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Bonnke: Den Heiligen Geist kann kein Teufel stoppen


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Bonnke: Den Heiligen Geist kann kein Teufel stoppen






Der Evangelist Reinhard Bonnke kritisiert einen „evangelikalen Unglauben“ an Zeichen und Wundern.


Willingen (idea) – Christen sollten in der Evangelisation vor allem auf das „Kraftfeld des Heiligen Geistes“ setzen. Dazu hat der pfingstkirchliche Evangelist Reinhard Bonnke (Orlando/US-Bundesstaat Florida) aufgerufen.

Wenn Gott seinen Geist ausgieße, könne dies „kein Teufel und kein evangelikaler Unglaube“ verhindern, sagte der Leiter des Missionswerks „Christus für alle Nationen“ (Frankfurt am Main) am 27. September bei der Bundeskonferenz des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) in Willingen (Waldeckisches Upland/Nordhessen). Solange die Gemeinden die Taufe im Heiligen Geist lehrten, werde Gottes Geist wirken und zur weltweiten Evangelisation führen, betonte der 71-Jährige vor rund 1.200 Konferenzteilnehmern. Er ist vor allem durch Großveranstaltungen in Afrika bekannt geworden. Allein zwischen den Jahren 2000 und 2009 seien 55 Millionen Afrikaner bei seinen Veranstaltungen Christen geworden, sagte Bonnke in Willingen. Die Zahl sei durch ausgefüllte Entscheidungskarten belegt. Seine Evangelisationen sind begleitet von spektakulären „Zeichen und Wundern“, etwa Heilungen von Blinden, Lahmen und anderen Kranken. Bonnke versicherte, dass auch die Totenauferweckung des nigerianischen Pastors Daniel Ekechukwu im Jahr 2001 bezeugt sei. Rund 12.000 Menschen hätten erlebt, dass der Pastor nach einem tödlichen Verkehrsunfall wieder ins Leben zurückgekehrt sei. Dies sei aber nicht sein Werk, betonte Bonnke, sondern die Auswirkung des Heiligen Geistes.

In Libyen evangelisieren

Dieser mache scheinbar Unmögliches möglich, erklärte der Evangelist. So habe er vor Jahren die Vorstellung gehabt, dass er in Libyen predigen sollte. Nach dem Sturz des Diktators Muammar al-Gaddafi scheine diese Vision heute in neuem Licht. Er bete, dass er sechs Monate lang in dem islamisch geprägten Land evangelisieren könne, und glaube, dass die Bevölkerung Jesus annehmen werde, sagte Bonnke.

Gottes Erntezeit in Europa kommt

Die Verantwortung für das Missionswerk gibt er in einem fließenden Übergang an den 30-jährigen Daniel Kolenda (Orlando) ab, der seit sechs Jahren mit ihm zusammenarbeitet und evangelisiert. Ihm gehe es um die „Seelenernte“ in aller Welt, betonte Bonnke gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. In Afrika sowie Teilen Asiens und Lateinamerikas sei Gottes „Erntezeit“. Die Frucht werde nicht überall gleichzeitig reif, aber auch für Europa werde diese Zeit kommen, zeigte er sich überzeugt. Christen sollten wieder mehr „Herz für die Verlorenen“ zeigen. Das Evangelium zu bezeugen, sei ein „Muss“. In Deutschland gelte es, die Scheu abzulegen, sich zu Jesus zu bekennen. Nötig sei auch mehr „evangelistische Schärfe“, so Bonnke.

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