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Viele Wege führen nach Rom, aber nur einer führt zu GOTT


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34 Antworten in diesem Thema

#1
Guest_norbert_*

Guest_norbert_*
  • Guests
Beim Lesen einiger Beiträge in diesem Thema hat mir das Beispiel von jereisa mit den Zügen, die in alle Richtungen, von verschieden Gleisen, zu verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Bahnhöfen abfahren, sehr gut gefallen.
Betrachtet man die heutige Christenwelt, dann trifft es genau zu !
Es gibt heute jede Menge verschiedenster Kirchen und Gemeinden. Und jede davon hat seine eigene Richtung, sein eigenes Gleis, seine eigene Zeit und auch seinen eigenen Bahnhof. Man hat somit zich verschiedene Möglichkeiten, an sein Ziel zu kommen. Doch wenn wir im verkehrten Zug sitzen, in der festen Meinung, dann werden an unserem gewünschten Ziel nicht ankommen.
Nehmen wir nun aber die Bibel ernst, dann gibt es keine zich verschiedenen Wege; es gibt auch keine zich verschie-denen Richtungen; und es gibt auch keine zich verschiedene ,,Bahnhöfe''. Es gibt nur einen einzigen Ort als Bahnhof; und es gibt nur einen einzigen Weg in nur eine einzige Richtung. Wer davon abweicht, der tut sein Ziel nicht erreichen.
Jesus/Jeshua sagte: ,,Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. (Johannes 10,9)''
Allein Jeshua ist der richtige Zug, in den wir einsteifgen müssen ! Nur mit ihm sind wir auf dem richtigen Gleis und fahren schließlich auch in die rchtige Richtung. Denn ,,Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Johannes 14,6)'' Der wahre Bahnhof ist der Erlöser Jeshua am Kreuz auf Golgatha ! Er ist das richtige Gleis zum richtigen Ziel ! Er ist aber nicht selbst das Ziel, sondern Sein VATER, der allein wahre GOTT.

Ich selbst war vor einigen Jahren auch mal auf der Suche nach dem richtigen Bahnhof und nach dem richtigen Gleis, das mich schließlich auch an das richtige Ziel bringen sollte, nachdem ich erkennen durfte und schließlich auch erkannt habe, dass es GOTT gibt, und dass ich wegen meiner Sünden und wegen meinem gottlosen Leben bisher vollkommen von IHM getrennt war.
In SEINER Gnade offenbarte ER mir schließlich das Kreuz von Golgatha, wo ER an SEINEM Sohn alle meine Sünden ausgelöscht hat. Nun lag es nur noch daran, den richtigen Bahnhof, das richtige Gleis und die richtige Richtung zu finden. Und so ging ich zunächst nun wieder jeden Sonntag zum Sonntagsgottesdienst in meine Dorfkirche, die ich eigentlich seit meiner Konfirmation nicht mehr betreten habe.
Je mehr ich aber in der Bibel las, je deutlicher wurde es mir, dass unser Pfarrer nur wenig, bzw gar keine Ahnung hatte; was er teilweise sogar auch noch selber zugab.
Doch irgendwann brachte mich ein Fernsehprediger dazu, dass ich mit eine bibeltreue Gemeinde suchen sollte. Und nachdem ich mich darüber mit ihm in Verbindung gesetzt hatte, kam ich mit seiner Hilfe in eine Pfingstgemeinde ganz in meiner Nähe.
Als ich dann dort zum ersten mal auftauchte, wurde ich dort aufs herzlichste empfangen. Es war ganz anders als in meiner Dorfkirche. Darum fühlte ich mich dort gleich wie zu Hause. Und als ich dann noch deren Predigten hörte, war mir klar: "hier bist du richtig !"
Und irgendwann wollte ich mich dort sogar auch nochmal neu taufen lassen. Ich war zu der Zeit aber leider auch der Einzige. Und, obwohl es ein Taufbecken gab, so war es doch ziemlich umständlich, dieses dazu vorzubereiten. Damit es sich aber lohnt, darum mußte ich lange warten, bis es noch ein paar mehr Taufkandidaten gab.
Aber auch in dieser Zeit war ich beim Bibellesen nicht untätig ! Und dabei erkannte ich, dass eigentlich der Sabbat der wahre, von GOTT gebotene Ruhetag ist, der aber in dieser ,,bibeltreuen'' Gemeinde absolut nicht beachtet wurde.
Und natürlich sprach ich dieses Thema dort auch an, womit ich aber in ein absolutes Fettnäpfchen getreten habe.
Und ich spürte, wie die ursprüngliche Herzlichkeit mir gegenüber immer mehr dahin ging. Und am Ende verweigerte man mir sogar meine Taufe !
Doch genau zu der selben Zeit bekam ich immer wieder ein Wort, was ich aber, trotz allem, nicht so recht verstehen wollte: ,,Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen ! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit ? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial ? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen ? Und welchen Zusammenhang der Tempel Gottes mit Götzenbildern ?
Denn wir sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie GOTT gesagt hat: "ICH will unter ihnen wohnen und wandeln, und ICH werde ihr GOTT sein, und sie werden MEIN Volk sein."
Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab ! spricht der HERR; und rührt Unreines nicht an ! Und ICH werde euch annehmen und werde euch Vater sein, und ihr werdet MIR Söhne und Töchter sein, spricht der HERR,
der Allmächtige (2. Korinther 6,14-18)''.
Wie konnte das sein ? Auch wenn sie den Sabbat nicht hielten, aber wahren sie denn deswegen wirklich gleich Ungläubige ? Wieso sollen das aufeinmal Ungläubige sein ? Oder war ich es vielleicht gar selbst ? ...................
Ich wußte mir damit einfach keinen Rat ! Darum hörte ich einfach nicht drauf, aber ich bekam dieses Wort immer wieder !
Und eines Tages kam sogar noch ein weiteres Wort dazu: ,,Menschensohn, weissage ! Und du sollst sagen: So spricht der HERR: Sage: Ein Schwert, ein Schwert, geschärft und auch geschliffen ! Damit es ein Schlachten anrichtet, ist es geschärft; damit es blitzt, ist es geschliffen. (Hes.21,14-15)''
Ja, was sollte denn das nun wieder bedeuten ? Statt endlich Klarheit zu bekommen, wurde ich damit sogar noch mehr verunsichert ! Und schließlich hatte ich sogar auch noch einen merkwürdigen Traum: - Ein großer Engel kam auf mich zu; er nahm mich in seine Arme und flog mit mir davon. Und gleich danach wachte iich auf !
Und dieser Traum war so real, dass ich in dem Moment glaubte, dass das gerade eben die Entrückung gewesen sei. Bis mir klar wurde, dass ich noch genauso in meinem Bett lag !
Doch mir fehlte immer noch die Weisheit !
Bis ich eines Tages ganz plötzlich ziemlich heftige Bauchschmerzen bekam, die sogar so heftig waren, dass ich, auf dem Boden liegend, mich nur so vor Schmerzen krümmte. Und so kam ich noch am selben Tag in ein Krankenhaus !
Das Problem meiner Bauchschmerzen war dort ziemlich schnell behoben. Aber während einer Untersuchung kam es zu einer inneren Verletzung, so dass ich schließlich auch noch notoperiert werden mußte.
Und so wurden es am Ende ganze vier Wochen Krankenhausaufenthalt !
Und immer noch unsicher, fragte ich den HERRN: Warum das alles ? Und ich bekam folgende Antwort:
,,ER griff aus der Höhe, erfaßte mich, zog mich heraus aus großen Wassern. ER rettete mich vor meinem starken Feind und vor meinen Hassern, denn sie waren mächtiger als ich.
Sie ereilten mich am Tage meines Unglücks, aber der HERR wurde mir zur Stütze. Und ER führte mich heraus ins Weite, ER befreite mich, weil ER Gefallen an mir hatte.
Der HERR handelte an mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vergalt ER mir. Denn ich habe die Wege des HERRN eingehalten und bin von meinem GOTT nicht gottlos abgewichen. Denn alle SEINE Rechtsbe-stimmungen waren vor mir, und SEINE Ordnungen wies ich nicht von mir. Auch war ich untadelig gegen IHN und hütete mich vor meiner Schuld. So vergalt der HERR mir nach meiner Gerechtigkeit, nach der Reinheit meiner Hände vor SEINEN Augen. (Psalm 18,17-25)''
Erst jetzt, nach langer langer Gegenwehr, hatte ich endlich verstanden ! Endlich wußte ich, was es mit den Worten aus 2.Korinther 6; was es mit dem Schwert, und was es ebenso auch mit dem Traum auf sich hatte.
Natürlich war ich bei ihnen unter einem fremdartigem Joch von Ungläubigen, die überhaupt nicht so bibeltreu waren, wie sie es vorgaben. Und genau das sollte ich erkennen, und ich hatte es ja im Prinzip auch bereits erkannt ! Und doch war ich immer noch blind ! Oder besser, ich wollte es nicht sehen und nicht verstehen ! Ja, ich weigerte mich sogar regelrecht, es zu verstehen !
Und das geschärfte Schwert war nichts anderes, als das bereits geschärfte Skalpell, dass für mich dort im Krankenhaus für meinen Not-OP schon bereit lag.
Und auch jener Traum deutete es an, dass mein GOTT mich aus der Höhe erfassen, und wodurch ER mich von meinen starken Feinden befreien wird. Wogegen ich mich die ganze Zeit immer nur gewehrt habe.
Und nach dem wollte ich mir eigentlich wieder eine neue Gemeinde suchen. Aber bei jedem Ansatz dorthin bekam ich wieder das Wort aus dem 2. Korintherbrief: ,,Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen ..... ''
So ging ich zum einen nicht mehr in meien ehemalige Pfingstgemeinde, aber gleichzeitig kam ich auch nicht mehr zu einer neuen Gemeinde.
Aber, nun zu Hause, begann es erst richtig ! So nach und nach spürte ich, wie GOTT mich selbst durch SEINEN Beistand in SEINEM Wort führte und wie ER mir die dazu notwendige Weisheit und das Verstehen gab. Auf einmal eröffnete sich mir die Bibel in einem ganz anderen Licht. Viele noch bis dahin offene Fragen, die mir auch keiner beantwortet hat, beantworteten sich nun aufeinmal fast wie von selbst.
Und am Ende erkannte ich auch den allein wahren GOTT im Unterschied zu SEINEM Sohn Jesus Christus, was auch für mich zunächst noch ein ziemliches Problem war, da ich von klein auf, durch die Christenlehre, durch die Konfir-mation und auch durch die Pfingstgemeinde, nichts anderes gekannt hatte, als nur die Dreieinigkeit. Ich hatte damit tatsächlich lange Zeit ein großes Problem. Aber mein Beistand hatte mit mir viel Geduld und ER lies mir keine Ruhe, bis ich es begriffen hatte.
Und noch viel mehr Lügen kamen dabei zum Vorschein, die aber in der heutigen Christenwelt weit verbreitet sind, und denen Christen unbeirrt und blind nachfolgen.
Und schließlich machte mir mein Beistand klar, dass das wahre Volk Gottes nicht Christen, sondern vielmehr das Volk Israel ist - das Judentum ! Und so habe ich am Ende nicht nur meine Pfingstgemeinde verlassen, sondern gleichzeitig auch das Christentum mit seinem falschen Göttern, seinem falschen Ruhetag und mit all seinen falschen Festen.
Jeshua sagte nicht umsonst: ,,Geht hinein durch die enge Pforte ! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und VIELE sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und WENIGE sind, die ihn finden (Matthäus 7,13.-14)''
,,Denn VIELE sind Berufene, aber nur WENIGE Auserwählte. (Matthäus 22,14)''

Gottes Segen
Norbert
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#2
Guest_Peter Wiem_*

Guest_Peter Wiem_*
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Lieber Norbert!

Es macht Freude und nachdenklich zugleich, wenn ich deinen geistlichen Lebenslauf durchlese.

Über den Sabbat werde ich mich im Lehrteil dieses Forums ausführlicher äussern, weil der Umgang damit ganz schnell auf ein falsches Gleis führen kann. Ich selbst sehe den Sabbat auch als den ursprünglichen Feiertag, habe aber gleichzeitig die Warnung im neuen Bund über das Halten von Tagen vor Augen. Diese Warnung besagt, dass mir eine noch so gutgemeinte Sache, Haltung oder Gewohnheit zum Fluch werden wird, wenn ich sie tue, um bei Gott Pluspunkte sammeln zu wollen.

Oder: Laut der Schrift sind wir die Gerechtigkeit Gottes in Christus. Wehe mir, wenn ich meine, durch Taten oder praktisch gewordenen Ansichten noch gerechter werden zu wollen! Damit mache ich die Gnade Jesu in meinem Leben unwirksam.
Und ohne Gnade gibt es keine Gerechtigkeit, die vor Gott Bestand hat.

Hier liegt also eine nicht kleine Gefahr verborgen, wenn ich mich mit den Themen Sabbat, Gemeindezugehörigkeit, Taufe u.ä auseinandersetzen will.
Noch einmal: Hut ab, wie du das bisher geschafft hast.
Aber sei gleichzeitig vorsichtig: dieser Weg kann sehr schmal werden.

Wenn ich deine weiteren Einträge hier betrachte, dann entdecke ich neben einer tiefen Liebe zu Jesus ein gewisses Durcheinander (Entschuldigung!), was die Gewichtung des alten und des neuen Bundes anbelangt.

Die vollbrachte Erlösung durch Jesus Christus verpflichtet mich als Jünger Jesu, auch alle anderen neutestamentlichen Masstäbe anzuerkennen und zu übernehmen.
Ich kann zum Beispiel nicht das Blut Jesu rühmen und gleichzeitig bekennen, dass Gott unsere Sünden ins äusserste Meer geworfen hat. Damit vermische ich unzulässigerweise At + Nt. Im Nt sind alle unsere Sünden auf Jesus geworfen.

Hier könnte ich spontan eine Menge Beispiele anführen, aber der Heilige Geist kann viel besser in alle Wahrheit leiten, als ich es je könnte. Dies soll für dich nur ein Gedankenanstoss sein, in welche Richtung sich unser Jüngerschaftsleben entwickeln soll und aus welchen Quellen es primär gespeist werden sollte.

Ein dereinst vollmächtiger Prediger stellte einmal die Frage: "Wozu dient das alte Testament?"
Seine Antwort darauf: "Wir sollen wissen, wovon wir erlöst worden sind!"

Natürlich vereinfacht diese Antwort sehr stark, aber der Grundgedanke geht meiner Ansicht nach in die richtige Richtung.
Warum wohl hat Gott einen neuen Bund mit den Menschen geschlossen, wenn der alte Bund uns irgend etwas von Gottes Herrlichkeit und Gnade hätte vermitteln können?
Johannes macht nicht ganz umsonst die Herrlichkeit Gottes an der Person Jesu Christ und seinem Erlösungswerk fest, und vor allem der Hebräerbrief warnt vor dem Zurückbleiben in dem Gedankengut des alten Bundes.

Ich selbst habe fast dreissig Jahre gebraucht, um in diesem Punkt einen sauberen Strich ziehen zu können. Unter anderem musste ich erst lernen, wie sehr das unbewusste Verhaften in den Gedankengängen und Ordnungen unseren Herrn verunehrt.
Wir rühmen uns völlig zurecht der Erlösung und schaffen es in der Praxis nicht, Gedankengut des alten und neuen Bundes theoretisch und praktisch auseinanderzuhalten.

Nimm diese Zeilen als Ermutigung, nicht als Tadel. Ich gehe zum Beispiel auch in eine Gemeinde und weiss dabei genau, dass diese Gemeinde weit weg von dem ist, was sich die Bibel unter Gemeinde vorstellt. Unter anderem, weil ich darin Mitglied bin!
Aber ich möchte mir die Verheissungen, die Gott nur über die Gemeinde seinen Jüngern zukommen lassen will, nicht entgehen lassen.
Dabei geht es nicht um mich, sondern um die Ehre Jesu, und die Möglichkeit, Anderen in Kraft dienen zu können.

Soweit einmal: dein Peter Wiem
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#3
1.Kor.1,30

1.Kor.1,30

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Ich kenne einige Fälle, in denen Menschen freigeliebt werden hätten müssen, aber das ist nicht geschehen. Sie wären an der Gemeindestruktur fast gestorben. Und wurden gekreuzigt, als sie das "verletzten", was man dort als Christentum sah - ein System moralischer Regeln astantt einer Beziehung zum Schöpfer.

Solange wir hier in unserem Land nicht eine echte erweckliche Situation haben, ist man wohl besser beraten, Jesus im stillen Kämmerchen oder in Wald und Wiese zu suchen, anstatt sich in ein Beschäfitungsprogramm, das sich "Gemeindealltag" nennt einbinden zu lassen und den fettgewordenen und gut situierten Pastoren das Leben zu versüßen.

Problemfälle schicken die doch in der Regel in die Psychatrie, in ein Seelsorgehaus oder zum Sozialamt.

Klar, Erweckung muss im eigenen Herzen anfangen, aber trotzdem.......
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#4
Guest_Matthes_*

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Ein Pfarrer, der parallel zu seinem anstrengenden Pfarrdienst eine intensive Seelsorge-Zusatzausbildung, Schwerpunkt Gebet, Prophetie, Entwicklungspsychologie, ..., (Sandford) absolviert hat, erklärte mir, kompetente Seelsorge für wirkliche Problemfälle (ernsthafte Störungen) sei ohne entsprechend ausgebildete Seelsorger nicht möglich. Diese gebe es aber kaum, auf jeden Fall nicht überall oder häufig in den zahlreichen Einzelgemeinden. Deshalb sei es unumgänglich, die Leute zu den kompetenten Seelsorgern, wo immer diese auch seien, zu schicken. Hat er Recht? Wenn ja, dann kann man ja den Gemeinden keinen Vorwurf machen, wenn sie "Problemfälle" woanders hin schicken. Aber offensichtlich gibt es ja einen schreienden Mangel an Seelsorgern. Eigentlich müssten ganze Gemeinden seelsorgerlich zugerüstet werden, um der Not in der Christenheit und darüber hinaus zu begegnen.

Mit herzlichen Grüßen,

Matthes.
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#5
Rolf

Rolf

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Es gibt in der Tat solche Problemfälle. aber man darf es nicht für die Seelsorge verallgemeinern. Und - man muss heutzutage erstmal definieren, was ein "ausgebildeter" Seelsorger sein soll.

Es gibt einige Einrichtungen, die mit dem angeblichen Konstrukt einer sog. "christlichen Psychologie" seit einem längeren Zeitraum in die Irre führen. Man kann das Evangelium nicht mit irgendwelchen Säkularwissenschaften vermischen, die in Wahrheit inkompatibel sind.

Auf diesem Gebiet mu sich die charismatische Bewegung in der Tat berechtigt einige Vo0rhaltungen machen lassen.

Bibeltreu kann nur der sein, der sich auf die Bibel verlässt und ihr vertraut. Wer meint Weltliches gleichberechtigt daneben stellen zu müssen hat in Wahrheit keinerlei Vertrauen in Gottes Allmacht und müsste seine Gottesbeziehung überprüfen. Gott braucht keine Nachhilfe durch die Hirngespinste des Menschen.


Herzliche Grüße


Rolf
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#6
Guest_Matthes_*

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Dieses Empfinden habe ich eben auch. Ich habe bisher in meinem Leben schon vollmächtige Seelsorge kennen gelernt. Das war immer Seelsorge, die sich ganz auf Gott verlassen hat.

Die Seelsorge-Ausbildung, die der Pfarrer durchlaufen hat, ist die von Sandfords. Seine Frau und etliche Gemeindeglieder haben die auch durchlaufen, manche auch das christliche Familienstellen im Haus der Stille in Weitenhagen bei Greifswald. Sie sagen in dieser Gemeinde, das sei sehr hilfreich und diene der geistlichen Gemeindearbeit sehr.

Ich persönlich habe noch nie einen Menschen getroffen, dem durch christliche Psychotherapie geholfen wurde oder auch durch sonstige Psychotherapie. Das kann ja Zufall sein. Einrichtungen wie DeIgnis müssen ja eigentlich gute Ergebnisse haben, sonst würden sie ja nicht bestehen können, die Leute würden dort nicht Schlange stehen und sie würden nicht noch staatlich unterstützt werden. Ich wäre wirklich an persönlichen Erfahrungsberichten dies bezüglich interessiert, damit ich mir ein besseres Bild machen kann.

Wiederum traf ich vor Kurzem bei einem Klassentreffen eine ehemalige Mitschülerin, die jetzt als selbstständige Psychotherapeutin tätig ist. Diese, eine, wie ich weiß, sehr aufrichtige Person, antwortete auf meine Nachfragen, sie hätte schon etlichen Menschen helfen können. Sie beschrieb dann auch die Krankheitsprofile konkret. Ich war ehrlich verblüfft, was sie wohl als Provokation auffasste, lach. Das ist aber wieder etwas anderes. Was die Mitschülerin macht, erhebt nicht den Anspruch, "Seelsorge" zu sein (obwohl die Mitschülerin auch die Bibel in ihre Therapie einbezieht).

Mit herzlichen Grüßen,

Matthes.
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#7
Rolf

Rolf

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Ich habe alle Bücher von den Sandford`s, die in deutscher Sprache erschienen sind und einige Seminare auf Cassetten. Dadurch habe ich sehr viele gute Anregungen erhalten und viel gelernt, was ich vorher nicht wusste.

Ein Haar in der Suppe kann man immer finden, aber im Wesentlichen sind die erkenntnisse von Sandford`s hervorragend. Man darf die allerdings nicht mit Agnes Sanford verwechseln, die eher auf okkultem Gebiet tätig war.




Herzliche Grüße


Rolf
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#8
Guest_Matthes_*

Guest_Matthes_*
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Ja, ich habe auch drei Bücher von Ihnen. Übrigens ist Paul Cain bei ihnen zur Seelsorge gewesen und hat bei ihnen einen Seelsorgeprozess durchlaufen. Die sind ausgesprochen gediegen.

Aber meine Fragen betreffen die Seelsorge in Deutschland insgesamt. Die Seelsorge-Ausbildung von Sandfords ist ein Angebot, bezüglich dessen ich mich persönlich schon länger frage, ob ich es absolvieren sollte. Sie wird angeboten. Aber das ist ja auch immer eine Frage der Zeit. Wer arbeitet, muss sich dafür Urlaub nehmen! Wer selbstständig ist, muss den Laden in der Zeit dicht machen, oder so, ... Und nach der Ausbildung? Ist man dann Seelsorger? Kommt es nicht doch auf ganz andere Dinge an?

Und: Wie sieht das nun aus mit Blick auf die Gemeinden? Gemeinden, in denen Menschen wirklich Hilfe seelsorgerlich bekommen können? Wie sehen die aus? Wie entstehen die?
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#9
Guest_norbert_*

Guest_norbert_*
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Hallo Peter, Du sagst:

Über den Sabbat werde ich mich im Lehrteil dieses Forums ausführlicher äussern, weil der Umgang damit ganz schnell auf ein falsches Gleis führen kann.

Ja, damit hast Du recht ! Der Umgang damit kann wirklich ganz schnell auf ein falsches Gleis führen. Es kommt nur drauf an, welchen Ungang man meint !
Die Bibel sagt: Sünde ist die Gesetzlosigkeit (1.Joh.3,4)! Da nun aber das Sabbatgebot ganz eindeutig ein von GOTT gegebenes Gesetz ist, drum kommt es drauf an, ob wir nun weiter in Sünde, bzw. in Gesetzlosigkeit, leben sollen, oder ob wir uns in Christus von unseren Sünden abwenden sollen.
Im selben Lehrteil habe ich Dir darum auch dem entsprechend ausführlich geanwortet !

Wehe mir, wenn ich meine, durch Taten oder praktisch gewordenen Ansichten noch gerechter werden zu wollen!

Jesus hat uns gerecht gemacht, indem Er uns unsere VORHER geschehenen Sünden abgenommen hat, wofür Er dann auch stellvertretend gestorben ist.
Ein Beispiel:
Ein Mörder hat ja gegen das sechste Gebot verstoßen ! Und dafür verdient er, sowohl in der Welt, aber erst recht auch vor GOTT, Strafe. Und vor GOTT ist dafür die Strafe der Tod ! Nun ist aber Jesus für diese vergangene Tat des Mörders gestorben. Damit ist der Mörder vor GOTT kein Mörder mehr, weil der Mord bereits an Jesus gesühnt ist.
Darf nun aber der Mörder weiter morden ? Oder soll der Mörder von nun an vielmehr das sechste Gebot befolgen ?
Wenn dem Mörder seine alte Sünde weggenommen ist, dann ist dieser Mensch im selben Moment sündenfrei. Tut er nun aber weiter morden, dann tritt er die Sühnung seiner Sünde mit Füßen. Denn so macht er sich wieder neu schuldig, wofür er auch wieder neu den Tod verdient. Genau damit macht der Mörder also die Gnade tatsächlich wieder unwirksam. Hält er sich aber von nun an an das sechste Gebot, so dass er nicht mehr mordet, dann bestätigt und bekräftigt er damit sogar die Gnade, indem er nämlich auch weiterhin sündenfrei bleibt !
Denn die Gerechtigkeit bekommen wir nicht damit wir uneingeschränkt sündigen dürfen, sondern damit wir für GOTT ein neues und sündenfreies Leben leben sollen.

Ich gehe zum Beispiel auch in eine Gemeinde und weiss dabei genau, dass diese Gemeinde weit weg von dem ist, was sich die Bibel unter Gemeinde vorstellt. ...............
Aber ich möchte mir die Verheissungen, die Gott nur über die Gemeinde seinen Jüngern zukommen lassen will, nicht entgehen lassen.

Es bliebt hier nur die Frage, ob GOTT tatsächlich einer Gemeinde, die weit weg ist von dem, was ER unter Gemeinde vorsteht; die auch SEINE Gesetze und Gebote nicht befolgt; die sich also von GOTT wieder abgewandt hat; Verheissungen für SEINE Jünger zukommen läßt ?
Warum sagt wohl Paulus: ,,Geht nicht unter fremdartigem Joch mit Ungläubigen ! Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit ? Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis ? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial ? Oder welches Teil ein Gläubiger mit einem Ungläubigen?'' ?
Warum heißt es dort: ,,Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab ! spricht der HERR, und rührt Unreines nicht an!'' ?
Auch in der Offenbarung heißt es nocheinmal: ,,Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt ! Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und GOTT hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. (Offenbarung 18,4-5)'' Und weiter heißt es dort: ,,Glückselig, die SEINE Gebote halten (die ihre Kleider waschen), damit sie ein Anrecht am Baum des Lebens haben und durch die Tore in die Stadt hineingehen ! Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. (Offenbarung 22,14-15)''
Gottes Segen
Norbert
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#10
Steffen

Steffen

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Ich persönlich habe noch nie einen Menschen getroffen, dem durch christliche Psychotherapie geholfen wurde oder auch durch sonstige Psychotherapie. Das kann ja Zufall sein. Einrichtungen wie DeIgnis müssen ja eigentlich gute Ergebnisse haben, sonst würden sie ja nicht bestehen können, die Leute würden dort nicht Schlange stehen und sie würden nicht noch staatlich unterstützt werden. Ich wäre wirklich an persönlichen Erfahrungsberichten dies bezüglich interessiert, damit ich mir ein besseres Bild machen kann.


Hey Matthes.

Eine Person aus meinen Hauskreisen ist seit ca. 4 Monaten in psychologischer Betreuung bei einer Psychologin von IGNIS. Ich muss sagen, dass das Ergebnis sehr verblüffend ist/war. Ich hätte eigentlich gedacht, dass diese Betreuung eher den Dingen, die ich ihr erzähle, entgegenstehen würden, da ich demgegenüber relativ kritisch eingestellt war. Was ich allerdings beobachten konnte, war, dass sie sehr schnell Dinge aufgezeigt bekommen hat, die sie in ihrem Glaubensleben gebremst hatten. Dinge, die ich auch bereits sah, aber augenscheinlich nicht dazu befähigt war, ihr das zu ihrem Verständnis aufzuzeigen. Das Ergebnis aus dieser Betreuung ist für mich sehr gut bzw. kommt meiner "Arbeit" sehr ergänzend zu gute, da ich jetzt in der Lage bin, der Person viel befreiter Stück für Stück die gute Nachricht nahezubringen. (Das derzeit allerdings nur über Mail oder Skype, da ich wie gesagt momentan in Neuseeland bin.) Zusammenfassend muss ich sagen, dass man bei solchen Betreuungen auch mal Glück haben kann (was sicherlich alles überragend von der Person, die das tut, abhängt) und daraus dann ein nicht erheblicher Segen entspringt, obwohl ich nach wie vor von solchen Einrichtungen wie IGNIS und deren System nicht viel halte.

Viele liebe Grüße

Steffen
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#11
keine Hoffung mehr

keine Hoffung mehr

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Ich glaube , dass Therapeuten keine Wunder vollbringen können.

Wichtig ist, dass der "Patient" selbst erkannt hat , dass er mit dem Therapeuten oder mit Sektenaustiegsberatern wirklich sein Leben ändern will.

Der Patient muß loslassen können von alten destruktiven Dingen oder destruktiven Glaubensinhalten .

Wenn der Patient es nicht will oder kann, kann ein Therapeut auch nicht viel bewirken.

Da Therapeuten ähnlich wie Seelsorgen oder Ärzte zur Schweigepflicht "verdonnert" sind aus gutem Grunde , erfährt man auch kaum etwas.
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#12
Guest_Hermann_*

Guest_Hermann_*
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Ich habe alle Bücher von den Sandford`s, die in deutscher Sprache erschienen sind und einige Seminare auf Cassetten. Dadurch habe ich sehr viele gute Anregungen erhalten und viel gelernt, was ich vorher nicht wusste.

Ein Haar in der Suppe kann man immer finden, aber im Wesentlichen sind die erkenntnisse von Sandford`s hervorragend. Man darf die allerdings nicht mit Agnes Sanford verwechseln, die eher auf okkultem Gebiet tätig war.

Herzliche Grüße
Rolf



www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/56/56/

John und Paula Sandford bekennen, dass Agnes Sanford »für uns alle die Wegbereiterin war auf dem Gebiet der inneren Heilung … unsere erste eigene Lehrerin im Herrn, unsere Freundin und Ratgeberin«. Sie nennen sie »eine solide Kirchenfrau … [die] die ›Schule für Pastorale Fürsorge‹ gründete«. Zu denen, die von Sanford ausgebildet wurden, zählt auch der führende Katholik Francis MacNutt. Diese »Lehrerin« der heutigen inneren Heiler lehrte, dass Gottes Liebe aus dem Bewusstsein des Menschen gelöscht wurde durch die negativen Gedankenvibrationen dieser sündigen … Welt … Deshalb senkte unser Herr … seine Gedanken-Vibrationen auf die Gedanken-Vibrationen der Menschheit … [und] reinigte die Gedanken-Vibrationen, die diesen Globus umgeben …


Liebes Forum,

ich wundere mich immer mehr über die Aussagen und Empfehlungen, die hier weiter gegeben werden. Informiert sich denn niemand über die Hintergründe der hier empfohlenen Personen? Sandfords sind Schüler der Spiritistin Agnes Sanford! Was kann dabei denn Gutes rauskommen, dass Gläubige ernsthaft verwenden können?

Ich habe den Eindruck, das hier dient nicht der Aufklärung, sondern eher der Verwirrung. Hier werden Irrlehren, wie Charismatik und Spiritismus ernsthaft positiv diskutiert und stehen gelassen, anstatt deutlich zu sagen, dass dieses die Lehren der Dämonen sind.

Ich kann es kaum glauben, was ich hier manchmal lese!

Hermann

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#13
Rolf

Rolf

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Hast du denn selbst einmaletwas von Sandford`s gelesen? Eine Belegstelle für die Aussage zu Agnes Sandford wäre hilfreich.

Es ist nicht richtig, ganze Bewegungen pauschal zu verurteilen, weil es schwarze Schafe darin gibt. Da wird man der Sache auch nicht gerecht.

Wir diskutieren hier auch nicht willkürlich und pauschal etws positiv, sondern bemühen uns um eine angemessene bibeltreue Unterscheidung.


Herzliche Grüße


Rolf
  • 0

#14
Guest_Hermann_*

Guest_Hermann_*
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Ist die oben genannte nicht ausreichend?
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#15
Guest_Matthes_*

Guest_Matthes_*
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Zitat: "Liebes Forum,

ich wundere mich immer mehr über die Aussagen und Empfehlungen, die hier weiter gegeben werden. Informiert sich denn niemand über die Hintergründe der hier empfohlenen Personen? Sandfords sind Schüler der Spiritistin Agnes Sanford! Was kann dabei denn Gutes rauskommen, dass Gläubige ernsthaft verwenden können?

Ich habe den Eindruck, das hier dient nicht der Aufklärung, sondern eher der Verwirrung. Hier werden Irrlehren, wie Charismatik und Spiritismus ernsthaft positiv diskutiert und stehen gelassen, anstatt deutlich zu sagen, dass dieses die Lehren der Dämonen sind.

Ich kann es kaum glauben, was ich hier manchmal lese!

Hermann"

Lieber Hermann, wir können viele Worte machen. Das führt aber zu gar nichts. Bitte mache Dir die Mühe und lies selber die Bücher der Leute, von denen Du sprichst. Lies die Bücher von John und Paula Sandford "Erneuerung des inneren Menschen", Heilung des verwundeten Geistes" und "Die Beziehung von innerer Heilung und Befreiungsdienst" und was Du sonst noch lesen willst, und dann bilde Dir ein eigenes Urteil und, wenn Du etwas findest, was Dich stört, dann kannst Du das ja zur Sprache bringen.

Übrigens war auch Agnes Sanford zu aller erst eine Pfarrfrau, die ernst nahm, dass Gott auf Gebete antwortet. Sie auf das zurück zu schneiden, wo sie eigenartigen metaphysischen Vorstellungen nachging oder eine unbiblische Eschatologie vertrat, ist nicht fair.

Aber Agnes Sanford hin und her. Bitte lies doch die reichlich erhältliche Literatur von John und Paula Sandford und bilde Dir ein eigenes Urteil.

Mit herzlichen Grüßen,

Matthes.
  • 0

#16
Guest_Hermann_*

Guest_Hermann_*
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Lieber Matthes,

mir wird übel bei dem Gedanken, mich mit okkulter Literatur zu beschäftigen.

Das überlasse ich anderen, die anscheinend ja gern bereit sind, sich mit jedem Müll zu beschäftigen, der einen "christlichen" Stempel trägt.

Es ist wirklich bedenklich, wenn wir von den Verkaufszahlen der geistigen Ergüsse der "anerkannten und bewunderten" Irrlehrer wie Rick Joyner, Rick Warren, John Bevere und Konsorten hört.

Daran erkennen wir sehr deutlich, wie weit es in der sogenannten Christenheit schon gekommen ist. Doch da trennen sich eben die Böcke von den Schafen!

  • 0

#17
Rolf

Rolf

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Lieber Hermann,

das ist nicht der Ton, mit dem wir in diesem forum miteinander umgehen. Unsere Forenordnung ist klar und sie besagt, dass wir sachlich bleiben und andere nicht herabsetzen.

Im übrigen klärt unsere Forenphilosophie eindeutig darüber auf, dass viele Beiträge hier verfasst wurden um den tatsächlichen Zustand des Leibes Christi gegenwärtig aufzuzeigen. Aus dem Grund erheben längst nicht alle Beiträge den anspruch der Wahrheit zu entsprechen, sondern dienen als Diskussionsgrundlage.

Was die Sandford Familie angeht, so ist die Bezeichnung "okkulte Literatur" allenfalls ein Rohrkrepierer von Dir. Ich habe 11 oder 12 Bücher von Sandfords gelesen und festgestellt, dass das auch nur Menschen sind. Es gibt auch einige Punkte die ich nicht teile. Dennoch habe ich viel Gutes darin gefunden, okkultes hingegen nicht.

Es steht Dir frei, mich inhaltlich vom Gegenteil zu überzeugen, aber nicht durch Informationen aus vierter Hand, sonden sachlich anhand von Gottes Wort.

Ein Fortführen der Gespräche in derart aggressiver Form ist hingegen in diesem Forum nicht möglich.


Herzliche Grüße


Rolf
  • 0

#18
Guest_Matthes_*

Guest_Matthes_*
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Mich stört der Ton eigentlich nicht so sehr. Aber ich kann das, was Du, lieber Hermann, schreibst, inhaltlich nicht nachvollziehen. Wie gesagt, lies doch 'mal selber die Bücher von Sandfords.

Wenn all das okkult wäre, was Du nennst und an was Du vielleicht sonst noch denkst, und wenn das dann von Christen gekauft werden würde, dann wären die Verkaufszahlen nicht nur "bedenklich", sondern, schlimm. Aber glücklicherweise übertreibst Du nur ein Bisschen.

Mit herzlichen Grüßen,

Matthes.
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#19
Rolf

Rolf

    Administrator

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Wir haben hier ein riesen Potential an Lesern. denen sind wir auch verpflichtet. Von daher wurden die Forenregeln nicht ohne Grund gemacht.


Herzliche Grüße


Rolf
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#20
Guest_Hermann_*

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Matthäus 7,13-14
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