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Helmut Bauer - kehren Sie um von Ihren bösen Wegen


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#1
Rolf

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Helmut Bauer - kehren Sie um von Ihren bösen Wegen





Guten Morgen Herr Bauer,

da Sie ja, wie wir wissen, viel und gern in unserem Forum lesen, ist es wie ich finde wieder einmal an der Zeit Ihnen einen offenen Brief zu schreiben und Sie einmal wieder auf unsere Morgenandacht hinzuweisen.

Lesen Sie doch einmal hier. Das wird sie interessieren, weil es um Ihre ganz persönliche Zukunft geht.


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Sie finden hier so wunderbare Passagen wie diese:


"Denn sie haben keine Ahnung, daß sie verfinstert sind. Im Gegenteil: sie halten sich für aufgeklärt und die Gläubigen für verfinstert und verdummt. Sie spotten über Satan und wissen nicht, daß er sie in seiner Gewalt hat. - Die Bekehrung ist der einzige Weg zum Leben. Mit ihr nimmt es seinen Anfang, bekommt es Inhalt, Zweck und Ziel. Anstatt der Bekehrung aus dem Weg zu gehen, sollten wir dankbar sein, daß uns Gott die Rückkehr gestattet. Er schließt uns die Tür nicht zu. Ist es auch eine enge Pforte, durch die man nicht bequem hineinspaziert, so ist es doch eine Pforte. Gott hat sie aufgemacht."



Herr, Bauer, lassen Sie es mich Ihnen doch so sagen: Ihr Herz ist verfinstert, sie verspotten die gläubigen Christen, weil sie sich an Gottes Wort halten und ihm nachfolgen, anstatt Ihnen, der Sie ganz offensichtlich in den Klauen Satans gefangen sind. Weil Sie völlig verblendet sind, verspotten Sie auch den Satan, und motivieren die, die Sie verführt haben, dies auch zu tun. Immer wieder hört man auf den Tonträgern von dem "Kleinen", und Sie wollen über Satan herrschen, obwohl dieser viel größer und mächtiger ist als Sie in Ihrer Verlorenheit. Sie lassen sich täuschen, weil der Satan Sie derzeit noch am weltlichen Mammon teilhaben lässt, aber der Tag wird kommen, da wird der Satan bei Ihnen seinen Preis einfordern. Denn der Widersacher Gottes macht nichts umsonst, auch nicht für einen so aus christlicher Sicht erbärmlichen Menschen wie Sie, sondern der lacht Sie aus und macht bereits Pläne, wie er Sie in der ewigen Verdammnis ordentlich quälen kann.

Was bleibt Ihnen denn? So wie es in unserer Morgenandacht geschrieben steht, haben Sie jetzt Gelegenheit, noch einmal umzukehren, um das Gericht, dass Sie sich selbst gesprochen haben,noch einmal abzuwenden. Gnadenzeit ist nicht unbegrenzt und die Pforte ist eng und für Sie besonders unbequem, weil sie Ihren Hochmut und Ihre Selbstgerechtigkeit aufgeben müssen, aber noch ist es nicht zu spät.

Allerdings ist auch richtig, was weiter unten in unserer Morgenandacht gesagt wird:


Wer böse ist, kann vor ihm nicht bleiben. Für Gott ist die Unreinheit etwas Unerträgliches. Dem Sünder hinwiederum ist das reine Licht des heiligen Gottes unausstehlich. Es wird für ihn zum Feuer. "Wer ist unter uns, der bei dem verzehrenden Feuer wohnen möge?" Nur wer sich von Herzen bekehrt, dem wird es wohl bei Gott.




Herr Bauer, aus meiner Sicht ist das, was sie von sich geben und was Sie denen vorleben, die Sie verführt haben durch und durch böse. Es ist zynisch und zerstörerisch. Ihr Leben im geistlichen und weltlichen Ehebruch und das derer, die Sie dadurch angestiftet haben, indem Sie ihnen weismachten, die von Gott gesetzte Ehe sei eine Gebundenheit in negativem Sinn, empfindet Gott als zutiefst unrein und unausstehlich. Es erweckt Ekel und Abscheu bei meinem lebendigen Gott, den Sie bisher nie kennengelernt haben.

Und dennoch will Gott Ihnen noch immer Gnade geben. Aber die Gnadenzeit ist nicht unbegrenzt und Gott wird sich Ihr Tun nicht lange gefallen lassen. Noch können sie umkehren und dem ewigen Feuer entfliehen.

Darum tun Sie öffentlich Busse, bitten Sie um Vergebung für den Schaden, den sie angerichtet haben, verwerfen sie Ihren religiösen Irrwahn und geben Sie denen das zurück, was sich an unrecht Gut angesammelt hat an die, die unter Ihren falschen Ansprüchen zu leiden haben, dann haben auch Sie noch eine Chance, bei Gott Barmherzigkeit und Gnade zu finden. Aber denken Sie daran: Es kann jeden Tag zu spät sein, und dann ist Ihre Gnadenzeit zu Ende.

Als jemand, der es gut mit Ihnen meint und der Ihnen wünscht, dass Sie von der Dunkelheit ins Licht finden, hoffe ich, Sie werden noch einmal einsichtig und verlassen schleunigst den Weg des Verderbens, auf dem Sie sich derzeit befinden. Schon ein Zeckenbiss kann tödlich sein, wie Sie wissen.



Herzliche Grüße


Ihr Rolf Wiesenhütter
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