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#44617 Buchtipp: Mut zur Wahrheit

Geschrieben von Christoph am 16 June 2020 - 14:33

Hallo ihr,

 

hier ein Buchtipp (14,80 Euro):

 

Joachim Kuhs, Volker Münz, Holger Schmitt: Mut zur Wahrheit - Warum die AfD für Christen mehr als eine Alternative ist
 
Klappentext:
 
Wir leben in einer Zeit, in der Medien, Politik und leider auch viele Kirchengemeinden eine unheilige Allianz eingegangen sind: Verkündet wird, was dem links-grünen Weltbild entspricht. Dass dabei die Schere zwischen der veröffentlichten Meinung und der Wirklichkeit immer weiter auseinanderklafft, wird in Kauf genommen. Wer sich - wie die Alternative für Deutschland - dieser Meinungsmache widersetzt, wird stigmatisiert und ausgegrenzt. Dieses Buch richtet sich an politisch interessierte Christen, denen unsere Gesellschaft und unser Volk am Herzen liegen, die sich aber unsicher sind, wie sie auf die aktuellen Entwicklungen reagieren können. Fundiert und durch zahlreiche Quellen belegt werden Ihnen neue Horizonte eröffnet. Daneben bieten wir Ihnen Tipps, wie Sie selbst aktiv werden können.
 
Link:
 
jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/joachim-kuhs-mut-zur-wahrheit/hnum/9881433
 
 
LG,
Christoph

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#44616 Buchtipp: Mut zur Wahrheit

Geschrieben von Christoph am 16 June 2020 - 14:29

Hallo ihr,

 

hier ein Buchtipp (14,80 Euro):

 

Joachim Kuhs, Volker Münz, Holger Schmitt: Mut zur Wahrheit - Warum die AfD für Christen mehr als eine Alternative ist
 
Klappentext:
 
Wir leben in einer Zeit, in der Medien, Politik und leider auch viele Kirchengemeinden eine unheilige Allianz eingegangen sind: Verkündet wird, was dem links-grünen Weltbild entspricht. Dass dabei die Schere zwischen der veröffentlichten Meinung und der Wirklichkeit immer weiter auseinanderklafft, wird in Kauf genommen. Wer sich - wie die Alternative für Deutschland - dieser Meinungsmache widersetzt, wird stigmatisiert und ausgegrenzt. Dieses Buch richtet sich an politisch interessierte Christen, denen unsere Gesellschaft und unser Volk am Herzen liegen, die sich aber unsicher sind, wie sie auf die aktuellen Entwicklungen reagieren können. Fundiert und durch zahlreiche Quellen belegt werden Ihnen neue Horizonte eröffnet. Daneben bieten wir Ihnen Tipps, wie Sie selbst aktiv werden können.
 
Link:
 
jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/joachim-kuhs-mut-zur-wahrheit/hnum/9881433
 
 
LG,
Christoph

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#41198 In eigener Sache

Geschrieben von Rolf am 13 February 2016 - 23:41

Liebe Forenmitglieder und Gastleser,

 

 

 

nachdem dieses Forum Anfang Dezember 2015 durch einen mir nicht unbekannten Extremcharismatiker zerschossen wurde, war ich ratlos was zu tun wäre, da ich mich mit der Technik des Forums nicht auskenne. Anfang Januar haben wir mit 20 Personen in unserem Israelkreis intensiv für das Problem und für eine Lösung gebetet. Kurz darauf geschah das Wunder. Ein hier angemeldeter User aus Kanada nahm Kontakt zu einem Freund in Fulda auf und bat darum, er möge mich doch kontaktieren, da ich Probleme mit dem Forum hätte.

 

Dann bekam ich Nachricht aus Fulda. Ein junger Programmierer, Glaubensbruder bot mir an, das Forum in Ordnung zu bringen. Das Ergebnis seht Ihr nun hier . Seit dem 11.02.16 ist das Forum wieder voll funktionsfähig, in neuem Gewand, da durch eine neue Software und einem neuen Provider ein Forum entstanden ist, in dem nicht nur alle Themen erhalten werden konnten, sondern jeder User sich mit seinem Passwort wieder einloggen kann.

 

Danke Jesus und herzlichen Dank meinem Bruder aus Fulda!!!


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#44645 Tritt ins „Kreuz“ oder: Das Versagen der verunsicherten Kirche

Geschrieben von Rolf am 28 June 2020 - 14:47

https://philosophia-...ritt-ins-kreuz/

 

 

 

Tritt ins „Kreuz“ oder: Das Versagen der verunsicherten Kirche

 
 
 
 
Von   PP-Redaktion  28. Juni 2020
 

 

 

(Peter Helmes) 

 

Was ist bloß mit den beiden (noch!) christlichen Kirchen los? Der Kulturkampf, den viele vorhergesagt haben, hat längst begonnen. Wir werden ihn verlieren, wenn ich mir die „Gegenwehr“ ansehe. Statt Verteidigung und Offenheit regiert das „Appeasement“ – die Anpassung der Kirchen an den Zeitgeist.

 

Der evangelische und der katholische Oberhirte in Deutschland legen ihre Brustkreuze ab, um „den Islam nicht zu kränken“. Das ist nicht Demut, sondern Feigheit. Warum sonst zeigen bereits Fotos vom Willkommenssommer 2015 Kardinal Marx ohne Kreuz, wie er auf dem Münchner Bahnhof mehrheitlich muslimische Migranten begrüßt? Diese „Kirchenfürsten“ haben offenbar ihre eigentliche Aufgabe, den Glauben zu verkünden und zu verteidigen, vergessen.

 

Schweigen aus Loyalität zum Staat

 

Wann endlich melden sich die Kirchen zurück, um gegen Christenverfolgung und das Abschlachten Gläubiger zu protestieren?

 

Wann endlich melden sich die Kirchen zurück, um gegen die Tötung Ungeborener zu protestieren? Stattdessen mehren sich Anzeichen, dass die Kirche bei diesem elementaren Thema zunehmend wegschaut und zulässt, dass Kirchenvertreter mehr oder weniger offen für Abtreibung eintreten und dies als „Selbstbestimmung der Frau“ bemänteln?

 

Wo bleibt das Wort der „Oberhirten“ gegen die dreisten Versuche von „Modernisierern“, christliche Symbole, Worte und Feiertage aufzugeben? „Kein Schweinefleisch in Kitas und Schulen“ ist ein weiterer Angriff auf unsere Tradition.

 

Anbiederung an Sozialismus und Islam

 

Reinhard Kardinal Marx sieht das Christentum vor allem als eine vom Marxismus inspirierte Soziallehre, die den Wohlhabenderen Schuld einredet und sie in die Pflicht nimmt, alle Menschenkinder zu nähren.  – Der Papst wäscht Moslems die Füße und küsst sie. Hat er je einem gefolterten Christen seine Liebe gezeigt?

 

Die Interpretation des „wahren Glaubens“ ist längst nicht mehr kircheneinheitlich; besonders in Deutschland prallen „Modernisierer“ und „Bewahrer“ aufeinander. Der Papst geht auf Tauchstation und vermeidet, auch nur ansatzweise eine Orientierung zu geben. Eine Delegation deutscher Kardinäle, die diese und ähnliche Probleme im Vatikan geklärt wissen wollten, wurde, als handele es sich um Schulbuben, nachhause geschickt nach dem Motto „Macht Euren Dreck alleene!“ usw. usf.

 

Ratlosigkeit, Unsicherheit, Ignoranz, Anpassung

 

Mit diesen vier Begriffen kann man das ganze Dilemma – übrigens beider – Kirchen erfassen. So hatte sich Jesus seine Kirche gewiss nicht vorgestellt.

 

Statt den Glauben tapfer zu verteidigen, gehen die Kirchen den Weg des geringsten Widerstandes, faseln von einem einzigen Gott im Christentum wie im Islam, als ob Gott und Allah gleich seien. Nein, und nochmals nein, der Gott der (wahren) Christen – ein gütiger, liebender und verzeihender – hat mit Allah nichts zu tun! Der Islam predigt Haß und Krieg gegen die „Ungläubigen“, Jesus predigt Liebe und Frieden – auch den Feinden.

 

Geradezu hilflos ist die Reaktion der Kirchen auf die Entchristlichung der Öffentlichkeit, die zu einem Verschwinden christlicher Symbole oder der moralischen Interpretationsmacht des Christentums geführt hat, das sich heute neben andere Religionen einreihen muss – siehe: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Sagen wir es doch offen: Reinhard Marx und etliche seiner Mitbrüder arbeiten offensichtlich an einem „Christentum ohne Bekenntnis“. Das ist bequemer, als sich offen zu bekennen.

 

„Lebenswirklichkeit“ ersetzt Morallehre

 

Genauso hilflos ist ihre Reaktion auf die Ent-Institutionalisierung der Gesellschaft, die Institutionen wie Ehe und Familie ihrer Aufgaben entledigt und den Umbau der christlichen Kirchen zu politisierenden Sozialagenturen im Sinne einer Entmythologisierung und Profanisierung herbeigeführt hat. Dahinein passen dann „Ehe für alle“, Frühsexualisierung, „Abtreibung“ (Tötung ungeborenen Lebens) und „Sterben in Würde“ (Euthanasie) – verkappte Begriffe für die Auflösung unserer christlichen Grundwerte.

 

Statt sich um eine Besinnung auf die wahren christlichen Werte zu kümmern, spielt die Kirche eher die Rolle einer Sozialinstitution: „Allen wohl und niemand weh…“ Jesus hatte sich eine offensivere Glaubensverkündung gewünscht. Aber heute zählt statt Messe eher das „Event“ – zur Gaudi fehlorientierter „Christen“ aus der „Kirche von unten“.

 

Marxistische statt christlicher Kirche?

 

Eher trägt Kardinal Marx zur Spaltung seiner katholischen Gemeinschaft bei, indem er sie in Mitverantwortung nimmt für die Versorgung von Millionen „Willkommenskulturgästen“, u. zw., wie er vorgibt, „aus christlicher Nächstenliebe“, aus der Liebe zum Nächsten, also auch zu den Fremden. (Das darf dabei durchaus erwähnt werden: Für solche „Verdienste“ wird der Kardinal fürstlich entlohnt: Er bekommt von dieser Gemeinschaft (vom Land Bayern, nicht vom Kirchensteuerzahler) 11.500 € im Monat Salaire und einen teuren BMW 730 i mit Chauffeur.)

 

Besonders auffällig wurde die Orientierungslosigkeit der Kirche anlässlich der „Feiern“ zum 200. Geburtstag von Karl Marx, dem Vater des Sozialismus. Sein Namensvetter, Kardinal Reinhard Marx, dachte nicht daran, sich und seine Kirche von Karl Marx zu distanzieren, sondern pries ihn als großen Denker.

 

Marx ist von Marx begeistert!

 

Karl Marx wird vom Münchner Erzbischof Reinhard Marx als „ein wichtiges Korrektiv des kapitalistischen Systems“ bezeichnet. Der Münchner Erzbischof Reinhard möchte, dass man auch sehe, wer die Lasten trägt und wer die Verlierer sind. Da könne „ein Blick“ auf Karl Marx sehr hilfreich sein. Umgehend springt ihm, dem Reinhard Marx, der Trierer Dompropst bei, der sich veranlasst sieht, die „Ehre“ von Karl Marx zu retten – die Ehre eines Mannes, der den Satz geprägt hat, „Religion ist Opium für das Volk!“

 

„…Prälat Werner Rüssel (Trier) führt auf dem Podium präzise aus, dass im gegenwärtigen Kapitalismus die Menschen zunehmend ihrer Würde beraubt werden, dass das inhumane Effizienzdenken vorherrsche und der Mensch nicht mehr als Mensch, sondern als „Homo oeconomicus“ betrachtet werde. Er gesteht, das sei scharf formuliert, aber er wolle es in ebendieser Schärfe bewusst so stehen lassen…“ (Quelle: Die Koblenzer Rhein-Zeitung, 7.5.18).

 

Nimmt sich der Heilige Geist „Familienzeit“?

 

Ja sind denn diese frommen Menschen allesamt vom Hl. Geist verlassen? Oder hat sie Gottes ewiger Widersacher schon fest im Griff? Kann man einem Hirten folgen, der gezielt und präzise – geradezu mit einem „unfehlbaren“ Instinkt – versucht, die Gläubigen in einigen für die heutige Zeit entscheidenden Fragen zu desorientieren und sie gegenüber den Angriffen auf Glaube und Kirche zu schwächen?

 

Dass die Marktwirtschaft – erst recht die „Soziale Marktwirtschaft“ – Millionen Menschen vor dem Verhungern gerettet und ihnen eine Arbeit in Würde geschaffen hat, verschweigt der Prälat ebenso wie die Tatsache, dass der von Karl Marx begründete Sozialismus Millionen Menschen verhungern ließ, verfolgte und ermordete:

 

Durch den Marxismus kamen mehr als 100 Millionen Menschen weltweit zu Tode. (Noch mehr Opfer forderte bisher der Islam mit etwa 300 Millionen verbürgter Opfer, ohne die ungezählten und vergessenen.) Kurz: Ohne Sozialismus und Marx wäre die Welt besser.

 

Seelenheil? Quatsch, nichts ist wichtiger als Geld!

 

Dabei sind die deutschen Modernisierer (beider Kirchen) nicht einmal konsequent in ihrem Tun. Fressen geht vor Moral, wie schon Berthold Brecht erkannte. Die Kirchen in Deutschland neigen zunehmend dazu, sich wie Karl Marx zu sehr (oder nur) auf das Materielle zu konzentrieren. Die „Seelsorge“ kommt zu kurz – genauso wie die Glaubenslehre.

 

Oder deutlicher: Kirche heute gleicht eher einem „Sozialevent“, das den Kirchenmitgliedern Kurzweil bietet. Gotteshäuser werden umfunktioniert zu Theatersälen. Traditionelle Kirchenveranstaltungen wie Prozessionen oder Hochämter bleiben auf der Strecke – ein Prozess, der schon lange vor „Corona“ in vollem Gange ist –, Fürbitten gibt es für nahezu alles Übel („gegen rechts“) auf der Welt, aber nicht für (auch im Glauben) bedrängte Christen. Die Oberherrschaft über das christliche Leben liegt heute eher bei akademischen, politisch korrekten Linksverstehern denn bei den Hirten selbst. Und wer den linken Quatsch nicht mitmachen will, wird ausgegrenzt, u. zw. erbarmungslos, unchristlich.

 

Zuerst die Muslime, dann die eigenen Glaubensbrüder

 

Die deutsche Bundeskanzlerin, die Pastorentochter Angela Merkel, gibt bei der Flüchtlingshilfe (seit 2015) vor, es sei ihre Pflicht, den bedrängten Menschen zu helfen. Ins selbe Horn blasen Papst Franziskus sowie ein Großteil des deutschen Episkopats.

 

Aber hat jemand von diesen je einen Satz gehört wie, man müsse sich vor allem um die Christen kümmern, die als unsere Brüder und Schwestern zu uns geflohen waren? Wer hat gehört, dass auch nur ein einziger Kirchenoberer auch nur einmal die Christenverfolgung sogar auf deutschem Boden in den Lagern angeprangert hätte? Stattdessen werden wir ohn´ Unterlass gemahnt, die Antichristen nicht zu brüskieren.

 

Christliche Symbole verschwinden – aber das Kreuz lebt

 

Das Kruzifix gehört untrennbar zum christlichen Abendland. Ob als Bild, als Statue oder als Umhänger getragen. Mit dem Kreuz kommt die geschichtliche und kulturelle Prägung unserer Heimat zum Ausdruck und ist so ein sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung. Dass ausgerechnet Bischöfe das Kreuz ablegen (oder verbergen), wenn ein Moslem in der Nähe ist, zeigt auf eklatante Weise den Verfall des Bekennermutes unserer „Oberhirten“.

 

Das ist im Islam grundanders: Könnte man sich vorstellen, dass ein Ayatollah – der Vergleich mit einem Kardinal sei erlaubt – erkläre, er wünsche öffentlich keinen roten Halbmond oder kein Minarett zu sehen, weil er die Christen nicht provozieren wolle? Wie lange hätte dieser Ayatollah noch zu leben? Länger als einen Tag? Ich glaube nicht. Ein Moslem lässt sich sein Bekenntnis zu Allah nicht verbieten. Schämt Euch, Ihr Christenfeiglinge! Eine schwache Aufführung der katholischen Kirche in Deutschland!

 

Seit Jesus am Kreuz gestorben ist zur Erlösung der Welt, ist das Kreuz das Zeichen und der Inhalt des Christentums schlechthin. Ein noch religiöseres Symbol gibt es nicht. Es ist ein Zeichen sowohl für unseren Glauben als auch für unsere kulturelle Identität. Kein Wunder, dass die Linken aller Couleur am liebsten alle christlichen Symbole stürzen würden!

 

Das Kreuz steht nicht mehr im Zentrum

 

Bei vielen Kirchenmenschen scheinen mir die Maßstäbe verrutscht zu sein. Das Kreuz muss im Mittelpunkt stehen, nicht die Anpassung an dessen Gegner! Nur so kann eine Spaltung der Kirche verhindert werden.

 

Und noch etwas: Für viele Menschen symbolisiert das Kreuz Heimat – das Umfeld, die Region, das Land, in dem ich mich wohlfühle und in dem meine „Muttersprache“ (aha!) gesprochen wird.

 

Es ist höchste Zeit, einen neuen „Kreuzzug“ für eine längst überfällige Diskussion zu beginnen. Es geht um das Verhältnis von Staat und Kirche, es geht um eine grundlegende Debatte um das Fundament unseres Staates!

 

Gewiss, das Kreuz ist in erster Linie ein religiöses Symbol. Es gehört aber auch zu den Grundfesten unseres Staates. Es hat (hatte?) eine identitätsstiftende, prägende Wirkung für unsere Gesellschaft. Was sind wir doch für Feiglinge geworden! Wir reden über Toleranz für andere Religionen, trauen uns aber nicht, zu unseren eigenen Werten, unserer eigenen Religion zu stehen.

 

Feinde des Kreuzes inmitten der Kirche

 

Genau verstanden ist das Kreuz ein Zeichen des Widerspruchs gegen Christenverfolgung, gegen die gewaltsame Versklavung und grausame Abschlachtungen von Mensch und Tier, gegen Sünden wie Zwangsehen, Kinderehen, Vielehen und so weiter. Wer als Christ dieses Verständnis ignoriert, stellt sich letztlich auf eine Stufe mit den Imamen und deren unmenschlicher Ideologie.

Papst Johannes Paul II würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er die Verleugnung des Kreuzes führender deutscher Bischöfe hätte miterleben müssen. Von ihm stammt das eindringliche Wort: „Sie können uns Katholiken alles nehmen – nicht aber das Kreuz!“

 

Deshalb sei den zagenden Bischöfen zugerufen:

 

„Kehren Sie um, Eminenzen! Geben Sie den Gläubigen Halt im Zeichen des Kreuzes, aber treten Sie sie bitte nicht ins Kreuz! Wenn Sie das wollen, dann treten Sie bitte selbst aus – und fordern Sie Ihresgleichen dazu auf, ebenfalls aus den Reihen der Kreuzverleugner auszutreten. Tun Sie das nicht, machen Sie sich zum Mitschuldigen an der Abschaffung der Kirche.“


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#44157 Das Evangelium nach der EKD

Geschrieben von Rolf am 02 September 2019 - 19:05

https://www.ekd.de/E...elium-11173.htm

 

 

 

 

Das Evangelium nach der EKD

 

 

 

 

Unter der folgenden Überschrift erklärt die Evangelische Kirche Deutschland das Evangelium der Bibel: Das Evangelium ist die gute Botschaft von Gott, der die Menschen und die Schöpfung erlöst.*

So allgemein und schwammig wie diese Überschrift formuliert ist, so verhält es sich auch mit der darauffolgenden Erklärung.

 

Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass Gott heilig und gerecht ist, ebenso wenig kommt die sündige Natur des Menschen zur Sprache. Auch das stellvertretende Opfer, das Jesus Christus am Kreuz vollbracht hat, wird nicht thematisiert. Dabei ist es doch der Kern des Evangeliums: Es geht um Jesus Christus, der in diese Welt kam, um Sünder selig zu machen, indem ER unsere Sünden ans Kreuz getragen hat. ER, der Sohn Gottes, der ohne Sünde war, nahm die Strafe auf sich, die wir verdient hätten. Doch von Strafe ist bei der Definition der EKD nicht die Rede, zwar wird von Erlösung gesprochen, doch es wird nicht einmal ansatzweise erklärt, wovon der Mensch erlöst werden soll. Ebenso wenig kommt es zu irgendeiner praktischen Anwendung, die zu der entscheidenden Frage führen könnte:

 

„Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“ (Apg 16,30). Vielmehr entsteht der Eindruck, als würde die Erlösung automisch greifen. Alle Menschen, egal wie sie zu Gott oder Seinem Sohn Jesus Christus stehen, scheinen Anteil an dieser Erlösung zu haben. Glaube wird ebenso wenig thematisiert, wie Umkehr und Buße. Es scheint, als würde Gott alle Menschen so lieben und annehmen wie sie sind. Jeder kann einfach so weiterleben, am Ende wird alles gut werden, denn die Menschen sind ja samt der Schöpfung erlöst. Jesus wird lediglich als guter Lehrer dargestellt, der uns eine Anleitung für ein gutes Miteinander gab, gerade so, als hätte der Mensch in sich selbst die Kraft dazu, ein Leben nach der Bergpredigt zu leben.

Doch neben dieser irreführenden Halbwahrheit, aus der kein Mensch irgendwelche Schlüsse oder Konsequenzen ziehen kann, zeigt vor allem die folgende Aussage, wo die Evangelische Kirche steht: „Alle Evangelien sind jedoch bereits Interpretationen des Geschehens. Ihre Verfasser haben Jesus nicht selbst getroffen“*, wird behauptet. Doch laut dieser Auffassung hatten weder Matthäus noch Johannes jemals eine reale Begegnung mit Jesus. Ist es da ein Wunder, wenn die Kirchenbänke immer leerer werden?

 

Man untergräbt nicht nur die Glaubwürdigkeit des apostolischen Zeugnisses, indem man behauptet, die Evangelien seien lediglich Interpretationen des Geschehens, sondern ignoriert zudem, dass Matthäus und Johannes Jünger Jesu waren. Wie kann man angesichts dessen behaupten, dass keiner der 4 Evangelisten, also weder Matthäus, noch Lukas, noch Markus oder Johannes eine Begegnung mit Jesus hatten? Wie krass diese Aussage ist, zeigt sich daran, dass man insbesondere den Apostel Johannes als Lügner darstellt, denn dieser hat sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er ein Zeuge der von ihm berichteten Geschehnisse war.

 

Entgegen der Aussage, dass er Jesus nie begegnet sei, beendet er sein Evangelium mit folgenden Worten: Das ist der Jünger, der von diesen Dingen Zeugnis ablegt und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären. Amen (Joh 21,24-25).

Immer wieder versichern die Apostel, dass sie Augenzeugen waren, so klar Johannes das am Ende seines Evangeliums geschrieben hat, so deutlich formuliert er es zu Beginn seines ersten Briefes: Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist, was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch. Und genau das haben auch alle anderen Apostel bezeugt, weshalb Paulus über die wahre Gemeinde sagen kann, auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist (Eph 2,20).

Von Beginn an war die wahre christliche Kirche auf dieses Fundament gebaut. Das war seit jeher die Grundlage des christlichen Glaubens und genau diese Grundlage hat die Evangelische Kirche verlassen. Man behauptet, Matthäus und Johannes hätten Jesus nie persönlich getroffen und will ihr Zeugnis lediglich als eine Interpretation abtun, dabei bestanden die Apostel darauf, dass keine Weissagung der Schrift eine Sache eigener Interpretation ist. Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass keine Weissagung der Schrift von eigenmächtiger Deutung ist. (2.Petr 1,20), lässt uns der Apostel Petrus wissen.

 

Nein, es war ganz gewiss keine Interpretation. Die Schreiber der biblischen Bücher haben sich nicht irgendwelche Theorien oder Zukunftsprognosen überlegt, sondern waren vom Heiligen Geist inspiriert: Alle Schrift ist von Gott eingegeben (2. Tim 3,16), bringt es Paulus auf den Punkt. Darum sahen sie in der Heiligen Schrift auch nicht Menschenwort, sondern Gottes Wort (vgl. 1.Thess 2,13).

Eine Kirche, die diesen Standpunkt verlässt, darf sich nicht wundern, wenn sie keine Autorität mehr hat. Wer auch immer sich von der Heiligen Schrift distanziert, hat letztlich nichts weiter zu bieten, als menschliche Weisheit. Doch welche Antworten kann die Welt von einer solchen Kirche erwarten? Sie kann der Welt nicht mehr geben, als die Welt ohnehin schon hat. Man findet diese Weisheit in jeder anderen Religion, in jeder Philosophie und jeglicher Weltanschauung. Doch Gottes Wort nennt diese Weisheit, Torheit, weil sie sich über Gott stellt.

 

Denn die Weisheit der Welt ist Torheit bei Gott (1.Kor 3,19). Darum ist der Beginn der Weisheit, die Furcht Gottes und diese zeigt sich darin, dass wir anerkennen, dass Gott über dem Menschen steht. Ein Geschöpf kann niemals über seinem Schöpfer stehen, es ist nur logisch, dass die göttliche Weisheit weit über der menschlichen Weisheit steht. Und diese Weisheit Gottes wird uns nur in einem Buch offenbart und das ist die Bibel. Alles was wir über Gott wissen, alles was wir über Seinen Sohn Jesus Christus und alles was wir über den Heiligen Geist wissen, dass wissen wir allein aus diesem Buch. Ohne dieses Buch wissen wir überhaupt nichts über Gott, wir können lediglich erahnen, dass es da einen Schöpfer geben muss, doch wie ER ist und wie ER denkt, können wir allein Seinem Wort entnehmen.

 

Und es ist allein dieses Wort, dass uns sagt, dass es nur und einen Mittler zwischen Gott und den Menschen gibt: Der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat (1.Tim 2,6). Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen! (Apg. 4,12).

Auch wenn nach der Bibelkritik ein Großteil von Gottes Wort ins Reich der Mythen und Fabeln gehört, so setzen alle wahren Kinder Gottes ihr Vertrauen unbeirrt in das zuverlässige Zeugnis der Heiligen Schrift und können mit den Worten des Apostel Petrus sagen: Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt… Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben vom Heiligen Geist haben Menschen in Gottes Auftrag geredet (2. Petr 1,16.21).

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder wir akzeptieren die Lehre der Schrift indem wir sie als Selbstoffenbarung Gottes annehmen oder aber wir verlassen uns auf menschliche Meinungen. Entweder wir verlassen uns auf Gottes Weisheit oder auf menschliche Weisheit. Doch wer es für klug und vernünftig hält, auf menschliche Weisheit zu bauen, der wird früher oder später erkennen, dass ihm diese Weisheit keinen Halt geben wird.

 

Gerade in den Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten des Lebens, wird offenbar werden, dass wer auch immer auf Menschenweisheit baut, auf Sand baut. Nur über das Wort Gottes kann mit recht gesagt werden, dass es ein unerschütterlicher Fels ist, denn dieses Wort ist unvergänglich und ewig gültig. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen (Mt 24,35).


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#43704 Zuckerbrot und Peitsche: Mike Bickles Brandbrief an die „prophetische Bewegung“

Geschrieben von EmTeKa am 22 January 2019 - 21:28

Das kann ich nur bestätigen. Ich war jahrelang in einer charismatischen Gemeinde und fühlte mich dort wohl. Bis auf den Tag, wo Gott meiner Frau und mir die Augen öffnete und wir anfingen in der Bibel zu lesen und zu beten. Da haben wir verstanden, dass dieses Getue mit dem Heiligen Geist nichts anderes ist als der gelebte Abfall. Ich weiß dass es den Heiligen Geist gibt, ich habe ihn erlebt - aber ganz bestimmt nicht in dieser Kirche. Wahres Christsein stellt unseren Herrn Jesus Christus in den Mittelpunkt und nicht irgendwelche Phänomene. Ein weiterer Indikator solcher Versammlungen ist übrigens, dass dort nie über Sünde, das Kreuz auf sich nehmen oder Heiligung gepredigt wird.


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#43232 Parzany: Trotz öffentlichen Drucks an biblischen Positionen festhalten

Geschrieben von Rolf am 06 December 2017 - 20:01

http://www.idea.de/f...ten-103516.html

 

 

 

„Homo-Ehe“
 
 
06. Dezember 2017
 
 
 
Parzany: Trotz öffentlichen Drucks an biblischen Positionen festhalten

 

 

 

 

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Der Leiter des Netzwerks Bibel und Bekenntnis, Ulrich Parzany. Foto: Zimpfer Photography

Kassel (idea) – Der Leiter des Netzwerks Bibel und Bekenntnis, Ulrich Parzany (Kassel), hat Christen aufgerufen, trotz großen öffentlichen Drucks an biblischen Positionen festzuhalten. Anlass ist der Streit um die Segnung gleichgeschlechtlicher Partner. In Württemberg hatte Ende November ein Gesetzesvorschlag des Oberkirchenrates, eine öffentliche Segnung unter bestimmten Bedingungen zu erlauben, knapp die erforderliche Zweidrittelmehrheit in der Landessynode verfehlt. 62 Mitglieder stimmten dem Vorschlag zu, 33 lehnten ihn ab. Der größte Gesprächskreis in der Synode, die evangelikale „Lebendige Gemeinde“, hat 43 Sitze. Wie Parzany auf der Internetseite des Netzwerks schreibt, hat damit etwa ein Viertel der evangelikalen Synodalen für die „Homo-Segnung“ gestimmt. „Man konnte hören, dass der emotionale Druck auf die Synodalen gewaltig gewesen sei“, so der Evangelist. Wer hoffe, dieser Druck würde in Zukunft nachlassen, werde sicher enttäuscht. „Die Befürworter der Homo-Ehe haben die Massenmedien auf ihrer Seite und werden sie zu mobilisieren wissen.“

 

Sind Kirchenleitungen „verstockt“?

 

Parzany hat „nicht die Hoffnung, dass sich evangelische Kirchenleitungen besinnen und umkehren“ zu den biblischen Grundlagen. Es gebe „auch so etwas wie Verblendung und Verstockung“. Die Kirchenleitungen fänden Wege, ihre an die Mehrheitsgesellschaft angepassten Vorstellungen durchzusetzen, wo es nicht bereits geschehen sei. Im Blick auf den vom württembergischen Oberkirchenrat angebotenen Kompromiss, dass es statt einer Trauung „nur“ eine Segnung homosexueller Partner geben sollte, schreibt Parzany: „Aber was ist das für ein Verständnis von Segnung. Nur was vor Gott recht ist, kann in seinem Namen gesegnet werden.“

 

Hält die pfälzische Kirche ihre „Gemeindeglieder für blöd“?

 

Eine „wirklich verblüffende Spitzfindigkeit“ habe sich die Evangelische Kirche der Pfalz einfallen lassen. Sie unterscheidet begrifflich die Gottesdienste anlässlich der Eheschließungen von heterosexuellen Paaren (Trauungen) und von homosexuellen Paaren (Trauhandlungen). Trauungen und Trauhandlungen werden in die Kirchenbücher eingetragen, also hier nicht unterschiedlich behandelt. Parzany fragt: „Halten die ihre Gemeindeglieder für blöd?“ Sein Fazit: „Druck hin, Druck her, es bleibt dabei: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Bitte, bekennt euch öffentlich!“ Das 2016 gegründete Netzwerk Bibel und Bekenntnis zählt inzwischen über 1.700 Mitglieder. Es will Gemeinden Orientierung durch biblisch-theologische Lehre, Argumentationshilfen und Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen anbieten. Das Netzwerk bekennt sich nach eigenen Angaben gemäß der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz „zur göttlichen Inspiration der Heiligen Schrift, ihrer völligen Zuverlässigkeit und höchsten Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung“.


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#43164 Warum wurde Allah in einem christlichen Gottesdienst gepriesen?

Geschrieben von Rolf am 04 October 2017 - 19:03

http://www.idea.de/n...sen-102674.html

 

 

 

Warum wurde Allah in einem christlichen Gottesdienst gepriesen?

 

 

 

 

csm_gottesdienst_deutsche_einheit_mainz_
Der Gottesdienst zum Tag der deutschen Einheit wurde ökumenisch gestaltet. Foto: picture-alliance/Arne Dedert/dpa

Hamburg/Mainz (idea) – Kritik am ökumenischen Gottesdienst zum Tag der deutschen Einheit (3. Oktober) im Mainzer Dom hat die Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands geübt. An der Feier nahmen führende staatliche Repräsentanten teil, darunter Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad (Speyer), sagte in seiner Predigt: „Was wir überall brauchen, ist wechselseitige Achtung – eine Kultur, die sicherstellt, dass unterschiedliche Überzeugungen nicht in Gewalt gipfeln, vielmehr in einer Atmosphäre der Toleranz und des Respekts ausgehalten werden.“ Daneben kamen Vertreter von Organisationen zu Wort, darunter Gülbahar Erdem von der Initiative „Muslimische Seelsorge“ (Wiesbaden). Sie sagte: „Ich bin eine Muslima und glaube an die Freiheit, Würde und Verantwortung, die mir mein Schöpfer in dieses Leben mitgegeben hat. Daran eng geknüpft ist für mich der Auftrag, meinen Mitmenschen Gutes zu tun.“ Sie gestalte ihre Arbeit „im Vertrauen auf die Barmherzigkeit und die allumfassende Liebe Allahs zu uns Menschen“, so die Seelsorgerin.

 

Rüß: Jesus Christus kam so gut wie nicht vor

 

Der Vorsitzende der Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Pastor Ulrich Rüß (Hamburg), beklagte, dass die Beiträge im Gottesdienst die Zuhörer in politisch korrekter Weise „moralpolitisch belehren sollten“. Es habe jedoch weder Anbetung noch Gotteslob gegeben. Vor allem habe das Evangelium gefehlt. Jesus Christus sei „so gut wie nicht vorgekommen“, erklärte Rüß gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Er fragt: „Warum legten die Veranstalter Wert darauf, dass ausgerechnet eine Muslima den Ein- und Auszug anführte und in ihrem Votum Allahs Barmherzigkeit pries?“ Ökumene meine „doch die Einheit der Christen“. Wenn dieser „sogenannte ökumenische Gottesdienst“ das Profil von Kirche widerspiegele, dann habe sie sich aufgegeben und „relativiert in eine dem Zeitgeist angepasste Beliebigkeit“.


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#42696 Charismatisch-ökumenische MEHR-Konferenz mit Vatikanprediger Cantalamessa

Geschrieben von Rolf am 13 January 2017 - 21:27

https://charismatism...-und-heidentum/

 

 

 

„Ruhen im Geist“? – Rückwärtsfallen in Trance existiert auch in Esoterik und Heidentum

 

 

 

Veröffentlicht: 13. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

 

 

 

Warum der „Hammersegen“ kein christliches Phänomen ist

 

 

 

Immer häufiger tritt in charismatischen bzw. pfingstlich gepräg­ten Versammlungen ein Phänomen auf, das von Anhängern dieser Bewegung „Ruhen im Geist“ genannt wird. „Erschlagen werden im Geist“ („slain in the spirit“) ist eine andere Bezeichnung dafür.

 

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Bemerkenswert ist, daß der überwiegende Teil der Leute, die von dieser Geisteswirkung erfaßt werden, nicht nach vorne, sondern auf den Rücken fallen. So berichtet jemand zeugnishaft, der früher einer extremen charismatischen Gemeinde angehörte und sich inzwischen davon distanziert hat: 

 

„Unter Handauflegung von Reinhard Bonnke wurde ich wie von einem Blitz getroffen und nach hinten auf einen harten Steinboden geschleudert, wobei jegliches körperliche Gefühl verschwunden war. Verletzt wurde ich bei die­sem Sturz nicht. Bei einer anderen Handauflegung erlebte ich für einige Sekunden, wie ich aus meinem Körper herausschwebte und eine beglückende Schwerelosigkeit mich umfing. Gleichzeitig fiel ich nach hinten.“

 

Gibt es jedoch Hinweise in Gottes Wort für das Fallen auf den Rücken? Die Bibelstellen, die davon berichten, deuten an, daß bei solchen Ereignissen ein Gericht Gottes vorliegt. Als der Hohe­priester Eli die Nachricht erfährt, daß die Bundeslade von den Philistern geraubt worden ist, fällt er rücklings vom Stuhl und erschlägt sich (1. Sam. 4,18). Gott hatte dies vorher als Gericht angekündigt (1 Sam 2,34 und 3,11).

 

In Jesaja 28 spricht Gott ab Vers 7 von dem Gericht über die falschen Propheten. Der 13. Vers sagt schließlich: „…daß sie hingen und rücklings fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.“ Dies ist um so mehr bemerkenswert, als die Verse unmit­telbar davor (Vers) von Paulus in 1. Kor. 14 zitiert werden.

 

Der Mensch, der sich vor Gott aufs Angesicht wirft, bedeckt seine Blöße. Wer aber auf dem Rücken liegt, deckt sie auf. Es ist der Geist des Widersachers, der den Menschen entblößt (Offb 16,15), nie und nimmer aber ist so etwas das Wirken des Heiligen Geistes.

 

Ruhen im Ungeist: Ritual aus der Finsternis

 

Auch weiß man von der Missionsgeschichte, wie Menschen durch das Wirken dämonischer Geister auf den Rücken fallen. 

 

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So wird in dem Buch „Chinas Märtyrer“ berichtet, wie die Chinesen, die am Boxeraufstand teilnahmen, sich einem besonderen Ritual unterzogen. Der betreffende Initiand mußte sich in einem Kreis stellen, sich verbeugen und Beschwörungsformeln so lange aufsagen, bis der angeru­fene Geist kam und von ihm Besitz nahm, wobei er rücklings platt auf die Erde fiel. Er geriet in Trance und erwachte erst  wieder aus diesem Zustand, wenn der Zeremonienmeister seine Stirn be­rührte.

 

Auch aus heidnischen Religionen kennt man solche Phänomene. So schreibt Rabi Maharaj in seinem Buch „Der Tod eines Guru“ unter der Worterklärung Shakti Pat: 

 

„Bezeichnet die Berührung des Guru, gewöhnlich seiner rechten Hand an der Stirn des Anbetenden, die übernatürliche Wirkungen hat… Durch Verabreichung des Shakti Pat wird der Guru zum Kanal der Urkraft, der kosmischen Kraft, wel­cher das ganze Universum zugrunde liegt… Die übernatürliche  Wirkung des Shakti durch die Berührung des Guru kann den Anbeten­den zu Boden werfen, oder er kann ein helles Licht wahrnehmen und eine innere Erleuchtung oder eine sonstige mystische oder psychi­sche Erfahrung machen.“

 

Bekannter Vorgang aus der Hypnose

 

Karl Guido Rey berichtet in seinem Buch „Gotteserlebnisse im Schnellverfahren“, wie die Mesmeristen ihre Schüler in Hypnoseexperimenten rücklings fallen ließen. Sie bezeichneten es als „Expe­rimente der magnetischen Anziehungskraft“ (Seite 88).

 

Mesmerismus und Hypnose sind praktisch identisch. Franz Anton Mesmer gilt als Begründer des Suggestionsbegriffs.

 

Auf gleicher Ebene sind die Darbietungen des russischen Hypnotiseurs Kasparowskis in öffentlichen Stadien. Menschen sin­ken auf den Rücken, die Gesichter tranceähnlich mystisch verzückt bis verzerrt.

 

Es handelt sich hier eindeutig um das Wirken des Verführers, dessen Auftreten mit lügenhaften Zeichen und Wundern (2 Thess 2,9-11) uns für das Ende der Tage von der Bibel vorausgesagt ist.

 

 

Quelle und vollständiger Text des evangelikalen Autors Alexander Seibel hier: http://www.alexander...den_ruecken.htm

 

 

Fotos: Dr. Bernd F. Pelz, Archiv


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#42518 Kreuzablegung an der Klagemauer: Israel weist Äußerungen des EKD-Chefs zurück

Geschrieben von Rolf am 13 November 2016 - 14:38

https://charismatism...-vor-dem-islam/

 

 

 

Evangelischer Pfarrer schreibt an den EKD-Chef: „Kniefall vor dem Islam“

 

 

 

Veröffentlicht: 13. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

 

 

 

 

Den folgenden Offener Brief sandte der evangelische Berufsschul-Pfarrer i.R. Eberhard Kleina aus Lübbecke an Landesbischof Heinrich Bedforn-Strohm in München, der zugleich als Vorsitzender der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) amtiert.

 

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Es geht in diesem Schreiben vor allem darum, daß dieser Kirchenmann ebenso wie Kardinal Reinhard Marx am 20. Oktober 2016 auf dem Tempelberg in Jerusalem ihr Bischofskreuz abgenommen haben, weil sie damit  – eigenen Aussagen zufolge – einer Aufforderung von islamischer Seite nachgekommen seien.

Wir haben zu diesem Vorgang bereits einige Berichte veröffentlicht – und ergänzen diese nun mit dem folgenden Beschwerdebrief von Pfarrer Kleina (siehe Foto):

 

Sehr geehrter Herr Bischof,

zusammen mit Ihrem katholischen Amtskollegen Kardinal Marx tragen Sie beide auf einem Foto vor dem Felsendom, der zusammen mit der al-Aqsa-Moschee als drittwichtigstes islamisches Heiligtum gilt, zwar Ihr bischöfliches Ornat, allerdings ohne das sonst übliche Bischofskreuz.

 

Die Gruppenaufnahme zeigt Sie des weiteren mit dem islamischen Scheich Omar Awadallah Kiswani und unter anderem auch der westfälischen Präses Annette Kurschus, auch ohne Bischofskreuz, aber islamisch-korrekt mit einem Kopftuch, das die untergeordnete Stellung der Frau symbolisiert.

 

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Sie als höchster Repräsentant der evang. Kirche in Deutschland und Kardinal Marx als Vorsitzender der kath. Deutschen Bischofskonferenz, also als besonders exponierte Vertreter der beiden großen deutschen Kirchen, haben damit ein verheerendes Zeichen gesetzt, gegen das ich mit Nachdruck protestiere.

Auf Ihrer Pilgerreise haben Sie damit einen Kniefall vor dem Islam getan, der das Kreuz Christi definitiv ablehnt (Koran, Sure 4,157). Dies ist für mich ein Verrat an Jesus Christus. Denn das Kreuz steht für das Evangelium. Jesus hat gesagt: „Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“ (Matth. 10,32f)

 

Seine beiden Jünger Petrus und Judas haben Jesus verraten. Petrus ist zu Jesus zurückgekehrt und hat Vergebung erfahren, Judas ist nicht zurückgekehrt.

 

Dieses Ihr Verhalten gerade am islamischen Heiligtum fällt in eine Zeit der schlimmsten jemals erlebten Christenverfolgung weltweit, die nicht nur, aber wesentlich von islamischen Ländern und Organisationen ausgeht. Laut Open Doors müssen jährlich ca. 100.000 Christen nur ihres Glaubens wegen ihr Leben lassen, ca. 1 Million stehen unter Verfolgung.

 

Wie mag das abgelegte Kreuz auf diese Menschen wirken, wie auf die immer zahlreicher werdenden Konvertiten, die den Islam verlassen haben?

 

Sollten Sie nicht wissen, daß der Islam (um nur diese Beispiele zu nennen)

  • zutiefst christenfeindlich ist: Angriff auf das Kreuz Christi und Ablehnung der Trinität Gottes (Sure 2,284;  4,171 und weitere), verbunden mit einer Verfluchung des christlichen Glaubens?
  • zutiefst antisemitisch ist (Sure 4,46f und weitere), Hitler in der islamischen Welt deshalb hoch verehrt wird?

 

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  • zutiefst rassistisch ist: Juden und Christen gelten als Affen und Schweine (Sure 5,60 und weitere), als Ungläubige (Sure 9,30 und weitere), die noch unter dem Vieh stehen (Sure 8,55), als Kuffar, was soviel wie Lebensunwerte heißt, während Muslime die beste Gemeinschaft sind, die es gibt (Sure 3,110)?
  • zutiefst frauenfeindlich ist: Frauen haben nur die Hälfte des Wertes eines Mannes (Sure 2,282; 4,11), die der Mann bei Ungehorsam schlagen darf (Sure 4,34), von denen der Mann bis zu vier in einer Polygynie heiraten darf (Sure 4,3)? Mädchen können nach dem Vorbild Mohammeds sogar als Kinder verheiratet werden.
  • zutiefst der Sklaverei verpflichtet ist (Sure 4,24; 16,71 und viele weitere), die auch heute in islamischen Staaten praktiziert wird?
  • zutiefst gewaltaffin gegen „Ungläubige“ ist (Sure 2,191 und 193; 4,74 und viele weitere), mit dem Ziel, die ganze Welt für Allah zu erobern (Sure 2,193 und weitere)?

Zu jedem einzeln dieser Punkte hat Jesus eine völlig konträre, d.h. eine positive Haltung. Unverständlich daher, das Kreuz als Symbol christlichen Glaubens ohne Not zu verstecken. Das Nicht-Einstehen für den eigenen Glauben, in diesem Fall das Ablegen des Kreuzes, wird von islamischer Seite als Beweis der Schwäche des Christentums aufgefaßt und mit Verachtung registriert.

 

Für mich ist Ihr Verhalten auf dem Tempelberg ein weiterer Schub in Richtung Islamisierung und ebenso verstörend wie Ihr Sitz im Kuratorium des „Münchener Forums für Islam“ (MFI, vormalige Bezeichnung „Zentrum für Islam in Europa“, ZIEM), wodurch der Islam in Europa vorangetrieben werden soll.

 

Verstörend auch Ihre Haltung zum Muezzin-Ruf, es sei „berührend und bereichernd, sich von dessen Stimme in den islamischen Gottesdienst hineinnehmen zu lassen.“ (vgl. Preuß. Allgemeine Zeitung, 26.2.2016; pi-news.net, 1.11.2016; metropolico.org, 6.8.2015 und weitere)

 

Anläßlich der ökumenischen Pilgerreise wurde auch eine Verlautbarung herausgegeben, in der betont wurde, daß Juden, Christen und Muslime in Verantwortung vor

 

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dem einen Gott für Gerechtigkeit und Frieden eintreten sollen. Das Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden ist selbstverständlich, aber der eine Gott ist es nicht, den die drei Religionen verehren.

Christen haben mit Juden in der Tat den einen Gott, nicht aber mit Muslimen. Wenn ich die Bibel und den Koran ernst nehme, was ich tue, und die jeweiligen Gottesaussagen vergleiche, kann ich nur zu dem zwingenden Schluß kommen, daß der Allah des Koran aus Sicht der Bibel Gottes Gegenspieler, der Satan ist (1. Joh. 2,22).

 

Denn dieser Allah greift die Kernpunkte christlichen Glaubens an, das Kreuz Christi und die Trinität Gottes. Laut Koran wirft Allah auch jeden Moslem in die Hölle und nimmt vielleicht den einen oder anderen wieder heraus (Sure 19,68ff.), so wie es ihm gefällt. Die Botschaft Jesu ist eine völlig andere (Joh. 5,24).

Wenn der Besuch der beiden islamischen Heiligtümer auf dem Tempelberg nur unter der Bedingung stattfinden konnte, das Kreuz Christi zu verbergen, dann hätte ich persönlich auf diesen Besuch verzichtet. Das gilt auch für den Besuch des benachbarten jüdischen Heiligtums, der Klagemauer.

 

Für 1,4 Milliarden Muslime in aller Welt ist durch das Foto klar, daß sich hohe Repräsentanten des christlichen Glaubens dem Islam unterworfen haben. Mit vielen anderen Christen bete ich darum, daß Sie dem Islam gegenüber den Weg des Petrus finden. Denn wir müssen alle einmal offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi (2. Kor. 5,10).

 

 

Mit freundlichen Grüßen  –  Eberhard Kleina

 

 

Kopien zur Kenntnisnahme an Herrn Kardinal Reinhard Marx und Frau Präses Annette Kurschus

HINWEIS: Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors. Hinsichtlich der Situation an der Klagemauer weisen wir hier erneut darauf hin, daß die israelische Seite bestreitet, die Bischöfe zum Ablegen des Kreuzes aufgefordert zu haben, womit den anderslautenden Aussagen des EKD-Chefs widersprochen wurde.  –   Näheres hier: https://charismatism...-chefs-zurueck/


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#42120 Sexualpädagogen Tuider und Co. bilden bayerische Lehrer fort! Deshalb: Au...

Geschrieben von Rolf am 30 July 2016 - 09:01

https://charismatism...nien-in-bayern/

 

 

 

„Demo für alle“ protestiert weiter gegen Sexualkunde-Richtlinien in Bayern

 

 

 

Veröffentlicht: 29. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Hedwig von Beverfoerd e0000009131_2.jpg?w=122&h=139

Nach den Schrecken mehrerer Terrorakte in Bayern befürchten jetzt nicht wenige Eltern, das Kultusministerium könnte die Ablenkung der öffentlichen Aufmerksamkeit nutzen, um den umstrittenen Entwurf der Sexualerziehungsrichtlinien für Bayerns Schulen in Kraft zu setzen.

 

In einem dringlichen Schreiben an Kultusminister Spaenle weisen das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE und die ´Elternaktion Bayern` in aller Deutlichkeit darauf hin, daß die durch die Attentate in München bedingte kurzfristige Absage der für Sonntag, den 24. Juli in München geplanten Weckruf-Demo »Gegen Gender und ´Sexualpädagogik der Vielfalt` in Bayerns Schulen« keinen Rückzug in der Sache bedeutet habe.

 

Kultusminister Spaenle wird aufgefordert, den Richtlinienentwurf nicht in Kraft zu setzen, sondern diesen stattdessen entweder von aller Gender- und Vielfaltspädagogik zu befreien oder endgültig zu verwerfen. Viele bayerische Familien seien inzwischen hellhörig geworden. Bis heute haben bereits über 19.000 Bürger Protestmails an den bayerischen Kultusminister und an den Ministerpräsidenten versandt.

In dem Schreiben bittet das Aktionsbündnis Kultusminister Spaenle außerdem um ein baldiges Arbeitsgespräch, bei dem Vertreter der Eltern ihre sachlich fundierte Kritik im Detail erörtern und dem Kultusminister konkrete Lösungsvorschläge für die Überarbeitung des kritisierten Sexualerziehungsrichtlinien-Entwurfs vorstellen wollen.

 

In einem weiteren Schreiben, adressiert an Ministerpräsident Horst Seehofer, wird dieser gebeten, sich dringend für dieses Arbeitsgespräch im Kultusministerium einzusetzen.

 

Hier finden Sie die Briefe an Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und an Ministerpräsident Horst Seehofer in voller Länge.

 

 

Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
[email protected]
www.demofueralle.de


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#41857 Missbrauch? Begrüßung

Geschrieben von Kranich am 06 June 2016 - 20:18

So, da bin ich wieder, hat dieses Mal ein bisschen gedauert, war viel los.

Wie ist es dir denn in der Zwischenzeit ergangen? Konntest du ein bisschen Bibel lesen und bist vielleicht auf eine gute Sache gestoßen?

 

Ich kann gut nachvollziehen, wenn du schreibst, dass dein Bild von Jesus so negativ ist, denn schließlich hat so eine Art negative Bindung stattgefunden. Du bist immer wieder in Situationen rein gekommen, in denen der Kontakt mit Jesus mit dem Aufbau von Ängsten vor Verdammnis und nicht mit aufbauenden, ermutigenden Bildern verbunden wurde.

Ein bisschen ist das, als wäre da ein Programm auf deine Festplatte geschrieben worden und das muss jetzt halt wieder überschrieben werden.

Mir hilft da manchmal ein bisschen meine Vorstellungskraft. Eine Herausforderung für mich ist, dass ich Gott oft als jemanden sehe, der mich erziehen und ermahnen will. Seine Liebe tritt dann in den Hintergrund. Irgendwann habe ich mal angefangen, mir eine Art Spezialort vorzustellen, sozusagen meinen Idealort. Wenn ich einen Ort schaffen könnte, an dem ich mich wohlfühle, dann würde er so aussehen. Und dann habe ich mir vorgestellt, dass Jesus mich an diesem Ort besuchen kommt, sich neben mich setzt, leicht seinen Arm auf meine Schulter legt und ich ihm einfach erzähle, was mich bewegt und er hält mich aus. Ich bin eher ein visueller Typ, deswegen hilft mir dieses Bild.

Du kannst Gott auch ganz konkret bitten, dass er dich Einflüssen aussetzt, die deine Heilung beschleunigen und du kannst natürlich aktiv nach guten, gesunden Beziehungen in deinem Umfeld und besonders unter Christen suchen.

 

Super, dass du das mit der Vergebung gleich angefangen hast. Und jetzt dranbleiben, immer wenn die Gedanken kommen wollen, leise oder am besten laut aussprechen: "Herr, ich vergeben XY in deinem Namen."


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#41829 Richtig beten?

Geschrieben von Rolf am 02 June 2016 - 18:59

Die Bibelstelle meint nicht, dass man nur ausschließlich das Vater Unser beten darf. Man muss die Dinge vom Gesamtzeugnis der Schrift verstehen. die Bibel sagt über beten sehr vieles, so. z.B. dies im Neuen Testament.:

 

.
Mt 7,7 Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden!
 
Mt 9,38 Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
 
Mk 11,24 Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.

Lk 10,2 Er sprach aber zu ihnen: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
 
Joh 16,24 Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei!
 
Jak 4,2 Ihr begehrt und habt nichts; ihr tötet und neidet und könnt nichts erlangen; ihr streitet und führt Krieg. Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet;
 
Auch wenn Gott alles weiß, möchte er, dass wir ihn bitten. Wir sollen mit ihm reden, er möchte eine persönliche Beziehung mit uns. Entscheidend ist, dass wir aus unserem herzen heraus bitten. Wenn Gott sagt, dass wir alles bekommen, was wir in seinem Namen bitten, dann heißt das, wenn unsere Bitten mit ihm in Übereinstimmung sind.
 
 
Herzliche Grüße
 
Rolf
 

 


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#41808 Missbrauch? Begrüßung

Geschrieben von Kranich am 31 May 2016 - 06:52

Hallo,

 

schön, zu hören, dass du dann nochmal den Mut hattest, zu einem Pfarrer zu gehen und dort eine Lebensübergabe festzumachen. Das ist dann auch das, was ich unter Bekehrung verstehe: man entscheidet sich bewusst für ein Leben mit Jesus, man erkennt mit einem Mal, dass man ein sündiger Mensch ist und ohne ihn verloren wäre, und stellt sich dann auf seine Vergebung. Insofern: Gratuliere und willkommen im Club der "Kinder Gottes"

:D

Es schmerzt mich, zu hören, wie viele Ängste bei dir geschürt wurden. Konntest du sie denn schon wieder etwas loswerden? Oder plagen sie dich noch?

 

Ich habe im Laufe meines Christenlebens ziemlich viele Gemeinden ganz unterschiedlicher Prägungen und Schwerpunkt kennen gelernt, von konservativ bis charismatisch. In jeder Richtung gibt es gläubige Menschen und gute Gemeinden, die ernsthaft Jesus nachfolgen wollen und sich dabei auch ganz klar an der Bibel orientieren. Aber wenn ich Sätze höre wie "du betest nicht genug" oder "du glaubst nicht genug", dann schrillen bei mir alle Alarmglocken. Wenn das jetzt nur einzelne Gläubige sind, die so reden, dann kann man sich mit denen auseinander setzen. Sehr schwierig wird es, wenn eine ganze Gemeinschaft von diesen Gedanken befallen ist, in den meisten Fällen kann man davon ausgehen, dass hier geistliche Manipulation am Werk ist und sollte so schnell wie möglich das Weite suchen. Wie du es dann ja auch getan hast und das war sehr gesund!

Außerdem beschreibst du auch Dinge, die zu einem magischen Weltbild gehören und nicht zu einem christlichen, Drachen, Hexen, Illuminaten, mann, mann, mann.....

 

Kein Problem, wenn du nichts weiter lesen willst, kannst es dir ja für später mal merken :)( Sind aber wirklich nicht kritisch, Ehrenwort!, kannst dich ja mal informieren, unter anderem auch hier in dem Forum)

 

Liest du denn noch Bibel oder ist für dich auch das schwierig geworden?

Wenn du sagst, dass dein Glaubensbild und Gottesbild durcheinander gekommen ist, dann gehe ich davon aus, dass du schon ein geistliches Leben hattest, bevor du auf diese Gruppe gestoßen bist. Wie bist du denn auf Gott gestoßen? Durch diese Frau, oder schon vorher? Und was hat sich dann verändert? Wie denkst du denn jetzt über Gott?


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#41469 Die Sünde ist der Leute Verderben

Geschrieben von HansKuenzle am 22 March 2016 - 00:24

Lieber Rolf,

 

Du schreibst:

 

"Sünde wird in der Gemeinde geduldet und verteidigt.". 

 

und damit sprichst Du das Kernproblem der Kirchen aller Denominationen an. Eigentlich könntest Du geradesogut an eine Wand sprechen, die Reaktion auf diese Wahrheit wird dieselbe sein. Eine Kirche lebt davon, die Sünde zu verschweigen, bzw. zu tolerieren, sonst blieben die Leute aus und die Kirche hört auf, Kirche zu sein. 

 

Das Problem liegt eindeutig darin, dass das lutherische Dogma lehrt, dass der Mensch niemals frei sein wird vom Sündigen, also dass er sündigt, solange er sich auf Erden aufhält. Dafür aber kann er täglich unters Kreuz, die Sünden bekennen und dann ist er wieder rein. Aber das ist reine Irrlehre, eine Irrlehre, welche auf Luther zurückgeht.

 

Das Evangelium sagt etwas ganz anderes. Es sagt, dass Jesus nicht in erster Linie für die "Vergebung" der Sünden gestorben ist, sondern für die Erlösung von der Sünde. Die Vergebung ist dann ein Lateral-Effekt. Er hat die Ketten gesprengt, hat uns erlöst von der Knechtschaft der Sünde und der Gefangenschaft Satans. Das ist die Gnade, von der Paulus spricht. Ob wir nun durch den Glauben wirklich vom Sündigen freiwerden wollen, das ist dann alleine unsere Sache, was mit Hilfe der Kraft Gottes auch geschehen kann.

 

Deshalb hat Paulus im Eph. 2. 1 bis 3 klar gesagt: "Auch euch, die ihr tot waret, durch eure Übertretungen und Sünden, in welchen ihr einst wandeltet nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geiste, der jetzt in den Kindern des Unglaubens wirkt, unter welchen auch wir alle einst einhergingen in den Lüsten unsres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren Kinder des Zorns von Natur, gleichwie die andern."

 

Grammatikalisch ist das in die Vergangenheitsform gesetzt, was uns ein klarer Hinweis gibt, dass wir eben jetzt nicht mehr sündigen, sondern in der Ordnung Gottes leben. 

 

Weil hier im Kernpunkt des Evangeliums von den (evang.) Kirchen eindeutig Unwahrheiten verkündet wird, sind diese für mich Sekten  mit lutherischen Irrlehren.

 

Weiter so, Rolf, bin Dir dankbar, wenn Du die heissen Eisen auf den Amboss legst!

 

Mit liebem Gruss, Hans


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#41396 Die AfD-Freimaurer-Connection

Geschrieben von dieter49 am 11 March 2016 - 13:57

Richtig!!!

Bitte nächstes Mal kenntlicher machen - von wem der Artikel ist. Ich hatte den absoluten Eindruck der Administrator war der Verfasser. Also alles was gegen den Administrator geschrieben ist - Kommando zurück! Ich war total erschrocken, als ich das Geschriebene (Kopierte) mit dem Administrator in Zusammenhang bringen musste.

Ich bin erst seit gestern - gelesen habe ich immer mal wieder - registriert. Der erste Gedanke der mir kam war: "Wo bin ich den hier hin gelandet!"

 

Die Seite von der der Artikel ursprünglich ist scheint mir nicht ganz koscher zu sein - sieht mir eher wie Antifa aus. Besser solche Seiten kritisch, zumindest kritischer wie die AfD zu sehen. Und prüfen von wem was kommt.

 

Zum Logo:

 

Ich war damals zwar nicht direkt in die Gestaltung des Logos involviert, habe aber vieles mitbekommen und hier und da meinen "Senf" dazu gegeben..

 

Ein Grund die Farben blau und rot zu nehmen war - so wie der gesamte Stil - sich von anderen Parteien wesentlich zu unterscheiden. Der Pfeil sollte "ein mit Kraft aufwärts-vorwärts symbolisieren. Nicht mehr aber auch nicht weniger! Es gibt halt nur wenige Farben die Menschen positiv ansprechen, rot und blau gehören dazu. Allerdings nur in dieser Konstellation. Blau mit gelb bewirkt das nicht - sieh FDP.

 

Deswegen sieht man auch auf Plakaten von SPD, Linken und ein wenig auch bei CDU, neuerdings immer wieder rot und blau in Kombination.

 

Das Logo war bezüglich des Stils nicht unumstritten - man hätte ein besseres machen können. doch die Zeit drängte. Die AfD war in Stunden entstanden und musste in Tagen reagieren. Ein Unternehmen welches ein Logo entwirft hat vermutlich Wochen Zeit dazu und kostet entsprechend teuer!!!

Das AfD Logo ist von Laien gemacht und von Leuten die bis zu diesem Zeitpunkt keine Politiker waren und erst recht keine - was weiß ich - Volksverführer sind.

 

Also Bälle flach halten und nicht hinter jedem Baum Unheil vermuten, dass macht nicht nur ängstlich und missmutig, sondern auch krank!

 

Dazu bin ich gerade dabei einige Führungskräfte der AfD genauer zu betrachten. Mit Henkel, Lucke und Konsorten haben zwar einige das Schiff - zum Glück für Deutschland ist es nicht gesunken - verlassen. Doch sie haben mit Sicherheit einige Zuträger und Agitatoren hinterlassen, alles andere wäre unverständlich und wenig geschickt von dieser Seite.

Deswegen empfehle ich besonders die Christen in der AfD zu unterstützen. Richtig! Da sind Katholiken, Marien-Verehrer und andere Vatikan-gesteuerte Leutchens dabei, aber wie das verhindern?

Letztlich hilft nur Gebet, für unser Land und für die Situationen bei uns und in Europa.

 

Dieter


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#41354 UNFASSBAR!!! Christliche Bischöfe huldigen Satan vor laufender Ka...

Geschrieben von Rolf am 07 March 2016 - 22:38

UNFASSBAR!!! Christliche Bischöfe huldigen Satan vor laufender Kamera

 

 

 

 


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#31277 Übernahme der Weltfinanzen

Geschrieben von 1.Kor.1,30 am 30 October 2011 - 22:24

Kernschmelze des globalen Finanzsystems

Wir sind jetzt Zeugen einer Kernschmelze des globalen Finanzsystems, und das Federal Reserve System (FED), die US-Zentralbank, spielt dabei eine führende Rolle, indem sie eine Privatbank nach der anderen übernimmt. Einige sprechen von einer Verstaatlichung oder Sozialisierung von diesen Banken. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Diebstahl der wenigen von von den vielen ist der richtige Ausdruck.
Der deutsche Dichter, Heinrich Heine, sagte: "Das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet."
Das Federal Reserve System ist letztendlich im Besitz von Rothschild in London, während die US-Aktionäre Rothschild unterliegen. Sehen Sie dieses komplizierte Schema.

Eustace Mullins: "Das Gehirn hinter dem Federal Reserve Act war Alfred Rothschild in London …. Die Aktionäre dieser Banken, die die Aktien der Federal Reserve Bank of New York besitzen, sind die Menschen, die unser politisches und wirtschaftliches Schicksal seit 1914 kontrollieren.
Die Eigentümer sind: Rothschild, Europa, Lazard Freres (Eugene Meyer), Kuhn Loeb Company, Warburg Company, Lehman Brothers, Goldman Sachs, die Rockefeller-Familie, JP Morgan und Interessen.
"Wer und was ist die "FED"? Da diese Bank offenbar die absolute weltweit Führende im Bereich der Finanzen ist, gestatten Sie mir, einen Überblick über ihre Geschichte zu geben, welche nichts weniger als das perfekte Verbrechen ist.
Das Folgende basiert vor allem auf Andrew C. Hitchcock's Buch "The History of the Money Changers" vom Febr. 2006 und dem Buch des früheren Kongressbibliotekars, Eustace Mullins: "The Secrets of The Federal Reserve".
Ich glaube, Herr Mullins kennt sich mit dem Stoff wirklich aus, indem die Jekyll Island Gruppe sich darauf einigte, sich dem Kongress gegenüber zu verantworten.
Man kann auch Andrew Hitchcock 's Essay in diesem erschütternden Video von Bill Still und Pat Carmack sehen, (1h 46 min) - die eindeutig besagt, dass der Zweck die Weltrepublik der neuen Weltordnung der multinationalen Konzerne der internationalen Bankiers sei.
Lange hatten die Rothschild-besessenen Europäischen Zentralbanken sich um eine Zentralbank in den Vereinigten Staaten bemüht. Denn wie ein Herr Rothschild sagte : "Mir ist egal, welche Marionette auf dem Thron von England für die Verwaltung eines Imperiums sitzt, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, steuert das Britische Imperium, und ich kontrolliere die Britische Geldmenge."
"Die Europäischen Bankiers verwendeten sehr grobe Methoden in den Vereinigten Staaten: ihre großen Investitionen zurückzuziehen, Booms und Depressionen zu schaffen, um dies zu erreichen - aber klarblickende amerikanische Politiker widersetzten sich ihnen. Denn, wie Thomas Jefferson 1787 sagte: "Wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Kontrolle über ihre Währung zu übernehmen, werden die Banken und Konzerne, die um sie herum aufwachsen, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, den Menschen ihr Eigentum nehmen, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent, das ihre Väter eroberten, aufwachen.
1907 beschlossen die Bankiers, der amerikanischen Öffentlichkeit einen Schrecken einzujagen
Rothschilds Jacob Schiff, Leiter der Kuhn, Loeb & Co., sagte in einer Rede in der New Yorker Handelskammer, oder drohte vielmehr: "Es sei denn, wir bekommen eine Zentralbank mit einer angemessenen Kontrolle der Kredit-Ressourcen, wird dieses Land sich die schwerste und weitreichendste Geld Panik in seiner Geschichte erleben".

Sie setzen den Rothschild-Agenten, JP Morgan an die Spitze ihrer Strategie.

JP Morgan hatte sich einen britischen Partner, Edward Grenville, der schon lange Direktor der Bank of England (damals im Besitz von Rothschild) gewesen war.
Dies war das Jahr der Makler-Attacke.
JP Morgan und seine Kohorten brachten im geheimen die Börse zum Crash. Innerhalb von nur ein paar Tagen war der Bank-Andrang in der gesamten Nation allgemein.
Morgan druckte Geld aus dem Nichts: $ 200.000.000 seines völlig eigenen Geldes ohne jegliche Deckung. Er kaufte damit Waren und Dienstleistungen, und schickte etwas davon seinen Bankfilialen zu, um das Geld gegen Zinsen zu leihen. Der Kongress erlaubte ihm, es zu tun! J. P. Morgan wurde wie ein Held gefeiert.
Präsident Theodore Roosevelt hatte nach der finanziellen Panik ein Gesetz zur Schaffung der "Nationalen Währungs-Kommission" unterzeichnet.
Diese Kommission sollte die Bank-Probleme untersuchen und Empfehlungen an den Kongress abgeben. Natürlich war die Kommission mit JP Morgan's Freunden und Kameraden voll gepackt.

Der Vorsitzende war Senator Nelson Aldrich von Rhode Island - Grossvater mütterlicheseits des Vize-Präsidenten Nelson Rockefeller und David Rockefellers, des kommenden Präsidenten des Council on Foreign Relations - und er vertrat die Newport Rhode Island - Heimat der reichsten Familien der US-Banken.
Senator Aldrich machte sich sofort auf eine 2-jährige Reise nach Europa, wo er sich mit den privaten Zentralbankiers von Großbritannien, Frankreich und Deutschland oder besser gesagt, Rothschild, Rothschild, og Rothschild beratschlagte.

Nach seiner Rückkehr, trafen sich die Bankiers auf Jekyll Island, Georgia.
In dieser Gruppe waren ausser Aldrich auch Paul Warburg, der sich ein Gehalt von 500.000 Dollar in der Firma, Kuhn, Loeb & Company im Rothschild-Besitz holte. Dieser Lohn erhielt er für die Lobbyarbeit für eine private Zentral-Bank in den USA.
Ebenfalls anwesend war Jacob Schiff, ein Rothschild, der Kuhn, Loeb und Company kurz nach seiner Ankunft in den Vereinigten Staaten aus England gekauft hatte.
Rothschild, Warburg und Schiff, verbunden durch Heirat, gehörten weitgehend der gleichen Familie an.
Die Verschworenen errichteten sofort einen "Ausbildungs-Fonds" von $ 5.000.000 zur Finanzierung von Professoren an Spitzen-Universitäten, um die Zustimmung für die neue Bank sicherzustellen.

Am 5. November 1913 wurde Woodrow Wilson gewählt, und JP Morgan, Paul Warburg, Bernard Baruch und andere legten einen neuen Plan, den Warburg das Federal Reserve System nannte.
Die Führung der Demokratischen Partei huldigte diesem neuen Gesetzentwurf.
Rechtsanwalt Alfred Crozier bezeugte: "Das Gesetz weist den Banken allein die gefährliche Macht, Geld zu drucken, zu".
1911, vor dem Zutritt Wilsons als Präsident schrieb der Rothschild Agent und enger Mitarbeiter von Präsident Woodrow Wilson, Edward Mandell House, das Buch "Philip Dru - Administrator".
Scheinbar ein Roman, aber es war tatsächlich ein detaillierter Plan für die künftige Regierung der Vereinigten Staaten, "die Etablierung des Sozialismus wie von Karl Marx geträumt."
Schiff, Warburg, Kahn, Rockefeller und Morgan, setzten ihr Vertrauen in House. Eine der Institutionen, die durch House beschrieben wurde, ist das Federal Reserve System.


Der Gesetzentwurf wurde vom Senat am 22. Dez. 1913 verabschiedet
Wie ist das passiert? Weil die meisten Senatoren die Stadt verlassen hatten, um zu Weihnachten nach Hause zurückkehren. Darüber hinaus war diesen Senatoren durch den Vorstand garantiert worden, dass nichts im Hinblick auf dieses Gesetz passieren würde bis lange nach der Weihnachtspause.
Dieses Verfahren im Kongress wurde später als das "Weihnachts-Massaker" bezeichnet.
Eustace Mullins: "Woodrow Wilson unterzeichnete den Federal Reserve Act am 23. Dezember 1913. Die Geschichte hat gezeigt, dass an jenem Tag die Verfassung aufhörte, das amerikanische Volk zu steuern, und unsere Freiheiten wurden einer kleinen Gruppe von internationalen Bankiers überlassen."



HW Loucks: "Das Haus Morgan hat jetzt die oberste Kontrolle über unsere Industrie-, Handels-und politischen Angelegenheiten. Sie haben die volle Kontrolle über die politischen Entscheidungsträger in den Demokratischen, Republikanischen und Progressiven Parteien.
Die außerordentliche Propaganda für den "Notfall" ist vielmehr für innere Unruhen geplant als für die Verteidigung gegen ausländische Aggression.

"Eustace Mullins schreibt: "Da die Federal Reserve Bank of New York die Zinssätze und die direkten Marktoperationen festzusetzen hat, und damit die tägliche Verwaltung von Angebot und Preis des Geldes in den Vereinigten Staaten steuern, sind die Aktionäre dieser Bank die wirklichen Führer des gesamten Systems.
Die Rockefeller-Kuhn, Loeb-kontrollierte National City Bank hat die größte Anzahl der Aktien der Bank: 30.000 Aktien. JP Morgan's First National Bank hat 15.000 Aktien. Als diese beiden Banken 1955 fusionierten, besass dieser Block fast ein Viertel der Aktien der Federal Reserve Bank of New York.
Interessant ist, dass der Kongress nur ein paar Wochen früher schließlich ein Gesetz verabschiedet hatte, um den Menschen direkte Einkommensteuer aufzuerlegen. Das Gesetz wurde von Senator Aldrich vorgelegt und ist heute als die 16. Änderung bekannt.
Diese Steuer ist von grundlegender Bedeutung für die Federal Reserve.
Dies liegt daran, dass die Federal Reserve ein System ist, das im Wesentlichen unbegrenzte "Schulden" der US shafft.
Der einzige Weg, um die Zahlung von Zinsen auf diese "Schulden" zu gewährleisten, ist die direkte Besteuerung von Menschen.
Hier ist ein Video (deutsch) über dieses Verbrechen.
Kommentar
Tatsächlich wurde dieser 16. Änderungsantrag nie ratifiziert, und daher gibt es viele amerikanische Bürger, die Einkommensteuer nicht zahlen wollen, und dagegen kann die US Regierung nichts tun. Dieses Video
erzählt uns, die gesamte Bundes-Einkommensteuer sei nicht einmal genug, um die Zinsen der US-Regierungs- Darlehen an die betrügerischen FED-Banker zu zahlen, die sogar rechtswidrig die Macht an sich gerissen haben, die nur dem US-Kongress zusteht, nämlich Geld zu drucken, und es dazu noch den Amerikanern gegen Zinsen zu leihen, die sie selbst festsetzen !!
Am besten läuft das Geschäft natürlich in Kriegszeiten!!

Einen solchen Tribut zollte man im Laufe der der Geschichte nur in den schlimmsten Tyranneien.
Die US-Armee, sagt man, wird über die Körperschaftssteuer finanziert - Schulen und Straßen von den Bundesländern.
Zum Schaden kommt noch der Spott: Z.B. wurde die Rockefeller Foundation 1913 errichtet, damit der Ertrag der Zins-Schindung der Amerikaner in die Foundation steuerfrei zurückfliessen kann - weil sie die Foundation der "Nächstenliebe" gewidmet haben, trotz der Tatsache, dass der Fonds in seiner 95-jährigen Existenz nur noch max. 14 Mia. Dollar gespendet hat, z.B. für die UN, Mentalhygiene, damit die Menschen psychisch demoralisiert und geistig gesteuert werden können - wie der sowjetische Ex-Spion, Yuri Bezmenov (Video), zeigt, wobei er geltend macht, dass wir uns jetzt seit mehr als 25 Jahren in einer schweren Gehirnwäsche befinden!
Des Weiteren steht die Rockefeller Foundation für andere gemeinschaftssubversive Aktivitäten. Ansonsten, vor allem wird die Foundation immer wieder als wohltätig erwähnt, weil sie gerne Steuerzahlermittel-Verteilungen veranlässt.
Die 17. Änderung bestimmt, dass zwei Senatoren aus jedem Staat gewählt werden sollen, im Gegensatz zu der ursprünglichen Regelung, wobei die staatlichen Parlamente US-Senatoren wählten. Die Bankiers können nun die Kampagne-Mittel für ihre hand-gepflückten Kandidaten aufbringen, wenn sie für den Senat aufstellen, und damit künftige Probleme vermeiden - wie die Federal Reserve durch den Senat zu bekommen.
Der Präsident ernennt alle vier Jahre nur 2 der 7 Mitglieder des Federal Reserve Board of Governors.
Schon jetzt haben wir den Eindruck, dass die Wall Street Bankiers ihre ungeheuren Reichtümer dafür verwenden, Finanzeinbruch zu machen, um uns zu versklaven.
Dieser Eindruck wird sich im kommenden Abschnitt kräftig verstärken.

Aus: http://euro-med.dk/?p=3078
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#21112 Der Kampf

Geschrieben von Rolf am 08 December 2009 - 18:36

Der Kampf





www.jeremia.ch 08.12.09



Für die Richtigkeit des Inhaltes dieses Videos übernehmen wir keine Gewähr da dieses Video ungeprüft übernommen wurde!




Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden. Lukas 10,19



Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge (Methoden) Des Teufels. Epheser 6,11



Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht! 2. Petrus, 5,8



Liebe Geschwister, bevor ich zum eigentlichen Thema komme, will ich ein paar Sachen zur Minarettinitiative sagen. Ich denke einige von euch haben gefiebert wie ich. Mein Gebet war, dass 2/3 gegen die Minarette stimmen. Es waren nicht so viel aber doch genug. Wer nicht zur Abstimmung gegangen ist und wer für die Minarette abgestimmt hat, sollte Busse tun. So lange wir abstimmen können, werden wir es tun. Die Minarettinitiative hat auch das Volk Gottes getrennt. Die Evangelische Allianz hat empfohlen für die Minarette zu stimmen. Wie ist so etwas möglich? Ich denke der Hintergedanke war: wenn der Staat den Moslems Grenzen setzt, dann wird er es eines Tages auch bei uns machen. Dieses Denken ist falsch. Würden diese Leute auf den Strassen evangelisieren, dann wüssten sie, dass der Hass gegen das Christentum zunimmt, mit oder ohne Minarette. Wenn jemand denkt, das Volk hätte für die Kirchenglocken gestimmt und gegen die Minarette, der täuscht sich. Die Menschen haben Angst vor dem Islam, sympathisieren mit dem Buddhismus und empfinden als Problem das Christentum, das so sehr stur ist wie sie meinen. Wir haben nicht gestimmt, damit es für uns besser wird, wir sind abstimmen gegangen, weil wir als Christen niemals für Minarette sein können. Wenn ich auf der Strasse predige oder mit Leuten rede, sind oft die Moslems jene welche hören wollen und nicht die Schweizer. Es gäbe dazu noch viel zu sagen aber ich möchte es nicht tun. Ich hoffe und bete, dass in ganz Europa die Menschen gegen die Islamisierung aufstehen. Wenn ihr das Video anschaut, dass ich getrennt senden werde, werdet ihr erkennen, dass es dazu schon zu spät ist - wir brauchen ein Wunder, aber unser Gott ist ein Gott der Wunder tut.



Bringt den Moslems das Evangelium! Die französische Schweiz ist in einem ernsteren Zustand als die deutsche Schweiz. Die Gemeinden aus der deutschen Schweiz müssen Missionare nach Genf, Friboug, Neuchatel, Delemont, etc senden. Predigt dort jemand das Evangelium? Das öffentliche Predigen ist ein Hammer gegen den Feind egal wie die Leute reagieren. Geschwister in Genf steht auf, sonst werdet ihr mit eurer Stadt untergehen! Geschwister in Deutschland und Oesterreich steht auf, bringt das Evangelium eurem Volk und den Moslems, solange ihr noch dürft. Die Verantwortung für unsere Völker hat Gott der Gemeinde gegeben niemand anderem, denn es ist ein geistlicher Kampf!



Geschwister, ich habe in meinem letzten Brief über einen Bruder geschrieben, der einen Selbstmordversuch hinter sich hat. Kürzlich habe ich gehört, dass in der gleichen Gemeinde ein 16jähriges Mädchen Selbstmord gemacht hat weil es in der Schule gemobbt wurde. Wir sehen, dass immer mehr Menschen Selbstmord machen. Speziell nach dem Selbstmord eines bekannten Fussballer in Deutschland war es erschreckend wie einige sich vor den Zug warfen. Der Geist des Todes wird zunehmen - in der Welt aber auch in der Gemeinde. Einiges wird das Gericht Gottes sein, anderes aus Mangel an Erkenntnis. Wir haben die Abtreibungen zugelassen, wir haben die Euthanasie zugelassen, und so auch dem Geist des Todes die Türen weit geöffnet.



In der Offenbarung 12, 7-12 heisst es: Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde hinausgeworfen der grosse Drache, die alte Schlange, die da heisst: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen....Freut euch ihr Himmel und die darin wohnen! Weh aber der Erde und dem Meer! Denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen grossen Zorn und weiss, dass er wenig Zeit hat.



Einige Bibellehrer werden sagen, das ist schon passiert, aber persönlich glaube ich, dass das uns erst noch bevorsteht. Als ich den Traum hatte, wo ich mich in der Nähe vom Herzen Satans sah und dreimal rief: „Satan, im Namen Jesu Christi fordere ich zurück alles, was du von mir gestohlen hast“, hatte ich folgende Gedanken: wie ist es möglich, dass so etwas absolut Böses existiert? Es kam mir die ganze Weltgeschichte in den Sinn. Wie viel Schmerzen, wie viel Leiden und doch, es war immer noch der Schutz Gottes da. Egal wie viel der Mensch gelitten hat und noch leidet, es gibt Tage wo die Sonne scheint, wo der Mensch sich freut, schöne Tage....aber wenn das geschieht, was diese Gottesworte sagen, wenn der Teufel nicht mehr im Luftbereich herrscht sondern auf der Erde ist, wird es sehr dunkel sein und niemand kann bestehen der kein Fundament hat.

Egal wie diese Versen auszulegen sind, wir sehen, wir spüren, es wird dunkler bis ganz dunkel.

Wenn ich diese zwei Selbstmorde in dieser Gemeinde sehe und wenn ich all die Gebetsanliegen von verschiedenen Geschwistern höre und betrachte, dann sehe ich bei allen dasselbe, wie ein rotes Band das sich durch all das hindurchzieht. Weißt du wie dieses rote Band heisst? Passivität.



Viele Christen leben so als würde es keinen Teufel geben. Der Feind kann hinein und hinaus, was machen sie? Sie gehen zum Arzt, zum Psychologen, zum Psychiater...und sie rufen natürlich Leute an: Hilfe, ich habe ein Problem, betet für mich! Was ist das? Tödliche Passivität. Einige beten, es wird etwas besser aber nach ein paar Tagen oder Wochen kommt das gleiche Problem wieder oder ein anderes und was machen diese Leute? Wieder das Gleiche. Es fängt wieder alles von vorne an. Warum? Weil der Teufel wieder kommt, er besucht dich so gern, er hat Freude an deiner Mühsal, er hat Freude wenn du unzählige Seelsorger und Ärzte beschäftigst, er geniesst es.



Bruder und Schwester ich rufe dir zu: du hast einen Feind! Was musst du machen gegen diesen Feind? Ihn bekämpfen.

Dieser Bruder versuchte sich zu töten. Warum? Weil eine Stimme ihm sagte, töte dich! Und er hat schön brav gemacht, was diese Stimme ihm sagte. Gott sei Dank, lebt er noch. Was für mich erstaunlich war, er liess dabei seinen Glauben auf der Seite, es war wie wenn er gar keinen Glauben hätte. Wenn wir in solchen Situationen nicht das Wort Gottes gebrauchen, dann können wir die Bibel wegwerfen. Was hätte er tun sollen? Wenn eine Stimme dir sagt, du sollst dich töten, ist diese Stimme von Gott? Niemals. Du musst nicht sehr geistlich sein um das zu merken, oder? Was machst du? 2.Kor. 10,3-5: Im Namen Jesu Christi ich widerstehe diesen Gedanken, ich zerstöre alle Gedankengebäude in meinem Verstand, die nicht von Gott sind, ich bringe euch unter den Gehorsam Jesu. Ich spreche Licht in meinem Verstand, die Finsternis muss fliehen! Satan weiche! Ich binde im Namen Jesu jeden Geist des Todes, jeden Lügengeist und bringe euch als Schemel unter die Füsse Jesu! Matth. 18,18

Das ist die biblische Antwort und nichts anderes. Jetzt ist die Frage? Warum konnte diese Stimme so etwas zu ihm sagen? War er mal beim Wahrsager und hat das nicht ans Licht gebracht? Gab es einen Grund oder kam es einfach als Anschlag vom Feind? Der Feind hat es so einfach mit vielen Christen! Er muss ihnen nur etwas Schmerzen geben, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Krankheit und schon kommen sie in Panik. Wenn du jetzt nicht lernst zu kämpfen, wann willst du es tun? Der Druck wird zunehmen.



Dieses 16jähriges Mädchen, das sich erhängt hat, was hätte es tun können? Zuerst einmal es ist eine Tragödie und sie hätte verhindert werden können, wenn die Leiterschaft aber auch das Volk Gottes aus seiner Passivität herauskommen würde. Der Druck in den Schulen und überall wird zunehmen, die dämonische Aktivität wird zunehmen, also wir müssen nicht nur die Erwachsenen sondern auch unsere Kinder lehren geistlich zu kämpfen. Satan und seine Methoden uns zu zerstören müssen ein Thema werden. Satan wird dich nie in Ruhe lassen solange du lebst, ob du es glaubst oder nicht. Was hätte dieses Mädchen tun sollen? Es musste zuerst erfassen, meine Feinde sind nicht meine Kollegen, die mich plagen sondern Satan der sie missbraucht. Also mein Kampf muss geistlich sein. Wie greift uns Satan an? Mit Gedanken, darum sagt die Bibel immer wieder: erneuert euer Denken. Zuerst setze ich 2. Kor. 10,3-5 ein und dann packe ich die Dämonen die mich plagen wollen durch meine Kollegen und erkläre ihnen den Krieg: Jede Macht der Lüge, der Schwermut, der Anklage....wie immer du heisst binde ich dich im Namen Jesu und bringe dich als Schemel unter die Füsse Jesu. Das Blut Jesu ist hier, der Name Jesu ist hier, Satan ich gehöre Jesus Christus, im Namen Jesu schweige!



Möchtest du etwas hören? Jedem von uns kann passieren, was diesem Mädchen passiert ist. Ich kann mich erinnern, vor vielen Jahren, ich war mit dem Auto vom Gottesdienst nach Hause unterwegs und Gedanken kamen mir: willst du nicht auf eine Wand fahren, dann hat alles ein Ende, kein Leiden mehr....Geschwister wir haben einen Feind und Gott hat uns eine Waffenrüstung gegeben, Er hat uns Autorität gegeben, wozu??? Die Bibel sagt, wir sitzen mit Jesus an himmlischen Orten nicht erst wenn wir gestorben sind sondern heute. Die Bibel sagt, wir gehören zum königlichem Geschlecht. Was macht ein König? Er regiert, er übt Autorität. Wie? In dem er befiehlt. Was machen wir, wenn wir in himmlischen Orten sitzen? Wir üben Autorität. Ein Christ, der seine Autorität nicht ausübt wird immer ein schwacher Christ sein und wenn der Druck zunimmt abfallen.



Viele Christen sind ewig müde. Es ist normal, dass der Mensch hie und da mal müde ist, aber wenn die Müdigkeit und Erschöpfung Jahre dauert, dann ist es ein geistliches Problem. Vor ein paar Tagen rief ich eine Schwester an. Sie sagte, sie sei immer müde und das seit Jahren. Sie war beim Arzt und der Arzt sagte, es fehle ihr Eisen und sie habe niedrigen Blutdruck. So bekam sie ihre Vitamine und Medikamente und was ist passiert? Es geht ihr schlimmer als vorher. Du musst kein Prophet sein, um zu wissen warum. Ihr Problem ist geistlich. Was muss sie machen? Das Schwert in die Hand nehmen. Zu ihren Totengebeinen reden, Kraft in ihren Körper hinein sprechen, zu ihrem Blutdruck reden, er soll normal werden. Jede Macht von Schwachheit, Müdigkeit und Tod im Namen Jesu hinauswerfen. Wenn du das einige Zeit machst und nicht viel passiert, dann musst du den Herrn fragen ob es eine offene Tür für den Feind gibt. Es ist aber auch so, dass der Feind wiederkommt um dich zu versuchen, ob du weiter kämpfst oder aufgibst. Gib nie auf, übe dich täglich im geistlichen Kampf zu leben.



Ein Bruder hatte als Kind eine Krankheit bekommen, der Herr hat eine Sünde im Leben seiner Eltern gezeigt, diese taten Busse und er wurde geheilt. Einige Jahrzehnte später hat er sich für sein Hobby mit einen Mann eins gemacht, der klar antichristlich war und in Okkultismus etc verstrickt. Was ist passiert? Die Krankheit kam zurück. Als jemand diesem Bruder sagte, er soll sich nicht eins mit diesem Mann machen, was war die Antwort dieses Bruders? Kein Problem, ich bin unter dem Schutz Gottes. Dieser Bruder, wie so viele Christen, hat nicht erfasst, es gibt eine Grenze. Wenn du sie bewusst oder auch unbewusst überschreitest bekommst du Probleme, denn du hast nicht mehr den Schutz Gottes sondern du stehst unter den Fluch Gottes und so unter seinem Gericht. Das bedeutet, er lässt dem Teufel dich zu plagen, denn du hast die gesetzte Grenze überschritten.

Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis. Hosea 4,6

Gott will mündige Kinder und keinen Kindergarten. Er hat genug zu sehen wie die Welt zugrunde geht und seine Kinder auch weil sie ungehorsam sind.



Wie viele Christen sind nach Jerusalem gegangen und haben die Al Aksa oder Omar Moschee besucht oder sonstwo in den Ferien eine Moschee oder irgendeinen Götzentempel? Du bist unter dem Fluch! Wie viele Christen haben das Grab von Pharao Tutanchanum besucht? Du bist unter einem Fluch, denn das ganze Grab ist unter Fluch. Die Leute die das Grab gefunden haben, sind sehr schnell gestorben. Als ich vor Jahren einer Schwester in Basel sagte, sie soll die Ausstellung nicht besuchen, hatte sie gemeint, dass es sei kein Problem sei, denn sie stehe unter dem Schutz Gottes. Nein, du bist es nicht mehr. Wann werden wir begreifen, dass wir in einer geistlichen Welt leben? Dass es geistliche Gesetze gibt, die wir beachten müssen? Wie kommt es, dass Kirchen und Freikirchen ihre Räume nicht nur jedem vermieten sondern auch den Moslems geben? In Winterthur hat eine Gemeinde einen Raum an türkische Leute vermietet. Was machen diese Leute dort? Sie beten und nehmen den Boden in Anspruch für ihren Götzen. Man hat sogar im Gottesdienst ein Islamisches Fest gefeiert und der Imam konnte die Kanzel gebrauchen! Was bringt das? Fluch!

Eine andere Gemeinde in Winterthur hat als Nachbar die Moschee. Was machen die Leute in der Moschee? Sie beten! Was beten sie? Dass die Gemeinde und dass wir alle schlussendlich Moslems werden. Was bringen diese Gebete über uns? Flüche. Was sollte die Gemeinde tun? Diese Flüche brechen. Tun sie es? Kaum.

Was beten die Buddhisten, Hinduisten, Tibeter, Satanisten, etc. über uns? Egal was sie für uns beten, es sind Flüche. Was müssen wir machen? Diese Flüche brechen. Wer macht das? Kaum jemand.

Vielleicht sagst du, wir sind unter dem Schutz Gottes. Mein Bruder und Schwester, dann bist du sehr ignorant. Im geistlichem Leben gibt es Gesetze. Passivität ist tödlich. Passivität allein öffnet schon die Türe für böse Mächte.

Vor ein paar Jahren erzählte mir eine Schwester von ihrem Leben, da war nur Zerstörung. So sagte ich ihr, sie müsse geistlich kämpfen, diesen Dämonen den Kampf ansagen. Sie erzählte mir einen Traum den sie hatte. Sie war im Bett und hat gesehen, viele kleine Schlangen zu ihr ins Bett kommen. Ich fragte: was hast du gemacht? Sie sagte: nichts. Und wisst ihr was? Bis heute macht sie nichts, aber bei jedem kleinen Problem ruft sie überall herum, die Leute sollen für sie beten. Als ich sie vor ein paar Tagen traf, sagte sie: geistlicher Kampf ist nicht biblisch, sie habe ein Buch gelesen......

Liebe Schwester, du kannst so viele Bücher lesen wie du willst, der Tag kommt, wo du nicht mehr herumtelefonieren kannst, wo es keine IV und keine Krankenkasse, etc. mehr gibt!



Einige Leute können einem wirklich wütend machen. Man sollte eigentlich nicht für Menschen beten die nicht bereit sind geistlich zu kämpfen. Warum? Weil nach ein paar Tagen der Teufel wieder kommen wird und dann fängt das Ganze von vorne an. Kennt ihr auch Leute, die im Gottesdienst nach vorne gehen um Gebet zu empfangen? Der Herr berührt sie, sie sind begeistert aber nach ein paar Tagen oder Monaten ist wieder dasselbe. Die Leute müssen gelehrt werden ihr Denken zu ändern und den geistlichen Kampf zu tun, denn eines Tages werden sie alleine stehen. Eines Tages werden die klugen Jungfrauen zu den törichten sagen: es tut uns leid, jetzt müssen wir an uns denken, denn es geht um die Ewigkeit. Du wolltest nicht hören, jetzt musst du die Konsequenzen tragen.

Was mache ich am Morgen, wenn ich aufwache? Als erstes stelle ich mich und meine Familie unter dem Schutz vom Blut Jesu und dann binde ich jede Macht des Teufels, die uns antasten will, breche ich jeden Fluch über uns, jedes negative Wort, jeden negativen Gedanken, jedes seelische Gebet erkläre ich als ungültig und so gehe ich in meinen Tag hinein. Du musst das Wort Gottes praktisch gebrauchen, nicht nur als Lehrworte....davon hängt dein Leben ab.



Ich habe mir in den letzten Monaten wirklich Gedanken gemacht: wie kann ich mehr Leute erreichen? Ich meine nicht Ungläubige sondern Gläubige. Überall wo ich gehe treffe ich auf Passivität, Mangel an Erkenntnis. Ich habe vor, in der Nähe vom Bahnhof Wil für einen Samstag pro Monat einen Saal zu mieten, um Christen zu lehren ganz praktisch zu beten und zu kämpfen. Damit ich weiss ob ein Raum nötig ist, wäre ich froh, wenn ihr euch meldet. Ich dachte zuerst mal an den 30. Januar 2010. Wer interessiert ist soll sich melden, damit ich handeln kann. In diesem Treffen will ich keine esoterischen Christen, geistlicher Kampf muss nüchtern geführt werden ohne all die Äusserungen von esoterischen Emotionen.



Und sie haben ihn (Satan) überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt, bis hin zum Tod. Offenb. 12,11 Das Wort ihres Zeugnisses bedeutet nicht nur Evangelisation oder Zeugnis geben sondern ich spreche laut in die natürliche und geistliche Welt die Gedanken Gottes über mich, die Pläne Gottes für mich und erkläre die Gedanken und Pläne Satans als ungültig. Hast du es verstanden?



Ich durfte im Oktober für zwei Wochen nach Israel gehen, der Herr hatte mir in einem Traum gezeigt, dass ich nach Haifa gehen muss und so war ich eine Woche in Haifa und eine in Jerusalem. Die touristische Attraktion in Haifa ist nicht der Berg Karmel, wo der Prophet Elia war. Nein, sondern die Bahai Gardens, wo der Prophet der Bahai’s begraben ist. Das zeigt wieder, wie ein Platz der von Gott gebraucht wurde von Satan eingenommen wird, wenn das Volk Gottes nicht dagegen aufsteht.

Ich habe einen mühsamen Gebetsmarsch geführt 7 Tage lang, denn die ganze Stadt ist auf dem Berg gebaut und es war fast 40 Grad warm. Ich durfte immer wieder mit Juden reden, die Menschen sind recht offen. Ich kann mich an einen Soldaten erinnern. Er sass im Park, allein mit seinen Gedanken. Er sagte, seit dem Gaza Krieg glaube er nicht mehr an Gott. Nachdem ich ihm einiges erklärt hatte, sagte er es gibt vielleicht doch Gott und zog sein Handy hervor, nahm mich auf und stellte Fragen, während er meine Antworten aufnahm. Die Jugendherberge war für mich und eine Schwester aus Kanada unsere Missionsbasis. Viele junge Leute aus Europa oder der ganzen Welt konnten das Evangelium hören. Jugendherbergen sind super Missionsfelder, man schläft nicht viel aber es gibt immer Möglichkeiten. In Jerusalem merkt man, dass die Rabbiner den Menschen über Jesus Lügen erzählen, es war nicht einfach aber auch dort gab mir der Herr immer wieder Menschen. Eines Tages lief ich zu der Altstadt und ein Orthodoxer Jude kam. Normalerweise rede ich nicht mit den Orthodoxen sondern mit den Säkularen aber diesmal konnte ich keinen Schritt machen. Ich wollte weitergehen und ich konnte nicht so wusste ich, ich muss mit ihm reden auch wenn es Probleme bringt. Wie war ich überrascht, dieser Mann hat alles zugehört, hat nicht widerstanden, das Gegenteil, es war wirklich eine göttliche Begegnung. Es gäbe noch vieles zu erzählen, aber das Thema „Geistlicher Kampf“ gibt genug zum Denken. Übrigens musste ich auch in Jerusalem hören, dass der Sohn eines Pastors aus Österreich Selbstmord gemacht hat. Ich hatte diesen Jungen Mann letztes Jahr kurz gesehen aber ich wusste nicht dass er Probleme hatte.

Geschwister, nimmt es ernst, wacht auf, heilt und befreit, seid brennend im Geist, denn der Bräutigam kommt.



Ich wünsche Euch die Gedanken Gottes und Seinen Frieden!

Catherine Hafner, eine Magd Jesu Christi





PS. Der erste Abschnitt über die Minarettinitiative wird gelöscht werden und nicht auf der

Homepage zu lesen sein.

Ich suche immer noch nach einer Person die meine Briefe ins Englisch übersetzt. Viele Ge-

schwister im Ausland wissen weder ein noch aus. Meldet euch! Es ist ein Dienst am Leib

Christi.

Wenn du andere Sprachen sprichst, übersetze die Briefe und gib sie weiter an die Gemeinde in

Deinem Heimatland und schicke mir auch eine Kopie. Speziell den Brief “Geistlicher Kampf ganz

Praktisch“
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#44424 Wir haben alle viel zu lange zugesehen

Geschrieben von Rolf am 08 February 2020 - 18:30

https://philosophia-...ange-zugesehen/

 

 

 

Wir haben alle viel zu lange zugesehen

 

 

 

 

Der bekannte Wissenschaftsblog Science Files plant gegen die im Zusammenhang mit der Genderideologie entstandene Diffamierungs-Industrie gerichtlich vorzugehen.

(ScienceFiles) Wie viele, die Kritik an Gender Studies geäußert haben, wurden nachfolgend als rechts, rechtsextrem, antifeministisch, rechtspopulistisch diffamiert, oder wahllos des Rassismus, Ausländerhasses oder des Sexismus bezichtigt, in eine Reihe mit Pegida und Identitärer Bewegung gestellt, beschimpft, zum Gegensatz von Hate Speech in den Netzwerken der Genderista gemacht?

Wie viele Wissenschaftler, die es gewagt haben, die Gender Studies öffentlich zu kritisieren, sahen sich anschließend einem Shitstorm derer gegenüber, die zwar keinerlei Fakten, aber viel Glauben an die ein oder andere Ideologie haben?

Wir haben diesem Treiben, das mittlerweile schon von Bundesministerien gefördert wird, zu lange zugesehen.

Wann hätte es das je gegeben, dass ein Ministerium Pseudo-Wissenschaftler dafür bezahlt, dass sie Feindeslisten erstellen, Kritiker der Gender Studies sammeln, um diese dann im Bausch und Bogen und ohne auch nur ein einziges Argument der Kritiker vorzutragen, zu verurteilen, zu diskreditieren.

Wann hätte es je einen staatlich finanzierten Versuch, Kritiker eines angeblichen Hochschulfachs in Ruf und Reputation zu schädigen, gegeben?

Die Fragen richten sich natürlich an Bürger demokratischer Gesellschaften und die deutsche Gesellschaft will doch eine demokratische Gesellschaft sein? Dass derartiges Vorgehen, derartige Versuche, Gegner des Regimes zu zersetzen und in ihrer sozialen Existenz zu vernichten, in Zwangsgesellschaft des Sozialismus und Nationalsozialismus normal waren, steht auf einem anderen Blatt.

Eine Gesellschaft, die den Anspruch erhebt, demokratisch zu sein, kann sich Personen in ihrer Mitte, die einen Lebensunterhalt daraus gewinnen, andere zu diffamieren, nicht leisten, und eine Wissenschaft, die den Anspruch erhebt, Erkenntnis zu produzieren, schon gar nicht.

Kritiker der Gender Studies weisen seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten darauf hin, dass die Gender Studies weder ein epistemologisches Fundament, noch eine eigene Fragestellung, noch eigene Erkenntnisse, noch eine Methode, noch eine theoretischen Herangehensweise an ihren angeblichen Gegenstand haben. Da sich Gender Studies vornehmlich damit beschäftigen, Gesellschaft nach ihrer Vorstellung zu verändern, folgt zwangsläufig, dass Gender Studies kein wissenschaftliches Fach, sondern politische Agitation darstellen.

Die Art und Weise, in der Genderista auf Kritik (nicht) reagieren, zeigt dies zudem sehr deutlich.

 

Für Wissenschaftler ist Kritik das Lebenselixier. Sie nehmen sie auf, versuchen sie argumentativ zu widerlegen, prüfen ihre Widerlegung und modifizieren, wenn die Widerlegung nicht gelingt, die eigene Theorie.

Genderista führen einen großangelegten ad-hominem Angriff auf die Kritiker aus. Sie versuchen nicht, Kritik zu widerlegen. Sie können die Kritik nicht widerlegen. Denn: Gender Studies sind politische Ideologie, nicht Wissenschaft.

Deshalb werden Kritiker als rechts, rechtsradikal, rechtsextremistisch, antisemitisch, antifeministisch diffamiert, wahllos und unabhängig davon, welche Kritik sie mit welchen Argumenten vorgebracht haben. Deshalb wird suggeriert, wer die Gender Studies kritisiere, der wähle bestimmt AfD und laufe bei der Pegida mit. Deshalb werden die wildesten Konstruktionen vorgenommen, um Kritiker der Gender Studies in einem Atemzug mit Neonazis, Antisemiten und Massenmördern (Anders Breivik) nennen zu können.

 

Und wir haben uns dieses Geschehen zu lange angesehen.

Deshalb wollen wir den letzten Versuch der Diffamierung, der uns bekannt geworden ist und der sich u.a. gegen Dr. habil. Heike Diefenbach richtet, rechtlich verfolgen, wenn notwendig durch mehrere Instanzen, um einen Präzedenzfall für all diejenigen zu schaffen, die von Genderista diskreditiert, diffamiert und denunziert werden.

Da Rechtsstreits mit hohen Kosten verbunden sind, sind wir bemüht, nicht alle Kosten selbst zu schultern und deshalb für jede Spende dankbar. All den Spendern, die sich bereits an den erwartbaren Kosten beteiligt haben, sei hiermit herzlich gedankt!

 

 


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