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In baptistischem "Gottesdienst" wird aus dem Koran


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Rolf

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In baptistischem "Gottesdienst" wird aus dem Koran rezitiert







27.06.2012 |


Am 17.06.2012 fand in der Baptistengemeinde Kamp-Lintfort ein ZDF-Gottesdienst statt, in welchem aus dem Koran vorgelesen wurde. Schon im Vorfeld dieses Gottesdienstes gab es heftige Diskussionen.
Dass es zu diesem Schritt bei den Baptisten des Bundes der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden (KdöR) gekommen ist, ist zwar für einen bibeltreuen Christen nicht nachvollziehbar, aber es ist nur die logische Folgerung die sich aus den ökumenischen Verpflichtungen dieser Freikirche ergibt.

Der Bund der EFG hat ja bereits im Jahr 2001/02 die Charta Oecumenica mit unterzeichnet und sich damit für diesen Weg verpflichtet. Viele Geschwister, welche aus Gewissensgründen diesen Weg nicht mehr mitgehen konnten, haben daraufhin, teilweise nach jahrzehntellanger Mitgliedschaft, diese Freikirche verlassen
Zu dieser Charta wurde von der ACK ein Arbeitsheft herausgegeben.

Als Übersicht fassen wir hier einmal einige Aussagen aus diesem Arbeitsheft zusammen zu dem „was wir tun sollen“ und wozu wir (die EFG) uns in den 24 Selbstverpflichtungen „verpflichtet“ haben:
Wir (die EFG) sollen:



• das Eine Evangelium in Wort und Tat GEMEINSAM bezeugen (obwohl Rom ein ANDERES Evangelium verkündet, - (siehe Katechismus der katholischen Kirche)
• aus dem ganzheitlichen Menschenbild fernöstlicher Religionen lernen
• gemeinsam gesellschaftliche Aufgaben suchen
• an politischen und gesellschaftliche Bemühungen um „Toleranz“, soziale Gerechtigkeit und Achtung der Minderheiten mitwirken
• miteinander (Ökumene) beten
• um ein menschenfreundliche Europa bemühen
• gemeinsam die Geschichte der christlichen Kirchen aufarbeiten
• die „Einheit“ der Kirchen wo immer möglich, bekennen und bezeugen
• zur Toleranz anleiten
• uns gegenseitig über evangelistische Aktionen informieren, diese möglichst gemeinsam planen und durchführen
• mit Moslems gemeinsam beten
• aufeinander zugehen
• dafür eintreten, dass Moslems und z.B. Buddhisten sowie andere Religionen an den Schulen „ihren“ Religionsunterricht erhalten
• Fürbitte tun mit Frauen aus der Bibel und Kirche, wie z.B. mit der heiligen (und Mystikerin) der katholischen Kirche Hildegard von Bingen
• zu Gott beten: …..du bist Vater und Mutter
• die Charta Oecumenica auch auf Gemeindeebene feierlich unterschreiben und vor Ort konkretisieren
• zwischen „Fundamentalismus“ und echter Treue zum Glauben unterscheiden
• zwischen Proselytismus und christlichem Zeugnis unterscheiden
• Zusammenarbeit pflegen und verbindliche Grundlagen schaffen
• beteiligen an Aktionen wie „Vorfahrt für die Schöpfung“; „Friedensdekade“; „Agenda 21“; „interreligiöse und interkulturelle Begegnungen“ pflegen
• das Verständnis der Menschenrechte klären,
• Europa-Abgeordnete einladen
• einen ökumenischen Pilgerweg planen
• zuhören ohne zu bewerten, nicht korrigieren
• die Spiritualität der Anderen besser kennen lernen


und so weiter…….
Die vollständige Analyse zu diesem Arbeitsheft in 2 Teilen finden Sie unter diesem Link:

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Den Text der Charta oecumenica finden sie hier:

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