupt auch nicht in die vielen
„Gebetshäuser“ (?), wenn ihr nicht verführt werden wollt. Das Volk hat keine Ahnung was läuft und es will es auch nicht unbedingt wissen. Der
Leiter der VBG hatte mich letztes Jahr überzeugen wollen, dass alles i.O. sei!

Ich möchte dem Herrn für alle seine treuen, einfachen Werkzeuge danken die ihre Zeit, Kraft, Geld, ihr Leben überhaupt zur Verfügung gestellt
haben, damit das Evangelium bis ans Ende der Welt gehört wird. Letzten Sonntag war ich in einem Gottesdienst und danach habe ich mit ein paar jungen Leuten geredet und sie ermutigt hinauszugehen. Jetzt habe ich gehört, sie werden nächsten Samstag anfangen. Preist den Herrn! Gebt nie auf!

Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben. Gal. 2,20

Catherine Hafner, eine Magd Jesu Christi
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